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Bunter Garten-Plauder-Bilder Thread

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Wir werden uns aufgrund der Pflege zum Beispiel keine Hecke pflanzen. Selbst wenn man was langsam wachsendes nehmen würde wären das 150 Meter, was man schneiden müsste und den ganzen Grünschnitt erst...

Es hilft ja schon heimische Pflanzen zu nehmen die winterhart sind und zum Boden passen. Wenn man aber versucht auf Krampf irgendwas im Garten zu halten was da gar nicht klar kommt, sind die lebenserhaltenen Maßnahmen natürlich aufwendig.
 
Richtig: Einheimisch heißt das Zauberwort bzw inzwischen wohl auch "klimawandelangepasst".
Und dann kann man es sich ja leicht machen.
Bäume - dafür kommt wenn sie älter werden ein Baumpfleger. Die ersten 50 Jahre eher nicht nötig.
Wiese - 2x im Jahr sensen, ansonsten keine Arbeit
Staudenbeete - wenn es standortangepasster Kram ist, auch wenig Arbeit. Vielleicht zwischendurch mal teilen, aber im Idealfall hält es sich im Gleichgewicht.
Büsche/Hecke - ok die muss in Form gehalten werden, in beliebiger Größe. Aus dem Schnittgut legt man eine Totholzhecke an. Perfekte Resteverwertung mit größtem Nutzen.
Die so gewonnene Zeit kann man dann in den Bach/Teich (ohne Fische) stecken. Und wer sich noch austoben will, legt noch Gemüsebeete an.
ja ich weiß - so ein Ideal erreicht man auch erst nach ein paar Jahren.
 
Ja ab einer gewissen Größe wird der Gärtner Pflicht.
Habe ehr nur fast 1300 qm und davon ist noch einiges Steilhang.
Aber es gibt so viel schönes oder ungewöhnliches.

Man muss keine 150 m Hecke pflanzen. Oft reichen ein paar Meter als Sichtschutz. Äste werden gehäckselt und man hat Mulch für die Beete.
 
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