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ᐅ Budget Grundstück und bauen mit Keller


Erstellt am: 01.03.15 14:00

Bauherren201404.03.15 12:08
Wallyfan schrieb:
Wenn das Grundstück gekauft ist und die Hochzeit geplant ist, hat man den Punkt des Absprungs eh fast verpasst. Daher muss man sehen wie man klarkommt.
Richtig, das hatte ich ja auch geschrieben.
Wallyfan schrieb:
Was ich nur nicht verstehe ist, wenn die die Frau wesentlich mehr verdient, warum sie dann die Arbeit reduziert. Da könnte man glatt überlegen auch als Mann zu Hause zu bleiben bzw. 3/4 zu Arbeiten.
Aber auch diese Diskussion ist meiner Meinung nach ziemlich überflüssig, denn das ist etwas, was die beiden unter sich ausmachen müssen. Klar wäre es aus gehaltstechnischer Sicht sicherlich zu überlegen und ich kenne durchaus auch Familien, die das so gemacht haben. Aber das Gehalt ist eben nicht alles. Auch ich verdiene wesentlich mehr als mein Mann. Trotz allem war von vornherein klar, dass ich in der Elternzeit zu Hause bleibe (weil wir es so wollten) und es ist auch klar, dass, wenn es mit zwei kleinen Kindern mit Vollzeit nicht funktionieren sollte, ich die Stunden reduzieren würde und nicht mein Mann. Liegt einfach daran, dass er berufstechnisch "höhere" Ziele hat als ich, auch wenn er im Normalfall die nächsten Jahre definitiv nicht an mein Gehalt rankommen wird. Solange es trotz allem funktioniert, ist doch alles gut.
B.Nutzerin04.03.15 12:44
Bauherren2014 schrieb:
Das mit den vollen Gehaltmonaten stimmt, allerdings meine ich, dass das mit den 14 Monaten nicht stimmt. Klar kannst Du Dir das EG so auszahlen lassen, wie Du geschrieben hast, aber m.M.n. werden trotz allem nur die 12 Monate "Regel-Elterngeld" bei der Berechnung des EG für das zweite Kind rausgenommen. Denn auch, wenn Du Dir das EG auf 24 Monate auszahlen lässt, werden die Monate 13 - 24 mit 0 € berechnet.
Aber das hat jetzt nur noch entfernt was mit der Ausgangsfragestellung zu tun. Ich denke und hoffe, das der TE sich bei 3 geplanten Kindern auch damit beschäftigt oder beschäftigt hat.
mit dem Aufteilen des EG auf 24 Monate hat das nichts zu tun, das ist eine andere Baustelle. Aber ich gebe dir recht - das hat mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun und ich wollte nur den Hinweis da lassen, weil es ja mal hilfreich sein könnte. Da kann sich der TE zur gegebenen Zeit ja dann selbst in die Materie einarbeiten.
Scratchi04.03.15 13:22
Wie genau die Eltern- und Kinderzeit später gestaltet wird ist noch völlig offen. Wir können uns auch gut vorstellen, dass wir diese aufteilen werden.
Wir haben haben jetzt erstmal mit dem eher schlechteren Fall gerechnet. Unsere Eltern wohnen in der Nähe und haben Zeit, auch diese werden uns später unterstützen können, falls wir keinen Kita-Platz bekommen.
baumann201304.03.15 17:06
Scratchi schrieb:
Guten Tag,

...

-Grundstück 530 m2 vorhanden und bezahlt (Wird mit 100€ monatlich als Bausparvertr. getilgt)

...

-Kostenschätzung bei Einzug 300.000€ Geplant sind darin alle Kosten für Haus incl. Baunebenkosten und Außenanlagen für ca. 15.000€

...

-Inneneinrichtung Küche/Wohnzimmer soll in Möbelhaus (Eventuell 0% Finanzierung) finanziert werden und nicht im Kredit des Hauses landen

Ich hoffe es ist alles aufgezählt was benötigt wird! Eine örtliche Architekten die einen sehr bodenständigen und engagierten Eindruck macht geht davon aus, dass wir unser Bauvorhaben auch mit insgesamt 270.000 stämmen können.

Was denkt ihr so?

Hallo Scratchti,

wie lange läuft denn das Bauspardarlehen für den Grundstückskauf noch, was Ihr mit 100 € p.M. abzahlt und wie hoch ist die Restschuld? Als Eigenkapital wird Eure hausfinanzierende Bank evtl. "nur" den Grundstückswert abzgl. Restschuld ansetzen.

Ich überschlage mal Eure Haushaltsrechnung nach dem Hausbau und mit den Kindern:

1.850 € Du
1.900 € Frau
558 € Kindergeld
---------
4.308 €

1.125 € Hausrate (270 T€ bei 5% Annuität)
300 € Nebenkosten
300 € Möbelrate
100 € Bauspardarlehen
--------
2.483 € Rest für Lebenshaltung etc.

Das scheint auf den ersten Blick gut machbar. Evtl. ist das Bauspardarlehen dann auch schon voll getilgt. Aber Du schreibst auch:
Scratchi schrieb:
...

60.000 Eigenkapital Sind durch das Grundstück vorhanden. Es werden bei Einzug auch bestimmt 5000 bis 6000 in Bar zur Verfügung stehen. Reicht aber eben nicht für eine vollausgestattete Küche.

Ihr habt also scheinbar neben dem Grundstück und den 5-6 T€ kein weiteres Eigenkapital zur Verfügung. Beim Bau gibt's so viele Geldfresser wie unerwartete Kosten (z.B. Gründungsmehrkosten), eventuell Bereitstellungszinsen, Doppelbelastung durch Miete während der Bauphase, Sonderausstattung bei Bemusterung u.a. Und wie federt Ihr die Einkommensreduzierung während der Elternzeit ab?

Wenn Euer Architekt nicht perfekt kalkuliert hat,Ihr nicht auch schon alles bemustert habt und Euer Boden keine Gründungsmehrkosten hat, könnte das Projekt klappen. Andernfalls befürchte ich bei Eurer Eigenkapitaldecke eine Nachfinanzierung.
bauspardarlehenrestschuldeigenkapitalgründungsmehrkosten