ᐅ Bringt diese Schenkung Vor- oder Nachteile?
Erstellt am: 22.04.15 19:03
nordanney23.04.15 12:16
Persönliche Meinung nach reiflicher Überlegung: Die Schenkung wird zumindest an die minderjährige Tochter nicht klappen, da das Vormundschaftsgericht nicht mitspielen wird ==> zu hohe Belastungen für die Tochter.
nathi23.04.15 19:46
Auch wenn der für die Schenkung angesetzte Wert nicht viel mit dem zu tun hat, was man bei einem Verkauf tatsächlich dafür bekommen würde, scheint die ganze Aktion in diesem Fall eher sinnlos zu sein.
Normalerweise macht man eine solche Schenkung, um das Haus aus der Erbmasse herauszubekommen oder das Vermögen der Eltern zu verringern, damit zum Beispiel das Sozialamt sich nicht bedienen kann. In diesem Fall ist der Grund dafür aber nicht so richtig klar.
- Das Haus hat durch die hohe Belastung keinen wirklichen Wert für das Erbe, zumal wenn sonst auch nicht viel vorhanden ist, gibt es da also eh nichts zu sparen.
- Alle Kinder sollen gleiche Anteile bekommen, es geht also auch nicht darum, das Erbe anders aufzuteilen.
- Das Wohnrecht zählt als erhebliches Vermögen, das hilft also auch nicht beim Sozialamt.
Die ganze Aktion ist bestenfalls sinnlos, schlimmstenfalls kann sie gehörig ins Auge gehen.
Normalerweise macht man eine solche Schenkung, um das Haus aus der Erbmasse herauszubekommen oder das Vermögen der Eltern zu verringern, damit zum Beispiel das Sozialamt sich nicht bedienen kann. In diesem Fall ist der Grund dafür aber nicht so richtig klar.
- Das Haus hat durch die hohe Belastung keinen wirklichen Wert für das Erbe, zumal wenn sonst auch nicht viel vorhanden ist, gibt es da also eh nichts zu sparen.
- Alle Kinder sollen gleiche Anteile bekommen, es geht also auch nicht darum, das Erbe anders aufzuteilen.
- Das Wohnrecht zählt als erhebliches Vermögen, das hilft also auch nicht beim Sozialamt.
Die ganze Aktion ist bestenfalls sinnlos, schlimmstenfalls kann sie gehörig ins Auge gehen.
EveundGerd23.04.15 21:03
Ich finde die gesamte Geschichte seltsam.
Meiner Meinung nach ist die Schenkung mit der Begründung später einmal Erbschaftssteuer sparen zu wollen hanebüchen. Für die Kinder könnte die Sache arg ins Auge gehen.
Ich würde eine solche Schenkung ablehnen!
Meiner Meinung nach ist die Schenkung mit der Begründung später einmal Erbschaftssteuer sparen zu wollen hanebüchen. Für die Kinder könnte die Sache arg ins Auge gehen.
Ich würde eine solche Schenkung ablehnen!
Bieber081523.04.15 21:09
MichiQM schrieb:
Angeblich wollen sie das Haus nur schenken um später mal keine S t e er zu zahlen beim E r b e.Wie bereits ausführlich ausgeführt, ist das Haus quasi wertlos, die Zahl der Erben groß und die Freibeträge ebenso. Dieser Grund fällt also weg, womit das Thema -- hoffentlich! -- gütlich aus der Welt geschafft werden kann ("Liebe Eltern, es wird keine Erbschaftssteuer anfallen, also ihr könnt ganz beruhigt euer Haus behalten ...." --- Man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und auf die Nachteile der Beschenkten hinweisen.)Ähnliche Themen