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ᐅ Breite Doppelhaushälfte mit Vorbau das eigentlich ein Einfamilienhaus werden sollte


Erstellt am: 07.10.2017 23:05

ypg 07.10.2017 23:59
Ich finde Zugang zum Hauswirtschaftsraum, sowie Zugang WZ nicht optimal.
Hauswirtschaftsraum gern eingangsnah, WZ eher am Ende des Allraumes


Mobiler Gruß von unterwegs

Zaba12 08.10.2017 10:58
Ihr habt zumindest wie ich finde konservativ kalkuliert. Aber gefühlt 2200€ pro qm Wohnfläche halte ich für zumindest das genannte zu viel!

Der Grabenkollektor nach Abzug der Förderung kostet aus Erfahrung fast genauso viel wie eine LWWP. Ihr habt keinen Keller. Es sind keine abgefahrenen Terrassenfenster geplant. Keine nennenswerten Baunebenkosten nach DIN 276, da ihr keinen Architekten habt. Ihr werde scheinbar alles selbst vergeben.
Es sind keine Herausforderung bei den Außenanlage vorhanden und auch keine Planung hier viel Geld in die Hand zu nehmen.

Wir werden um Nürnberg bauen. Dh. Wir kalkulieren auch nicht so als würden wir in MVP wohnen. Aber das scheint mir gefühlt 30-40k€ zu hoch gegriffen.
Also vorher kommt diese hohe Kalkulation?

Woogl 08.10.2017 12:32
ypg schrieb:
Ich finde Zugang zum Hauswirtschaftsraum, sowie Zugang WZ nicht optimal.
Hauswirtschaftsraum gern eingangsnah, WZ eher am Ende des Allraumes


Mobiler Gruß von unterwegs
Wie würdest du denn die Situation lösen? Küche dahin wo jetzt das Wohnzimmer ist und Wohnzimmer in den Vorbau? Beim Hauswirtschaftsraum hab ich jetzt noch keine Lösung. Wir haben gedacht, dass sich dieser Raum geradezu anbietet, da er wegen Doppelhaushälfte kein Tageslicht hat (und auch nicht braucht).

Woogl 08.10.2017 12:40
: genau..es sind knappe 2200 Euro die pro qm aufgerufen sind. Wir haben wirklich versucht (bis auf dem Vorbau) ziemlich geldbörsenschonend zu planen.

Die 2200 sind das Mittelmaß der Baupreise, die unser Projektleiter in seiner Tätigkeit die letzten Jahre in unserer Region auf'n Tisch hatte. Es ist natürlich ein gewisser Puffer mit eingerechnet, aber seiner Erfahrung nach muss man mit diesen Preisen rechnen. Wenn's billiger wird um so besser, wenn nicht, haben wir kein Finanzierungsproblem.

Und er hat n paar Baunebenkosten mit in die Hauskosten gerechnet (Aushub etc).

kbt09 08.10.2017 12:45
Ich habe bei WZ/Küche/Essen ähnlich gedacht wie Yvonne. Finde allerdings Kochen (noch sehr schlecht geplant) und Essen grundsätzlich gut, nur Wohnen gefällt mir absolut nicht, so mit dem Rücken in den Raum. Aufgrund der vermuteten Maße (sind ja leider nicht alle Wandstrecken vermaßt), ist aber auch so einfacher Tausch Wohnen/Kochen nicht das A und O bei diesen Außenmassen. Ich grübel schon, was man da machen kann.

Ist der Lageplan genordet?

ypg 08.10.2017 13:28
Auf die Schnelle gedacht:



Aber ich bin gespannt, was sich Kerstin ausdenkt. Denn da ist sicherlich noch mehr Potential, als "auf die Schnelle" gedacht 🙂
din 276hauswirtschaftsraumbaunebenkostenküchewohnzimmervorbau