ᐅ Breitbandversorgung Neubaugebiet über mein Grundstück
Erstellt am: 11.11.16 21:02
S
Sascha aus H14.11.16 23:51Das Kupfer heute bereits an seinen kapazitativen Grenzen angelangt ist und die heutigen Standards nur mit Verteilerkästen nahe dem eigenen Haus realisiert werden können.
Mit Glasfaser bekommst du bei der Telekom heute zwar auch nur max. 200MBit/s, was aber an der Konfiguration der Telekom liegt. Technisch sind hier im Vergleich keine Grenzen gesetzt. Bisher ist es Forschern gelungen max. 1,01 Petabit/s zu übertragen, wobei rein technisch noch mehr denkbar ist.
Daher ist der Unterschied nicht im hier und heute zu suchen, sondern in der Zukunftsfähigkeit 🙂
Mit Glasfaser bekommst du bei der Telekom heute zwar auch nur max. 200MBit/s, was aber an der Konfiguration der Telekom liegt. Technisch sind hier im Vergleich keine Grenzen gesetzt. Bisher ist es Forschern gelungen max. 1,01 Petabit/s zu übertragen, wobei rein technisch noch mehr denkbar ist.
Daher ist der Unterschied nicht im hier und heute zu suchen, sondern in der Zukunftsfähigkeit 🙂
Ich würde mir von VF absichern lassen, dass VF sämtliche Rechte und Pflichten incl. Grunddienstbarkeiten übernimmt, d.h., Ihr baut auf eigene Rechnung das Kabel und VF übernimmt die Leitung dann, ist also fortan auch für die Pflege verantwortlich. Dafür gibt's auch rund um das Kabel sog. Schutzstreifen, die von Bebauung freizuhalten sind, damit man im Schadensfall auch drankommt.
Erschließungsträger machen das auch nicht anders: da wird eine Straße gebaut mit allen Versorgungsleitungen etc. pp. und wenn alles fertig ist, kauft die Stadt diese symbolisch für 1€ an und übernimmt in der Folge die Verkehrssicherungspflicht.
Ist natürlich die Frage, ob sich das für 2 Häuser lohnt. Wenn allerdings noch mehr Nachbarn mitmachen, kann es nur so gehen - ansonsten bist Du selbst für die Pflege der Leitung zuständig und dann musst Du dafür Rücklagen bilden, ergo auch Einnahmen generieren, also mtl. Entgelt einsammeln etc. pp., denn im Prinzip bist Du dann ein Franchise von VF.
MfG
Dirk Grafe
Erschließungsträger machen das auch nicht anders: da wird eine Straße gebaut mit allen Versorgungsleitungen etc. pp. und wenn alles fertig ist, kauft die Stadt diese symbolisch für 1€ an und übernimmt in der Folge die Verkehrssicherungspflicht.
Ist natürlich die Frage, ob sich das für 2 Häuser lohnt. Wenn allerdings noch mehr Nachbarn mitmachen, kann es nur so gehen - ansonsten bist Du selbst für die Pflege der Leitung zuständig und dann musst Du dafür Rücklagen bilden, ergo auch Einnahmen generieren, also mtl. Entgelt einsammeln etc. pp., denn im Prinzip bist Du dann ein Franchise von VF.
MfG
Dirk Grafe
M
Musketier15.11.16 07:21Dirk Grafe schrieb:
Ist natürlich die Frage, ob sich das für 2 Häuser lohnt. Wenn allerdings noch mehr Nachbarn mitmachen, kann es nur so gehen - ansonsten bist Du selbst für die Pflege der Leitung zuständig und dann musst Du dafür Rücklagen bilden, ergo auch Einnahmen generieren, also mtl. Entgelt einsammeln etc. pp., denn im Prinzip bist Du dann ein Franchise von VF.Eventuell könnte man das als Verein gestalten. Bei uns gabs das früher sehr viele solcher Kabelgemeinschaften für die Versorgung mit Rundfunk und Fernsehen.
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