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ᐅ Bodenplatte mit Polymerfasern und weniger Bewehrungsstahl


Erstellt am: 03.02.24 09:43

ypg 03.02.24 23:49
Keine Ahnung!
Was baust Du denn von Danwood? Ich mag deren Häuser und hätte gern mit denen gebaut - waren uns aber letztlich zu teuer.

roestzwiee 04.02.24 06:50
Ein Point 138.1 von Danwood gibt es. Hat bei uns komplett ins Konzept gepasst. Da bei Danwood der ganze Innenausbau einfach mit dabei ist.

Bisher muss ich auch sagen, toitoitoi.
So wie uns die Finanzen vorgerechnet wurden, sind wir nur minimal über dem Plan.

WilderSueden 04.02.24 09:37
11ant schrieb:

Interessant. Daß die Idee des "Flottenverbrauches" jetzt schon bei Bodenplattenherstellern angekommen ist, war auch mir noch neu.
Wundert mich aber nicht. Mit den ganzen QNG-Geschichten macht es Sinn, nicht nur das Haus, sondern auch die Bodenplatte entsprechend der Berechnungsvorschriften zu optimieren.
roestzwiee schrieb:

So wie uns die Finanzen vorgerechnet wurden, sind wir nur minimal über dem Plan.
Euch ist bewusst, dass bei Danwood einiges nicht im Preis enthalten ist? Details findet ihr hier im Danwood Unterforum

roestzwiee 04.02.24 09:49
WilderSueden schrieb:

Euch ist bewusst, dass bei Danwood einiges nicht im Preis enthalten ist? Details findet ihr hier im Danwood Unterforum

Wir haben bei Vertragsabschluss vom Danwood Vertreter gesagt bekommen, worum wir uns selbst kümmern müssen und worum nicht. Auch wieviel Budget wir für die einzelnen Nebenkostenposten brauchen.

Ja - es gab einige kleine Überraschungen bei genauer Durchsicht der Unterlagen. Aber bisher sind wir mit allem, was uns an Nebenkosten genannt wurde noch im Budget...

Allthewayup 04.02.24 22:07
Mich wundert es schon, dass noch niemand das Thema Mikroplastik im Trinkwasser aufgegriffen hat. Letztlich sind diese Polymerfasern nichts anderes. Spätestens wenn solche Betonbauwerke abgerissen werden wird eine Menge davon freigesetzt und gelangt in das Ökosystem - ob man da noch lebt oder nicht ist der Umwelt erstmal egal. Schon erschreckend, dass das zur Verbesserung der Ökobilanz beitragen soll. Bei Asbest hatte es ja auch lange gedauert bis man kehrt gemacht hat. Natürlich ist Stahl Energieintensiver aber absolut unproblematisch recyclebar. Wenn ich an unser altes Haus denke und die Bodenplatte die wir abgerissen hatten: der Beton wurde im Brecher kleingemacht und zu Auffüllmaterial verarbeitet und das Eisen hab ich zum Schrotthändler gefahren. Übrig blieb nix.
Ruf doch mal an beim Entsorger und sag ihm du hast eine polymerfaserverstärkte Bodenplatte zum entsorgen. Der rollt dir den roten Teppich aus. Das Thema hatten wir bei mit Steinwolle gefüllten Ziegeln auch - Sondermüll laut Entsorgungsbetrieb da verschiedene Abfallgruppen und nur schwer trennbar. Darum haben wir uns letztlich auch für Perlite als Füllung entschieden da sie 1:1 mit dem Ziegel entsorgt werden können und das unter der gleichen Abfallgruppe ohne weitere Trennung etc.

roestzwiee 21.02.24 19:27
Also wir haben uns jetzt für die konventionelle Bodenplatte entschieden.

Trotzdem hier noch zu Dokumentationszwecken:

Dem Statiker für das Haus war das ganze egal. Den interessierte nur ab Oberkante Bodenplatte. Die Statik für die Bodenplatte wäre wohl nochmal neu berechnet worden.

Man könnte wohl bis zu 70% Stahl einsparen. (Das ist mir an der Stelle schon viel zu wenig Stahl)

Die recycelte Gesteinskörnung kann man wohl trotz PPE Fasern recyceln. Wie es aber von der Bodenplatte zur Gesteinskörnung kommt - keine Ahnung.

Danke nochmal für die ganzen Argumente dafür und dagegen.

Was für mich letzten Endes zählt:
Wir bauen kein Industriegebäude, das eine besonders elastisch und robuste Bodenplatte braucht, wir bauen ein Haus, wie es da draußen tausend andere auch schon auf einer normal bewährten Bodenplatte gibt. Mit dem Stapler oder dem LKW werde ich da nicht durch fahren.
danwoodbodenplattestahl