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ᐅ Bezahlbares Eigenheim - Haus mit Grundstück noch realistisch?


Erstellt am: 02.11.25 23:22

Rübe103.11.25 10:26
HuppelHuppel schrieb:

Bei Danwood gibts z.B. das Family 157 für knapp 250k, die 1,5 Geschosser mit 120qm kosten ca. 200.000k. Das ist durchaus eine Überlegung wert.
Klar sind ja nur 50 Mille, Peanuts. Macht aber finanziert/getilgt 200 Euro im Monat aus.

Sorry, aber das ist schon ein wenig Größenwahn sowas von sich zu geben. Schön, wenn Dir das egal ist und kleinere Häuser halt Hasenställe sind.
nordanney03.11.25 10:29
HuppelHuppel schrieb:

Bei Danwood gibts z.B. das Family 157 für knapp 250k, die 1,5 Geschosser mit 120qm kosten ca. 200.000k. Das ist durchaus eine Überlegung wert.
Preis und Flächen entwickeln sich bei Danwood in den Ausstattungslininen recht proportional. 30% mehr Fläche für 25% mehr Preis. Der qm-Preis bleibt also annähernd identisch. So entwickeln sich auch die weiteren Kosten. Wenn das fertige Haus (klein) dann 350k kostet, kostet der große Bruder bereits die von mir genannten grob 100k mehr. Das sind dann 400€ mtl. in der Rate.
MachsSelbst03.11.25 11:03
Rübe1 schrieb:

Klar sind ja nur 50 Mille, Peanuts. Macht aber finanziert/getilgt 200 Euro im Monat aus.

Sorry, aber das ist schon ein wenig Größenwahn sowas von sich zu geben. Schön, wenn Dir das egal ist und kleinere Häuser halt Hasenställe sind.

Nö, das ist schon eine absolut vernünftige Rechnung. 50k sind nicht viel, wenn man das Haus inkl. Grundstück, Kaufnebenkosten, Baunebenkosten, Außenanlagen usw. betrachtet. Dann sollte man lieber an anderen Dingen sparen, denn es lässt sich so gut wie alles nachrüsten oder auf später verschieben... nur die Hausgröße an sich, die kann man später nur mit sehr viel Aufwand ändern...

Ich hab mein Haus übrigens für unter 2.000 EUR/m² gebaut, schlüsselfertig mit viel, viel Eigenleistung. Und das sind schon die Preise nach dem Corona-Preisschock 2022...
nordanney03.11.25 11:43
MachsSelbst schrieb:

Ich hab mein Haus übrigens für unter 2.000 EUR/m² gebaut, schlüsselfertig mit viel, viel Eigenleistung. Und das sind schon die Preise nach dem Corona-Preisschock 2022...
Da habe ich - auch in EL - eine Kernsanierung auf fast KfW für deutlich unter 1.000€/qm gemacht. Und? Hilft das jemandem, auf EL rumzuhacken, wenn der TE schlüsselfertig bauen will?
Wir vergleichen hier normale und marktübliche Preise. Mit EL sieht die Welt immer anders aus.
MachsSelbst schrieb:

Nö, das ist schon eine absolut vernünftige Rechnung. 50k sind nicht viel,
..., wenn man berücksichtigt, dass das der nackte "ab" Preis ist und alles weitere fehlt. Muss man nur bezahlen können.
11ant03.11.25 12:07
tobiasbuch schrieb:

Ich arbeite gerade an einem Projekt, das bezahlbares Wohnen wieder realistischer machen soll – also kompakte, moderne Häuser zu einem fairen Preis.
Bitte nicht der achtundneunzigste Aufguss solcher genialen Innovationen ;-) wie Modul- und/oder Tinyhaus !
Jesse Custer schrieb:

man "will" gar keine Einfamilienhäuser mehr - Mehrfamilienhäuser sind ja viel effektiver...
Mehrfamilienhaus sind Wolkenkuckucksheime, wo der Markt nur Einzelgrundstücke hergibt, die dann lediglich wegen des Kaufpreises nicht mit einem freistehenden Einfamilienhaus bebaut werden, sondern für ein Doppelhaus geteilt werden müssen. Bei Theorie und Praxis war schon immer klar, was von beiden gewinnt.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
ypg03.11.25 12:46
tobiasbuch schrieb:

Ich arbeite gerade an einem Projekt, das bezahlbares Wohnen wieder realistischer machen soll – also kompakte, moderne Häuser zu einem fairen Preis.
Das gab es schon ab den 50er Jahren und nannte sich Fertighaus. Quattrohaus, Reihenhaus, Stadthaus usw.
Und das haben auch weitere Firmen immer wieder neu gedacht und je nach Firmenphilosophie ausgebaut. Neu ist an diesem Projekt schonmal nichts.
tobiasbuch schrieb:

Was ist euch bei einem Eigenheim am wichtigsten? (z. B. Grundstücksgröße, Garten, Raumaufteilung, usw.)
Ich kann die Frage nur sowiet verstehen, was ich als Bauherr auch beeinflussen kann. Grundstücksgröße, Gemeindepolizik oder auch übergreifender sehe ich da keine Stellschrauben, außer dass ich als Bauherr meine Bedürfnisse infrage stellen muss bzw. kann. Da tickt ja jeder anders, und viele können sich ein Eigenheim in ihrer gewünschten Größe leisten. Das kommt halt auf Gehälter an, die man auch nicht als Projektierender beeinflussen kann.
tobiasbuch schrieb:

Wäre für euch auch eine kleinere Wohnfläche (70–100 m²) oder ein kleineres Grundstück interessant, wenn Preis und Qualität stimmen?
Mir sind die Fragen - ehrlich gesagt - zu allgemein und pauschal.
Außerdem gibt es genug Häuser, die, wenn man die notwendigen Wege und Technikräume abzieht, diese 70-100qm abdecken.
Und es gehen genug Häuser mit entsprechender Wohnraumgröße auch schnell vom Markt, weil sie gekauft werden, wenn man den Markt beobachtet oder sich selbst mal bei sich in der Umgebung umschaut.

Man braucht das Rad nicht neu erfinden. Das gibt es schon.
schlüsselfertig