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ᐅ Bewertung Bauvorhaben und Baukostenschätzung Einfamilienhaus


Erstellt am: 15.04.23 12:47

Sunshine38717.04.23 21:07
Du wirst bei Town & Country vielleicht auch bei 2500€ pro m2 liegen, aber mit Baunebenkosten und allem wirst du bei 3000€ pro m2 liegen. Deine Schätzung der Kosten ist mehr als realistisch. Damit werdet ihr gut auskommen. Baut den Neubau und wenn das Haus fertig ist dann ist das Town & Country Bauschild weg von der Tür. Dann sieht es keiner mehr. Obwohl von außen erkennt es der Kenner. Spaß bei Seite. Town & Country ist vollkommen okay, aber mit Dämmung, Wärmepumpe und elektrischen Rollläden, FußbodenHeizung und Klinker bist du auch fast bei Viebrockhaus Niveau. Vergleichen lohnt sich. Manchmal ist der lokale GU auch günstiger als Town & Country. Bei uns im Neubaugebiet steht dessen Standardmodell mit 130 m2 in den unterschiedlichen Varianten (Klinker/heller Putz/dunkler Putz) bestimmt 10 mal. Und die Bauherren sind auch alle zu frieden. Dass das ein günstiger Anbieter ist sieht man den Häusern nicht an. Und gerade in Bayern wäre es bei mir wohl auch Town & Country und nicht Viebrockhaus. Denn für eurer Grundstückspreise kriegt man bei uns schon in Niedersachsen ein Haus.
ypg17.04.23 21:36
Bau_BAY schrieb:

Das Thema Town & Country ggü. den Baukosten von 3000 €/m² ist mir leider immer noch ein Rätsel.
Das habe ich in #12 erklärt! …
xMisterDx17.04.23 21:49
Im Grunde ist das ganz simpel.
Wenn VW oder BMW einen Servicetechniker holen, dann kostet der pro Stunde vielleicht 150 EUR. Fährt derselbe Techniker zu nem Kleinkunden, berechnet die Firma 200 EUR aufwärts.

Selbes für die Bauteile. Großkunden kriegen problemlos 20, 30% Rabatt.
SIXT kauft seine Fahrzeuge zu Preisen, da macht der Autobauer kaum noch Gewinn.

Bei Town & Country ist das ähnlich. Die kaufen groß ein und kriegen daher Preise, da träumt der kleine Handwerker von.
Umgekehrt zahlt Town & Country seinen Handwerleen natürlich auch weniger, als der private Auftraggeber. Aber dafür sorgen sie für eine relativ konstante Auslastung.

So funktioniert das Geschäft. Wenn mich jemand 80% des Jahres auslastet, kriegt er sehr gute Preise. Der Gewinn für den Handwerker ist schmal, aber das Risiko auch.

Hauspreise werden hier immer ohne Baunebenkosten angegeben. Die 3.000 EUR/m² sind immer nur für das Haus zu verstehen.
xMisterDx17.04.23 22:29
Und bei allem nötigen Respekt, Freunde.
Am Ende ist das wie im Restaurant. Viele labern, aber nur die wenigsten können wirklich Qualität und Ausführung beurteilen. Ich behaupte 90% von euch können eine Dorade geschmacklich nicht vom Wolfsbarsch unterscheiden. Oder einen Malbec von einem Syrah.

So ist das auch bei Häusern. Die meisten quaken und glauben sie wohnen in absolut mangelfreien Häusern.
Dabei haben sie 0,0 Ahnung.
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