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ᐅ Beton der L-Steine des Nachbarn in meinem Garten

Erstellt am: 17.04.23 12:50
S
Susanne aus Ba
I
i_b_n_a_n
18.04.23 07:54
Susanne aus Ba schrieb:

Hallo zusammen,

mein Nachbar hat L-Steine an der Grundstücksgrenze verlegt, wobei das Fundament unterirdisch in einer Tiefe von etwa 50cm in mein Grundstück ragt. Kann ich verlangen, dass dieser Beton auf meiner Seite wiieder entfernt wird? Ist dann das Nachbargrundstück überhaupt noch stabil? Im vorderen Bereich ist die Hofeinfahrt, im hinteren Teil soll noch eine Garage hingestellt werden. Freue mich über jeden Ratschlag.

Vielen Dank schon einmal.
Dürfen darf er nicht, das ist ja klar. Ob sein (das Nachbargrundstück) noch stabil ist bei einer eventuellen Entfernung des Betons auf deiner Seite, soll auch nicht deine Sorge sein. Ich würde auf jeden Fall aber das Gespräch suchen und eine Lösung suchen die mit den Wünschen für DEIN Grundstück übereinstimmt. Wenn du dort deine Hofeinfahrt pflasterst benötigst du sowieso einen befestigten Untergrund. Solltest du aber dort ein Beet anlegen wollen, sieht das Ganze wieder anders aus.
Abhängig natürlich auch wie dein Nachbar sich zu der Sache äussert. Wenn er einsichtig ist würde ich ganz anders reagieren als wenn er diesbezüglich gar nicht mit dir sprechen will.

50cm (auf einer größeren Länge) kann tatsächlich vor Gericht enden (wenn du das möchtest) und einn Rückbau sehr ich auch nicht als ganz unwahrscheinlich an. Bitte Bilder und Gesamtsituation etwas umfangreicher schildern ...
X
xMisterDx
19.04.23 11:24
hanghaus2023 schrieb:

Dein Glaskugel hätte ich gern.

Das war ein Beispiel, warum man es erst jetzt bemerkt haben könnte.

Es gehen hier offenbar alle immer davon aus, dass man sein Haus auf der grünen Wiese baut und jeden Tag dabei steht, wenn der Nachbar schonmal sein Grundstück abfängt.

Halt dich mal an deine eigenen neunmalklugen Ratschläge und guck nicht in die Glaskugel...
W
Winniefred
19.04.23 11:47
Selbst wenn ein Nachbar gerade was baut....man guckt nicht zwangsläufig mit Argusaugen auf sein Projekt. Klar, wenn was direkt an der Grenze passiert, kann man sicher mal lunsen gehen - oder einfach mit den Nachbarn mal ins Gespräch kommen. Und ansonsten merkt man es halt nicht gleich. Man ist nicht da, es war schon vor Einzug, was weiß ich. Bei uns ist die Grenze deutlich überbaut worden, aber schon vor 30 Jahren oder so. Haben wir zur Kenntnis genommen, mit den Nachbarn gesprochen, alles bleibt wie es ist und es passt für alle (es gab damals ohne Notar eine Art Tausch, hier ein Stück von dir, da ein Stück von dir). Wären wir eingezogen ohne es zu wissen, hätten wir auch erstmal blöd geguckt. Und sowas ist nicht unwahrscheinlich.
grundstück