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ᐅ Bestandsimmobilie Doppelhaushälfte kaufen - Finanzieren machbar?


Erstellt am: 03.10.15 22:05

Umbau-Susi04.10.15 13:06
Davon, dass man eine ordentliche hat war ich ausgegangen. Ohne Verweisungsklausel und andere Zahlungsverhinderungssätze im Kleingedruckten.
instigater04.10.15 13:58
Schon einmal vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen.

Wir haben uns unsere Einnahmen-/Ausgabenübersicht heute auch noch einmal kritisch angesehen, um zu prüfen, wo man ggf. sparen kann.

Ich werde morgen nochmal mit meinem Finanzberater sprechen, um ggf. folgende Positionen zu verschlanken:

- Rechtsschutzversicherung: Ggf. gibt es gleichwertige Versicherungen die günstiger sind. Aktuell sind wir bei der D.A.S.
- Kfz Versicherung: Mein Auto hat derzeit noch eine Vollkaskoversicherung, obwohl es Anfang nächsten Jahres 8 Jahre alt wird. Da kann man sicher was machen.

Zu den generell hohen Ausgaben für die Kfz:
Ich hatte letztes Jahr leider zwei Schäden, wodurch die Versicherung teurer geworden ist (800€/Jahr). Das wird perspektivisch ja wieder günstiger.
Die geringen Spritkosten kommen wie folgt zustande:
Sie hat pro Monat ca. 1000km Arbeitsweg (Dieselfahrzeug 6l/100km) und ich 200 (Benziner 8l/100km). Das macht derzeit ca. 100€/Monat. Die übrigen 60€ sind dann für Einkauf, Ausfahrten und co. (etwaige Urlaube sind zumeist Flugreisen)
Dass zwei Autos Luxus sind und ich sicher auch mit der Bahn ggf. Rad zur Arbeit fahren könnte lässt sich nicht bestreiten, dennoch würden wir uns schwer tun auf ein Auto zu verzichten.

Generell lässt sich sagen: Die Werte in der Übersicht sind an sich bereits sehr konventionell gerechnet.
Soll heißen:
- Bei den Lebenshaltungskosten sind pauschal nochmal 50€ als sonstige Ausgaben eingeplant (Puffer - einfach so, falls mal was außer der Reihe anfällt)
- sämtliche Ausgaben für Versicherungen/Kommunikation/Auto sind großzügig aufgerundet
- Kosten für Haustiere (120€) sind effektiv nur 60€, der Rest sind Rücklagen für eventuelle Krankheiten
- die 200€ Fondssparplan waren für die Schaffung von Eigenkapital gedacht. Ich würde das nicht auflösen wollen, wäre aber bereit, diesen auf 100 bzw. 150€ zu kürzen (Rücklagen Haus).

Was ich damit sagen möchte: Ich denke in der Übersicht sind schon recht viele Eventualitäten abgedeckt. Mit gezielten Maßnahmen könnte man den Haushaltsüberschuss noch verbessern. Ob die Finanzierung des genannten Betrags dann aber auf sicheren Füßen steht, das ist die Frage, die ich hier gern an die Experten weiterreichen möchte.
instigater04.10.15 14:06
Nachtrag:
Durch zu erwartende Rückzahlung der Betriebskostenabrechnung, 13tes Monatsgehalt, den Verkauf des bestehenden Motorrads und der Zeit zum Sparen bis zum endgültigen Kauf der Immobilie, könnten wir noch ca. 10.000€ mehr einbringen, als in den bisherigen Berechnungen berücksichtigt. Aktuell wäre vorgesehen nur die Kaufnebenkosten (10.290€) vom Eigenkapital zu decken. Dann könnte man 20.290€ einbringen und müßte nur 137.000€ statt 147.000€ finanzieren. Hierbei stellt sich mir letztlich die Frage, ob sich das merkbar auf die monatliche Rate auswirkt, oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist?
kbt0904.10.15 15:18
Ihr werdet in dem Haus ja auch noch das eine oder andere machen wollen, evtl. neue Küche oder ähnliches. Das kostet ja auch Geld, daher würde ich evtl. noch anhäufbares Eigenkapital nicht in die Finanzierung mit einrechnen.

Für Rechtsschutz .. ich habe meine allumfassende Rechtsschutz vor einigen Jahren auch gekündigt und habe jetzt einmal eine Verkehrsrechtsschutz über den ADAC und eine Rechtsschutz für Arbeits- und Vertragsrecht über die Deurag mit 150 Euro Selbstbeteiligung. Insgesamt kosten mich beide Versicherungen 135 Euro im Jahr.
instigater04.10.15 15:44
Ja bei der Rechtsschutz müssen wir was machen, das kläre ich wie geschrieben am Montag.

Was das Haus angeht: Ja klar über die Jahre wird sicher noch das eine oder andere anfallen. Prinzipiell ist das Haus aber bezugsfertig. Die Tapeten könnten zwar mal erneuert werden, ist aber kein muss. Einbauküche ist drin, bleibt bei Kauf auch drin und ist in gutem Zustand. Generell ist das Haus in einem guten und gepflegten Allgemeinzustand.

Trotz der zusätzlichen 10.000€ Eigenkapital wären wir dann nicht blank. Wir hätten Minimum noch 6000€ in der Hinterhand.

Wenn man diversen Onlinerechnern Glauben schenken darf, wirken sich zusätzlich 10.000€ Eigenkapital in der Form aus, dass man an leicht bessere Zinsen und an eine um ca. 50€ reduzierte Rate kommt. Das wäre ja schonmal was.
ypg04.10.15 22:01
Ich würde ohne Eigenkapital rechnen, das wird eventuell für ne neue Heizung (BJ 1996!) und neues Auto 😉 gebraucht.
Außerdem Worstcase Elterngeld und nur einem Einkommen. Außerdem mit höheren angepassten Nebenkosten, die bei einem Haus nun mal anfallen. Und die Pachthöhe ist auch noch nicht genannt.

Schönrechnen kann man hier nichts. Wieviel kostet denn jetzt die Finanzierung von 100000 im Durchschnitt?
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