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ᐅ Berechnung Baukosten bei Keller


Erstellt am: 27.02.13 11:54

B
Bauexperte
28.02.13 12:39
Hallo,
YvesB schrieb:

Natürlich reichen die oben genannten 233000 EUR nicht für das Bauvorhaben, da dies ja nur die reinen Baukosten sind und noch Baunebenkosten (ca. 35 TEUR) sowie übrige Kosten für Grundstück, Herrichten usw. (ca. 70 TEUR) hinzukommen. Unser Keller soll als Ziegelmauerwerk ausgeführt werden.
Jena ist zwar nicht weit entfernt, wie bauen jedoch in der völlig anderen Gegend um Gera - ja es gibt regional solche krassen Unterschiede.
Es ist schön für Dich, daß Du den Baukostenindex kennst; er wird 1/4jährlich vom Statistischen Bundesamt anhand vorliegender Daten ermittelt und enthält keine Umsatzsteuer noch ist er bindend für Anbieter. Er wird überwiegend von Versicherungen benutzt, die Gebäudeversicherung zu berechnen.

Du hast mich zu dieser Diskussion via PN eingeladen - ich frage mich langsam weshalb, denn Du willst keine Antworten lesen, sondern Deine Ingenieur-Meinung bestätigt wissen. Wenn Du meine Beiträge hier verfolgst - und davon gehe ich aus, sonst hättest Du mich kaum aufgefordert, in Deinem Thread zu antworten - hast Du festgestellt, daß ich stets zwischen Erstellung- und typischer Baunebenkosten unterscheide. Deshalb, die von Dir genannten bzw. von Deinem Architekten ins Gespräch gebrachten TEUR 233 werden nach meiner Erfahrung für Dein Bauvorhaben nicht ausreichen. Und ja, ich weiß, daß es krasse Unterschiede gibt - auch im Rheinland; das letzte Beispiel einer noch zu erwartenden Reihe von solchermaßen tätigen Anbietern war IBG. Ich verstehe bis heute nicht, weshalb eine nicht unwesentliche Anzahl von gut situierten und verdienenden Bauherren diesem Anbieter den Zuschlag erteilt haben. Aber wahrscheinlich hat deren zweifelfrei vorhandene Intelligenz sich selbst ein Schnippchen geschlagen.

YvesB schrieb:

Angewandt auf unser Beispiel bedeutet dies dann für die Wohngeschosse 130m2 x 1300 EUR/m2 = 169000 EUR und für den Keller 65m2 x 800 EUR/m2 = 52000 EUR. Macht insgesamt für die reinen Baukosten 221000 EUR.
Ich möchte eher meinen, es wird so aussehen:

Einfamilienhaus nach Energieeinsparverordnung mit Teilwohnkeller: TEUR 235
Kfw 70: zwischen TEUR 12 und 20, je nach gewünschter Technik oder Mehraufwand unter Verwendung der 15%-Regel
Baunebenkosten: TEUR 35-40
Gründungsmehrkosten durch Hanglage: TEUR 10
Malerarbeiten/Bodenbeläge in EL: TEUR 15
Außenanlagen: TEUR 15

Btw. - um Deine Frage aus dem anderen Faden, welche mich wundert, zu beantworten. Es gibt Vereinigungen von Ingenieuren, welche Du unter Eingabe der betreffenden Parameter via Tante Google findest. Du kannst aber auch €uro beauftragen; ich meine mich erinnern zu können, daß ihr kilometertechnisch nicht so weit auseinander liegt.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Rheinland
Y
YvesB
01.03.13 13:12
Bauexperte schrieb:
... ich frage mich langsam weshalb, denn Du willst keine Antworten lesen, sondern Deine Ingenieur-Meinung bestätigt wissen. Wenn Du meine Beiträge hier verfolgst - und davon gehe ich aus, sonst hättest Du mich kaum aufgefordert, in Deinem Thread zu antworten - hast Du festgestellt, daß ich stets zwischen Erstellung- und typischer Baunebenkosten unterscheide. ...

Wenn das so rüber kam, war es nicht meine Absicht Bauexperte, nichts da mit Ingenieur-Meinung. Vielmehr hatte ich die Absicht, mich gleich an jemanden mit Erfahrung aus dem echten Hausbau-Leben zu wenden.

Meine Frage dieses Themas wurde ja letztlich auch durch Deine Kommentare beantwortet. Es ist also Licht ins Dunkel gekommen, was unterschiedliche Ansätze für die Kostenvorplanung angeht. Dabei ist "Dein Ansatz" der praktisch nachvollziehbare gegenüber der eingangs von mir erwähnten pauschalen Ermittlung, obgleich beide im zufälligen Einzelfall zu ähnlichen Summen führen.

Insofern war es doch ganz gut, Dich gleich direkt zum Antworten einzuladen, da von der breiten Masse hier im Forum dieses Thema wohl kaum zu beantworten gewesen wäre

Viele Grüße aus Thüringen!
ingenieurbaunebenkosten