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Erstellt am: 28.04.2020 22:41

PyneBite 29.04.2020 18:13
blubbernase schrieb:

Das stimmt natürlich. Die Steuer wird dann aber auch wohl auf beides erhoben und der Bauträger ist nicht der günstigste...

Aber es spricht doch nichts dagegen, sich mal ein Haus rechnen zu lassen? Dann seht ihr ja auch, welche Kosten auf euch zukommen und dann rechnet ihr die Kosten für ein Grundstück etc. schon grob mit rein.

blubbernase 29.04.2020 18:15
Ja, das werden wir auch tun! Nur die Rücktrittsklausel muss ich mir dann genau anschauen

PyneBite 29.04.2020 18:20
blubbernase schrieb:

Ja, das werden wir auch tun! Nur die Rücktrittsklausel muss ich mir dann genau anschauen
Rechnen lassen heißt ja nicht, dass ihr gleich unterschreiben müsst - aber prinzipiell ist es natürlich wichtig, sich die Klauser anzusehen!

11ant 29.04.2020 19:12
blubbernase schrieb:

Ist natürlich irgendwie verlockend, sich nicht auf Zufall/Glück verlassen zu müssen.
Ob´s edler im Gemüt ... (fragte schon Shakespeare). Ich würde lieber mein Glück "wagen" als ein "sicheres" Aufskreuzgelegtwerden vorzuziehen. Aber jeder darf ´mal jung und furchtlos sein, tu´ Dir da meinetwegen keinen Zwang an.
blubbernase schrieb:

Neubaugebiet (Rahmenplan ist noch nicht beschlossen, geschweige den Bebauungsplan) mit mehreren Einfamilienhaus Plätzen. Der Vermarkter (nicht die Stadt) sagte die kooperieren mit einem Bauträger zusammen, da angerufen. Die sagen, ja wir haben auf einem Teilbereich exklusive Plätze reserviert - und die Liste ist schon zu 50% voll. Wenn man jetzt einen werktvetrag unterschreibt, dann kommt man auch auf diese exklusive Liste.
Was meinst Du da mit einem "Rahmenplan" - ein städtebauliches Konzept ? - der Bebauungsplan kann da noch eine Weile dauern. Das klingt mir sehr wahrscheinlich nach einem "vorhabenbezogenen Bebauungsplan", den der Grundstücksentwickler erstellen wird. Ich vermute ´mal, wir haben es hier mit einer größeren Brachfläche zu tun, die jemand komplett erworben hat. Und vermutlich hat die Gemeinde ihr Wohlwollen unter der Bedingung signalisiert, daß ein Teil der Bauplätze in den freien Markt gegeben werden müsse.
blubbernase schrieb:

Grundstück wird aber nicht vom Bauträger über die verkauft. Ich warte mal auf die Unterlagen. Es soll wohl ein Rücktrittsrecht geben, wenn man mit den übriggebliebenen Grundstücken nicht einverstanden ist.
Für mich klingt Deine Beschreibung nach Bauträger - wie verkappt (die vermarktende Schwesterfirma heißt anders als die Baufirma) das auch immer sein mag, fiskalisch sehe ich Dich da die Steuer auf den Kuchen und die Sahne abdrücken. Ich schaue mir die Unterlagen gerne mal unverbindlich an - PN schreiben "darfst" Du ja noch nicht, aber bei gmx (de) habe ich denselben Mitgliedsnamen

blubbernase 29.04.2020 21:39
11ant schrieb:

Was meinst Du da mit einem "Rahmenplan" - ein städtebauliches Konzept ?
Genau. Es gibt da einen große Entwicklung mit vielen Bürgerbeteilungen und veranstaltungen. 2010 gabs ein neues flächenkonzept und diese Flächen wurde als Wohngebiete ausgewiesen und im Zuge dessen hat wohl der Grundeingentümer einen Bebauungsplan angefordert. Dann gabs ein Strukturkonzept, welches aber für den großen Teil verworfen worden ist. Vor ein paar Jahren haben sich wohl dinge geändert und dann gab viele Bürgertreffen und so jetzt ist ein Rahmenplan in der finalen Fassung ausgelegt und wartet auf den Bestätigung. Danach kommt der Bebauungsplan. Es gibt ein 50 seitiges Dokument.

Keine Ahnung ob die wirklich zusammenhängen - zumindest siehts aufm Papier nicht so aus.
11ant schrieb:

Ich schaue mir die Unterlagen gerne mal unverbindlich an
So bald ich das alles habe, gern!

11ant 29.04.2020 23:43
blubbernase schrieb:

große Entwicklung mit vielen Bürgerbeteilungen
Kennich. Nicht nur groß, sondern auch ewig langatmig. Theorie, wie sich Gemeindeverwaltungen Bürgernähe vorstellen. Da kommen Leute aus dem Ort oder die da hinziehen wollen und sagen, was ihnen wichtig wäre. Und die Kinder, die an dem Laberabend noch in den Bäuchen ihrer Muttis sind, gehen schon zur Schule, wenn dann endlich die Erschließungsbuddelei anläuft. Nach solchen Veranstaltungen verstehe ich immer, wo die Politikmüdigkeit der Leute herkommt :-(
Einfamilienhaus-Bauherren suchen doch keine Grundstücke für den Sankt Nimmerleinstag, sondern für ein nächstes Jahr schon einzugsfertiges Haus.