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ᐅ Bauträger verlangt Anzahlung für Zeichnungsbeginn


Erstellt am: 03.02.21 07:28

ypg03.02.21 19:53
Antonio2908 schrieb:

Jedoch in dieser Höhe ist das für mich nicht nachvollziehbar.
🤨
Antonio2908 schrieb:

Ich behaupte mal frech das ein Architekt, der täglich zeichnet und alles aus dem FF kennt, max 8 Std. An so einem Projekt sitzt.
Ich behaupte mal frech, dass auch ein guter, oder gerade deshalb 40std braucht.
Geistiges Gut braucht Zeit!
Antonio2908 schrieb:

Stundensatz ca. 60 eur ergibt für mich knappe 500 eur.
Das ist allerdings ein Netto-Wert aus dem Jahr 2001.
Antonio290803.02.21 20:21
ypg schrieb:

🤨

Ich behaupte mal frech, dass auch ein guter, oder gerade deshalb 40std braucht.
Geistiges Gut braucht Zeit!

Das ist allerdings ein Netto-Wert aus dem Jahr 2001.

Dann sind Architekten wohl besser bezahlt als Informatiker/Programmierer..

Naja sei es drum. In meiner Wahrnehmung kommt mir das einfach recht hoch vor. Es geht um eine Entwurf wo man ca. Kosten ansetzen kann und nicht in die Details geht. Also ist es für euch normal das man bei jedem GU einfach mal. 4.000 eur hinblättern? Ohne das Ergebnis zu wissen ob das einem auch entspricht?!
Antonio290803.02.21 20:25
11ant schrieb:

D.h. das Haus was Ihr wollt, hat er im Programm, nur kleiner; und Ihr wollt es nicht als "Stadtvilla", sondern mit einem ausgebauten Schrägdachgeschoss on top ?
An einen Bauvorschlag aus dem Prospekt (Typenentwurf) kann man nur wenige Dinge "einfach" ändern: Verschieben nichttragender Innenwände, Verlängern in der Firstachse, Geschoss- bzw. Kniestockerhöhung, Dachneigung erhöhen; und natürlich die Deaktivierung des Kellers wieder aufheben, dann geht es unter der Treppe abwärts statt in eine Besenkammer. Alle weitergehenden Änderungen erfordern mehr oder weniger weit schon eine ausgesprochene Neuplanung. Deine Beschreibung klingt zweitens anspruchsvoller als daß das die geübte Hausfrau mit links machte, und erstens aber dennoch unnötig für den Zweck eines Preisvergleichs. Obendrein taugen die Pläne nur sehr begrenzt für einen Preisvergleich: die Bauleistungsbeschreibung´ haben es in sich, man kann nach denselben Genehmigungsplänen ein Haus auch für 80 oder 140 Prozent des Preises bauen (und umgekehrt bei gleicher Größe und Ausstattung ein gänzlich anders aussehendes zum selben Preis).
Im übrigen: zwar nicht als Link, aber als Modellname könntest Du uns ruhig erzählen, welches Haus es Euch so sehr angetan hat.
Wieso soll das Haus eigentlich deutlich größer werden als seine "Vorlage", habt Ihr mehr Kinder ? - falls das Motiv eher ist, sich eine möglichst große Eisbecherportion Betongold zu "gönnen": dann empfehle ich hier eine Kur in Form einer heilsamen Infektion mit der Philosophie von .
Kann gerne Fotos zum Beiapielobjekt hochladen wenn es gewünscht ist. Möchte aber eigentlich nicht von dem eigentlichen Thema abkommen ob dieser EUR Preis gerechtfertigt ist oder nicht.
PS: ein anderer GU hat mir über das Wochenende einen erstentwurf schon geschickt. Ganz kostenfrei..
icandoit04.02.21 09:28
Dann sind hier ja weitere Antworten ueberfluessig.

Da man die Leistung kostenlos bekommen kann sind natuerlich 4 k viel zu viel.

Leistungsphase 1-3 vom Architekten bei 350 k sind schon mal 8 k
nordanney04.02.21 13:42
Antonio2908 schrieb:

Also ist es für euch normal das man bei jedem GU einfach mal. 4.000 eur hinblättern? Ohne das Ergebnis zu wissen ob das einem auch entspricht?!
Normal ist es nicht. Aber es ist fair zu sagen, wenn Du eine Planungsleistung haben möchtest, kostet es Geld. Was auch immer in der Planungsleistung enthalten ist - das habe ich bisher nicht gelesen. Du brauchst eigentlich nicht nach dem Preis fragen, sondern Dich nur entscheiden, ob es Dir das Geld wert ist.

Die meisten GUs machen es zum Einstieg kostenfrei. Ist normale Akquisitionstätigkeit. Wer aber genug zu tun hat, stellt halt ein Abwehrangebot (wie jeder Handwerker auch). Sollte man dieses Angebot annehmen, versucht der GU/Handwerker die Arbeit zusätzlich zu seiner 110%igen Auslastung durchzuführen und lässt es sich entsprechend bezahlen. Quasi wie ein Zuschlag wg/Überstunden.
Tassimat04.02.21 13:54
Wenn der GU keinen eigenen angestellten Zeichenknecht hat, dann muss er das selber nach extern vergeben. Dann ist das auch für den teuer und dann können schnell die 4000€ zusammenkommen.
Antonio2908 schrieb:

Dann sind Architekten wohl besser bezahlt als Informatiker/Programmierer..
Ja klar, ein Programmierer macht eine Ausbildung, Architektur dagegen muss man studieren.
Ein freiberuflicher studierter Informatiker, der nicht nur Programmiersklave ist, der wird auch Tagessätzte von 1000€ aufrufen können.
Man darf das nicht mit dem eigenen Stundenlohn als Arbeitnehmer vergleichen.

Wie auch immer... frage erstmal nach, warum das so teuer ist und welche Leistungen du dafür erhällst. Dann kannst du besser entscheiden, ob es das dir wert ist. Wie immer im Leben bei Zweifeln: Mehr Informationen einholen.
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