ᐅ Baustart noch in diesem Jahr (November)?
Erstellt am: 21.10.19 10:49
Nordlys 21.10.19 11:48
Ich hätte da keine Bedenken. Ein offener Rohbau, wo es durchzieht trocknet bei etwas Frost ruckzuck. Einen geschlossenen Korpus, in dem durch Innenputz und Estrich hunderte Liter Wasser eingebracht werden zu trocknen ist viel schwieriger.
Zaba12 21.10.19 12:22
Du kannst ja mal anfragen was Dich eine richtige Winterbaustelle kostet. Lese Dich mal ein und entscheide für Dich ob es dies Wert ist.
Ob es dem Rohbau was ausmacht will ich nicht beurteilen, zumindest sollten die Leutchen bei Frost nicht Mauern. Sobald der Klebemörtel einfriert klebt er nicht mehr richtig
Ob es dem Rohbau was ausmacht will ich nicht beurteilen, zumindest sollten die Leutchen bei Frost nicht Mauern. Sobald der Klebemörtel einfriert klebt er nicht mehr richtig
Climbee 21.10.19 12:35
Crossy schrieb:
Unsere Baugenehmigung hat ewig auf sich warten lassen (knapp 4 Monate *kotz*),Das ist gut! Kein Grund sich zu beschweren!!!
Früher hat man extra den Rohbau durch den Winter offen stehen lassen, weil die trockene Winterluft den Bau austrocknet. Wenn ich das richtig folgere, mauert ihr, oder?
Dann kann man, solange kein Frost zu erwarten ist, durchaus den Rohbau hoch ziehen. Baustopp ist halt bei Wintereinbruch, aber ihr seid im Frühjahr dann schon ein Stück voraus.
Crossy 21.10.19 13:10
Ich werde mir das geplante Vorgehen des GU am Donnerstag erklären lassen.
Wenn die ganzen (meist älteren) ungefragt Kommentierenden aus unserer Umgebung nicht wären, würde ich mir wohl auch keine Gedanken machen.
Der GU wird schon wissen was er bei Frostausbruch zu machen hat. Wird ja auch alles von einem Sachverständigen begleitet.
Und wir könnten ja auch Glück haben und das (Flach-)Dach im Januar noch darauf bekommen
Die Mehrkosten durch die Winterbaustelle seh ich nicht kritisch (Bautrockner, ggf.. Elektroheizung für Innenausbau). Das wird allemal weniger sein als unsere zusätzliche Miete für 5 Monate (von Nov-März) und dann anfallende Bereitstellungszinsen + evtl. Mehrkosten für den Baubeginn im neuen Jahr. Wir hängen auch nicht am Baustrom, der kommt vom Nachbarn und hat daher zumindest einen normalen Tarif (und wird uns eh bis zu einer bestimmten Grenze vom GU erstattet). Sicher werden wir da draufzahlen, aber so knapp haben wir dann doch nicht kalkuliert.
Wenn die ganzen (meist älteren) ungefragt Kommentierenden aus unserer Umgebung nicht wären, würde ich mir wohl auch keine Gedanken machen.
Der GU wird schon wissen was er bei Frostausbruch zu machen hat. Wird ja auch alles von einem Sachverständigen begleitet.
Und wir könnten ja auch Glück haben und das (Flach-)Dach im Januar noch darauf bekommen
Die Mehrkosten durch die Winterbaustelle seh ich nicht kritisch (Bautrockner, ggf.. Elektroheizung für Innenausbau). Das wird allemal weniger sein als unsere zusätzliche Miete für 5 Monate (von Nov-März) und dann anfallende Bereitstellungszinsen + evtl. Mehrkosten für den Baubeginn im neuen Jahr. Wir hängen auch nicht am Baustrom, der kommt vom Nachbarn und hat daher zumindest einen normalen Tarif (und wird uns eh bis zu einer bestimmten Grenze vom GU erstattet). Sicher werden wir da draufzahlen, aber so knapp haben wir dann doch nicht kalkuliert.
Zaba12 21.10.19 13:28
Climbee schrieb:
Das ist gut! Kein Grund sich zu beschweren!!!
Früher hat man extra den Rohbau durch den Winter offen stehen lassen, weil die trockene Winterluft den Bau austrocknet. Wenn ich das richtig folgere, mauert ihr, oder?
Dann kann man, solange kein Frost zu erwarten ist, durchaus den Rohbau hoch ziehen. Baustopp ist halt bei Wintereinbruch, aber ihr seid im Frühjahr dann schon ein Stück voraus.Stimmt schon. Dies gilt aber nur für einen geschlossenen Rohbau. Wenn es reinregnet hilft die trockene Winterlift auch nicht :-p Climbee 21.10.19 15:14
Also bei uns üblich: Rohbau mit Dach aber ohne Fenster.
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