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Baurecht: Elektriker weigert sich weiterzumachen

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Versteht sich eigentlich von selbst dass es mehr kostet wenn du was anderes bzw zusätzliches wählst. Dafür muss man kein Genie sein. Wenn du ein Auto kaufst steht doch auch da 25.999,- das ist die 125 PS Variante ohne Radio Klima und elektrische Fensterheber... Wählst du 180PS und dazu allerlei Schickschnack kostet es natürlich nicht mehr 25.999,- eigentlich logisch.
 
Hallo Alessandro

ok, 6 Mille ist eine Menge Geld. Vor allem, wenn man die ganzen zukünftigen Ausgaben bedenkt.
Du Ärgerst dich, ist verständlich. Natürlich hat der Elektriker dich "ins offene Messer" laufen lassen. Aber du trägst auch einen Teil der Schuld.
Setz dich mit dem Elektriker in Verbindung. Erkläre ihm, dass du etwas konsterniert bist. Versuche einen Rabatt raus zu schinden. Oder frage, ob du die Rechnung durch Eigenleistung drücken kannst. So ganz sauber ist der Elektriker auch nicht. Vielleicht einigt ihr euch irgendwo.

Steven
 
Im Angebot des Bauträgers steht auch als Auswahl für das Schalterprogramm: Gira.
Ich habe mich für Gira E2 entschieden. Verursacht Mehrkosten! Kein Mensch hat mir das vorab gesagt!
Jetzt hör doch bitte auf! Das ein Gira E2 mehr kostet als ein Gira55 ist Dir doch bewusst. Das ist so als stünde in der BLB „VW oder gleichwertig“ und Du bestellst Dir einen Multivan California und keinen Passat! Du hast eine Sorgfaltspflicht, Du bist der der zahlt und musst Dich vorher informieren.
Und der Satz „wir haben gedacht“ ist auf dem Bau einfach nur tödlich. Wenn man nicht über Vorstellungen und Preis spricht, dann passiert genau sowas.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Ich verstehe diese Vorgehensweise insgesamt nicht und hoffe, dass ich vor dem Beginn unseres Baus noch dazulerne. Bei Waren im Schaufenster müssen Preise angegeben werden, Restaurants müssen Preise auf die Karten drucken und auch aushängen, bei Dienstleistungen (zumindest Friseur) kenne ich es auch so.

Bei Handwerkern scheint es so zu sein, dass sie nicht vorher sagen müssen, was und wie viel etwas vorher kostet, obwohl es dabei teilweise um erhebliche Summen geht. Muss ich als nicht fachkundiger Empfänger der Leistung vorher jeden Prozesschritt selbst recherchieren und den Handwerker explizit nach jeder Position fragen oder um ein schriftliches Angebot bitten?

Für mich war das übrigens mit der Grund für ein Fertighaus (auch wenn da auch manches noch dazukommen wird), weil mir einfach das Know How fehlt zu erkennen, was die Handwerker der einzelnen Gewerke weglassen und dann später nachträglich bezahlt bekommen möchten. Mir ist auch nicht klar, ob ggf. ein Architekt dann die Kosten dafür übernehmen würde oder nicht.

Das ist nicht als Kritik gedacht, diese Vorgehensweise wird Gründe haben, aber für mich als Kundin ist es schwierig.
 

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