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ᐅ Bauplatz: hoher Lärmpegel und Hochwasser Bereich


Erstellt am: 26.12.20 23:11

B
BobRoss
27.12.20 14:07
Sofern der Bahnstrecke elektrifiziert ist gibt es noch das Thema elektromagnetische Felder für sich selbst zu bewerten. Die Beeinträchtigung sinkt mit dem Abstand zu den Gleisen und der Anzahl der Züge. Ich hatte mich kürzlich auch für ein Grundstück an einer Bahnstrecke interessiert und deshalb etwas recherchiert - mein Fazit: wenn das Haus 50m, besser 75m entfernt gebaut werden kann ist die Belastung nach aktuellem Kenntnisstand offenbar ok.
P
Pinkiponk
27.12.20 14:19
Jean-Marc schrieb:

Drei Kilometer weiter ist der Güterbahnhof, wo tagtäglich etliche Güterzüge abbremsen. In den Mehrfamilienhäusern daneben hält es kaum einer lange aus.
Ja, Güterzüge sind wirklich schlimm anzuhören; die Situation kenne ich aus eigener Erfahrung aus 5 Jahren sehr gut. Allerdings wäre die DB schon seit mehreren Jahren gesetzlich verpflichtet, die Achsen (? oder irgendein anderes Teil) auszutauschen, weil diese es sind, die so starken Lärm verursachen, macht die DB aber nicht bzw. bisher nicht an allen Güterzügen. :-( Und wie die Vorschriften für ausländische Güterzügelauten, weiß ich nicht. ICE kenne ich auch sehr gut, die hört "man" gar nicht.
K
knalltüte
27.12.20 14:20
hampshire schrieb:

Sagt keiner, dass das Finden des Traumgrundstücks einfach ist. Etwas Kreativität und der Aufbau eines Kontaktnetzwekes helfen. Wer nur online sucht hat es schwerer sein Glück zu finden. ....
Mein Neffe ist mehr als eine Woche durchs Dorf gelaufen und hat bei jedem leeren Grundstück (und es gibt bei uns genau 0! Grundstücke online zu verkaufen) nach dem Besitzer gefragt. Auch über die Gemeinde (die dann seine Kontaktdaten weiter gegeben haben). So hat es dann geklappt. War sicher auch glücklicher Zufall, aber hätte er sich nicht engagiert wäre das nix geworden.
P
Pinkiponk
27.12.20 14:25
superzapp schrieb:

Mein Neffe ist mehr als eine Woche durchs Dorf gelaufen und hat bei jedem leeren Grundstück (und es gibt bei uns genau 0! Grundstücke online zu verkaufen) nach dem Besitzer gefragt. Auch über die Gemeinde (die dann seine Kontaktdaten weiter gegeben haben). So hat es dann geklappt. War sicher auch glücklicher Zufall, aber hätte er sich nicht engagiert wäre das nix geworden.
Auf diese Weise kommt man meiner Einschätzung nach auch an die "Wackelkandidaten" ran, die ihr Grundstück "eigentlich" nicht oder zumindest nicht aktiv verkaufen wollen. Aber wenn dann ein sympathisches, junges Paar, vielleicht schwanger/mit Kind danach fragt, dann eben doch vielleicht. 🙂
T
tomtom79
27.12.20 15:03
manohara schrieb:

wann immer ich von Hochwasserschäden höre, denke ich bei mir: "selber schuld".
Ich kenne Gegenden da hat nie jemand gedacht je Probleme mit Hochwasser zu bekommen.. aber es kommt immer änderst als man denkt. Selbst trockene Bäche werden zu Reisenden Flüssen weil der Mensch in der Natur rumpfuscht.
W
WilderSueden
27.12.20 16:49
BobRoss schrieb:

Sofern der Bahnstrecke elektrifiziert ist gibt es noch das Thema elektromagnetische Felder für sich selbst zu bewerten. Die Beeinträchtigung sinkt mit dem Abstand zu den Gleisen und der Anzahl der Züge. Ich hatte mich kürzlich auch für ein Grundstück an einer Bahnstrecke interessiert und deshalb etwas recherchiert - mein Fazit: wenn das Haus 50m, besser 75m entfernt gebaut werden kann ist die Belastung nach aktuellem Kenntnisstand offenbar ok.
Das ist aber schon sehr vorsichtig. Als Daumenregel gilt 1m Abstand pro 1 kV, bei einer typischen Bahnlinie mit 15kV (die Wikipedia Liste zu den verschiedenen Systemen ist echt auch interessant) wären das 15m. Wer sich bei einer Bahnlinie durch den Vorgarten Angst um elektromagnetische Felder macht setzt eindeutig die falschen Prioritäten bei seiner Gesundheit. Allgemein würde ich bei einer Bahnlinie nur so bauen/kaufen dass man es auch nachts nicht störend hört.
grundstück