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Erstellt am: 17.12.25 18:58

P
phibe1005
18.12.25 07:50
Nein. Bauort ist das Emsland. Eine eher ländlich geprägte Region @ypg
K
Kapet95
18.12.25 10:17
phibe1005 schrieb:

Nein. Bauort ist das Emsland. Eine eher ländlich geprägte Region @ypg

Meine Familie wohnt in Nordhorn, ich habe auch noch viele Freunde dort, die teilweise auch selbst gebaut/saniert haben bzw. dabei sind. Dürfte ja entsprechend nicht mega weit von dir entfernt sein. Aus meiner Sicht ist auch dort ein Preis von 3000/m2 als Durchschnittspreis normal. 2320€/m2 erscheint mir sehr wenig, da müsste dann geprüft werden, was ggf. nicht enthalten ist.
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11ant
18.12.25 11:28
ypg schrieb:

Daran ist nichts falsch, wenn man nicht ständig immer wieder pauschal antwortet. Es ist eine Option, aber nicht nur.
Ein Hausbau ist keine pauschale Sache, wie Du es ständig darstellst und korrigierst. Da kannst Du 5 mal am Tag die gleiche Leier predigen - das macht es nicht richtiger und die eine Möglichkeit nicht zum Bibelspruch.
Es gibt genug Situationen, wo ein GU, sei es, weil es ein ausgesuchter GU, das einfache Grundstück oder einfach die Ansprüche stimmen.
Ich antworte überhaupt nicht pauschal, und viele meiner Ratnehmenden entscheiden sich für einen der GU, die wir an der Weichenstellungs-Anfragerunde beteiligt hatten. Dazu muß keineswegs das Grundstück einfach sein - auf ein Wohn-UG bei einem Hanggrundstück kann man durchaus sogar ein Kataloghaus setzen. In den Projekten meiner Ratnehmenden kommt es häufig zur Wahl des Individualentwurfes statt des immer mit angefragten nächstähnlichen Katalogentwurfes. Dennoch war es nie ein Fehler, mit dem Vorentwurf des frei gewählten Architekten begonnen zu haben.

Daß man 2. "Architekt" und "GU" nicht mit dem scheidenden ODER "gegeneinander" abwägen, sondern ergebnisoffen miteinander verknüpfen soll und daß man 1. den Architekten und seine anbieterneutrale Planung nicht außen vor lassen soll, wenn man sich einen GU als Heiratskandidaten anschaut, sind Mantren, die auch mit fünfmal am Tag noch zu selten gepredigt wären. Der dumme teure falsche Schritt - mit dem man sich zumindest in seiner Position als aufgeklärter Kunde gegenüber dem GU schädigt - besteht eben darin, auf den neutralen Sekundanten verzichtend zum GU zu gehen, nur weil der so süß damit lockt, die "notwendigen Architektenleistungen" dann nicht extra bezahlen zu müssen. Doch, die muß man sehr wohl bezahlen, nur transparent ausgewiesen sind sie dann nicht. Beziehungsweise man zahlt scheintransparent pauschal 3k oder 5k Planungskosten, vergleicht diese Äpfel vs. Birnen mit dem Honorarangebot des Architekten und hält diesen dann für einen nimmersatten Halsabschneider.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P
phibe1005
18.12.25 12:48
Kapet95 schrieb:

Meine Familie wohnt in Nordhorn, ich habe auch noch viele Freunde dort, die teilweise auch selbst gebaut/saniert haben bzw. dabei sind. Dürfte ja entsprechend nicht mega weit von dir entfernt sein. Aus meiner Sicht ist auch dort ein Preis von 3000/m2 als Durchschnittspreis normal. 2320€/m2 erscheint mir sehr wenig, da müsste dann geprüft werden, was ggf. nicht enthalten ist.

Danke für die Info.
Dass die 2320 € / qm ein kostengünstiges Lockangebot sind, ist uns klar. Entscheidend ist, was unterm Strich steht, wenn man detaillierter spricht und eigene Wünsche zur Ausstattung einfließen lässt. Da fehlt mir aktuell das Gefühl, wie weit man dann an die 3000 € / qm rückt...
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11ant
19.12.25 00:14
phibe1005 schrieb:

Dass die 2320 € / qm ein kostengünstiges Lockangebot sind, ist uns klar. Entscheidend ist, was unterm Strich steht, wenn man detaillierter spricht und eigene Wünsche zur Ausstattung einfließen lässt. Da fehlt mir aktuell das Gefühl, wie weit man dann an die 3000 € / qm rückt...
Hüte Dich vor dem Wunschtraum, die pauschal klingenden drei Tausender wären nur so dahingeplappert und gemeint wären in Wirklichkeit nur zwokommaacht, zwokommasieben oder gar zwokommasechs. Bis auf ein bißchen regionales Nadelzittern ist diese Zahl wirklichkeitsnah. Die KfW/EH Fettstufe dreht daran auch nicht viel, insofern wie die Förderungen von den Mehraufwänden kompensiert und damit für die Baufamilien nicht wirklich kassenwirksam werden ("lohnen" können sich höchstens die ich sachma Begleitkonditionen).
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P
phibe1005
23.12.25 22:42
Danke für deine Rückmeldung @11ant .
Ich find leider häufiger Schätzkosten. Eher weniger Berichte, wie teuer es denn wirklich war..
architekten