Hallo liebe Forenmitglieder,
wir stehen aktuell aufgrund von Käferbefall im eigenen Wald vor der Frage ob wir unser Bauholz für unser anstehenden Einfamilienhaus selbst schlagen.
Wir sind gezwungen mehrere Festmeter in den nächsten Wochen umzumachen. Diese können für Dachstuhl etc. verwendet werden. (Balken, Latten, Bretter, Sparren usw.)
Folgende Problematik:
Wir haben vor erst Anfang 2022/Ende 2021 zu bauen. Satteldach in T-Form mit Doppelgarage. Grundriss soll ca. (8x10 +5x6)..
Aktuell liegt ebenfalls kein Bauplan vor sodass wir die Hölzer aktuell erstmal zwischen Lagern müssen. Oder nur mit ca. Maßen geschnitten werden können.
Die Hauptfrage die sich uns stellt ist nun aber auch der finanzielle Aspekt.
Rentiert sich die Arbeit überhaupt. Wir werden die Bäume selbst ummachen und dann im Sägewerk sägen lassen.
Ebenfalls werden wird das Dach mit befreundeten Zimmermännern errichten.
Rentiert sich es das Holz selbst umzumachen, sägen zu lassen oder geht man direkt über eine Firma (Zimmerei) die das Holz an mich verkauft bzw. den kompletten Dachstuhl fertigt.
Hat jemand Erfahrungen?
Bei einer Ersparnis von nur 2000 - 5000 € müsste ich mir genau überlegen ob sich der Mehraufwand rentiert.
Was meint Ihr zum Vorhaben? Ich hoffe auf gute Ratschläge.
Danke vorab
wir stehen aktuell aufgrund von Käferbefall im eigenen Wald vor der Frage ob wir unser Bauholz für unser anstehenden Einfamilienhaus selbst schlagen.
Wir sind gezwungen mehrere Festmeter in den nächsten Wochen umzumachen. Diese können für Dachstuhl etc. verwendet werden. (Balken, Latten, Bretter, Sparren usw.)
Folgende Problematik:
Wir haben vor erst Anfang 2022/Ende 2021 zu bauen. Satteldach in T-Form mit Doppelgarage. Grundriss soll ca. (8x10 +5x6)..
Aktuell liegt ebenfalls kein Bauplan vor sodass wir die Hölzer aktuell erstmal zwischen Lagern müssen. Oder nur mit ca. Maßen geschnitten werden können.
Die Hauptfrage die sich uns stellt ist nun aber auch der finanzielle Aspekt.
Rentiert sich die Arbeit überhaupt. Wir werden die Bäume selbst ummachen und dann im Sägewerk sägen lassen.
Ebenfalls werden wird das Dach mit befreundeten Zimmermännern errichten.
Rentiert sich es das Holz selbst umzumachen, sägen zu lassen oder geht man direkt über eine Firma (Zimmerei) die das Holz an mich verkauft bzw. den kompletten Dachstuhl fertigt.
Hat jemand Erfahrungen?
Bei einer Ersparnis von nur 2000 - 5000 € müsste ich mir genau überlegen ob sich der Mehraufwand rentiert.
Was meint Ihr zum Vorhaben? Ich hoffe auf gute Ratschläge.
Danke vorab
Das Käferholz ist - abgesehen davon, daß der Baum nicht mehr vital ist und der Sinn ihn noch stehen zu lassen beschränkt - vollwertig und eher "partiell fehlfarben" als in seiner technischen Verwend- und Verwertbarkeit gemindert. Und leider nützt ein ungewollter Ernteüberschuß beim Nadelholz nicht, um Nachfragen nach Laubholz zu befriedigen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
hampshire schrieb:Zu was denn sonst und warum nicht ? - es ist gutes Holz.
Es ist sinnvoll derzeit alles stehen zu lassen was nicht aufgrund von Befall weg muss. Eigenes befallenes Holz verwenden ist prima - aber bitte nicht als frisches Holz für den Bau eines Wohnhauses.
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H
hampshire19.07.20 18:0411ant schrieb:
Zu was denn sonst und warum nicht ? - es ist gutes Holz.Natürlich ist das Holz gut. Es ist aber zu frisch und braucht Trocknung, Das dauert eben. Schlagen und direkt verwenden ist nicht schlau.A
Andreas9421.07.20 10:09Kleines Update an dieser Stelle.
Wir haben uns nun mit einem örtlichen Zimmereibetrieb unterhalten bzgl. weiteren vorgehen.
Dieser meinte hier auch das er gerne die vorhandenen Balken, Latten etc. verwendet. Hier kann man sich einiges sparen.
Er meinte aber auch das er erst einen Plan erstellen lassen würde, um dann die Hölzer zuschneiden. Sonst hätte man hier zu viel verschnitt.
Wir werden unser Langholz jetzt mal ein halbes Jahr Zwischenlagern und hoffen das die Auslastung der Sägewerke eine baldige Bearbeitung zulässt.
Ebenfalls hoffen wir das wir nun zeitnah mit der konkreten Bauplanung/Architekten beginnen können.
In der Zwischenzeit werden teilweise bereits Dachlatten mit 5m mit einem mobilen Sägewerk geschnitten und ebenfalls eingelagert.
Wir haben uns nun mit einem örtlichen Zimmereibetrieb unterhalten bzgl. weiteren vorgehen.
Dieser meinte hier auch das er gerne die vorhandenen Balken, Latten etc. verwendet. Hier kann man sich einiges sparen.
Er meinte aber auch das er erst einen Plan erstellen lassen würde, um dann die Hölzer zuschneiden. Sonst hätte man hier zu viel verschnitt.
Wir werden unser Langholz jetzt mal ein halbes Jahr Zwischenlagern und hoffen das die Auslastung der Sägewerke eine baldige Bearbeitung zulässt.
Ebenfalls hoffen wir das wir nun zeitnah mit der konkreten Bauplanung/Architekten beginnen können.
In der Zwischenzeit werden teilweise bereits Dachlatten mit 5m mit einem mobilen Sägewerk geschnitten und ebenfalls eingelagert.
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