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ᐅ Baufinanzierung Ausfall und Schicksalsschläge


Erstellt am: 16.09.21 16:51

guckuck217.09.21 21:00
Altai schrieb:

Ich finde es erstaunlich, wie viele Leute sich anscheinend so gut stehen, dass sie trotz (frischem) Hausbau noch große Reserven bunkern können. Für mehrere Jahre die Rate noch auf der Seite? Wow.

In einem einzelnen Beitrag liest sich das immer etwas plakativ. Man muss auch die Sitaution dahinter kennen.

Tatsächlich habe ich kurz geschluckt, als von fünf Jahresraten sprach. Das dürfte eine Summe an oder über 100T€ sein. Warum von der Inflation auffressen lassen? Oder zumindest als Sondertilgung einbringen, aber rumliegen lassen?! Irritiert mich schon sehr.
Ich weiß aber weder ums Lebensalter noch um die Erfahrungen, die der Mensch gemacht hat.
Altai17.09.21 21:04
Chloe83 schrieb:

Manche müssen das ! Im Worst Case könnten wir weder auf finanzielle, noch auf persönliche Hilfe (zb. bei der Versorgung unseres Kindes) auf die Familie zurückgreifen.
Das war wirklich keine Kritik. Für mich als alleinstehende Frau gab es keine Möglichkeit, über das Aufstocken auf Vollzeit hinaus das Einkommen zu erhöhen. Mit Ach und Krach konnte ich das Haus gerade so erschwingen. Schön, wenn es doch Leute gibt, die eben nicht an die Grenze gehen müssen.

Jeder Monat, wo es mir gut geht, ist ein guter Monat. Soll ich in 10Jahren zurück gucken und sagen, es war alles Paletti, hätte ich Mal? Dann ist es zu spät.

Ohne den Notfall Rückhalt der Familie (finanziell aber auch Betreuung/praktische Hilfe) hätte ich es nicht gewagt. Weil ich sonst keine Puffer habe.
haydee18.09.21 08:02
Das mit der BU über den AG finde ich gut. Muss ich mich mal darum kümmern. Einer meiner Jungs ist mit 25 schon 2x am Rücken operiert. Bei ihm ist es nur eine Frage wann Schluss ist mit Arbeit
Winniefred19.09.21 11:40
Ich habe mich zwischenzeitlich mal informiert und es gibt Krankentagegeldversicherungen, die wohl ohne Wartezeit und Gesundheitsfragen aufnehmen. Ich denke sowas werde ich noch abschließen. Wäre ja prima, wenn das wirklich ginge. Mal schauen.

Wir haben auch vor allem den Hauptverdiener erstmal abgesichert. Meine Absicherung mit BU und/oder LV war wie gesagt in Kürze geplant....tja, knapp daneben ist halt auch vorbei. Aber da muss man sich halt in 2-3 Jahren mal noch beraten lassen, ob es da noch Optionen gibt. Wenn, dann sicher gegen ordentlich Aufschlag, aber mir wäre schon wohler dabei. Falls der Krebs zurückkehrt.

Es kam noch die Anmerkung zur Humangenetik; der Test wurde bereits veranlasst. Schnell-Ergebnisse gibts in ca 2 Wochen, die vollständigen Ergebnisse Ende des Jahres.
hampshire19.09.21 12:23
Erst einmal auch von mir alles Gute zur Genesung.
Winniefred schrieb:

Habt ihr alle eure Einkommen abgesichert mit BU oä?
Ich habe mein Einkommen ("unfreiwilliger"Alleinverdiener) nicht abgesichert, da meine Frau und ich die intensive Erfahrung habe auch mit sehr wenig gut auszukommen. Ich bin sehr gerne in unserem Haus und genieße die Privilegien. Kommt (wieder) ein Schicksalsschlag, gehen wir damit um. Wenn dann das Haus verkauft werden muss ist das eben so. Für den Fall meines vorzeitigen Ablebens gibt es eine Versicherung die ordentlich Zeit kauft eine Lebensumstellung vorzunehmen, aber nicht für die Erhaltung des Status Quo über Jahrzehnte reicht. Mit Anfang 50 haben wir inzwischen ein paar Reserven aufgebaut. Ich kann bestätigen, dass das beruhigt solange man sich nicht daran festklammert. Sollte mir jemand die Haltung aufgrund meines fortgeschrittenen Alters und komfortablen Finanzpolsters nicht abnehmen, kann ich das verstehen. Ist trotzdem so.
Winniefred schrieb:

Wir haben nun zum Glück Familien, die uns in der Not auch unterstützen könnten.
Das ist ein ganz großes Glück. Es ist ein gesellschaftliches Problem, dass die Betonung der eigenenn Unabhängigkeit oft auch dazu führt, dass ein Zusammenhalt gleich mit über Bord geworfen wird. Ein Unglücksfall, der einen jungen Mann in unserem erweiterten Familienkreis querschnittsgelähmt zurückließ, führte zu anonymisierten Beiträgen der Familie - so konnte immerhin eine behindertengerechte Wohnung am Studienort besorgt und ein behindertengerechtes Fahrzeug bereitgestellt werden - und dass ohne dass eine persönliche Dankbarkeit direkt zu einzelnen Personen daraus entwuchs. Ich war zu dem Zeitpunkt noch in der Schule. Das Verhalten der Familie hat nicht nur dem Betroffenen, sondern allen ein Gefühl von Stärke und Rückhalt gegeben. Das wirkt nach.
Sir_Batman19.09.21 12:40
guckuck2 schrieb:


Dein Beispiel zeigt gut, warum wir _keine_ BU haben. Bei einem einjährigen Ausfall mit guter Prognose zahlt die afaik nicht.
Das stimmt so pauschal nicht. In meiner BU steht zum Beispiel, dass ab 6 Monaten gezahlt wird - dann auch rückwirkend - auch wenn die Prognose gut ist. ich habe beispielsweise selbst für einen Zeitraum von 3 Jahren eine BU Rente erhalten, die meinen Verdienstausfall ausgeglichen hat. Durch die Begrenzung ist daneben auch nur ein sehr kleiner Teil zu versteuern.

Es ist aber mMn wichtig, diese Versicherung über einen qualifizierten und spezialisierten Makler abzuschließen.
einkommenversicherung