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ᐅ Bauen in Bayern für 500k noch möglich?


Erstellt am: 11.03.22 10:43

Tassimat25.05.22 22:44
Mir ist schon klar, dass es anders geht.

Hast du einen spiegelschrank in die 17,5er Wand versenkt? Diesen Fall habe ich angesprochen. Wie ist dein WC-ausgeführt?
Poroton != Wand + Dämmung. Ich habe den zweiten Fall angesprochen.
Pinkiponk26.05.22 07:23
11ant schrieb:

Was meinst Du wohl, wie sehr es die GU (Holz wie Stein gleichermaßen) nervt, wenn die Bauherren das Finish-Paket fremd vergeben wollen (und erwarten, daß man ihnen ein bibeldickes Paket von Schnittstellendokumentationen bereitstellt).
Diese Anmerkung habe ich leider nicht verstanden, auch nicht den Zusammenhang. Was ist ein "Finish-Paket" und eine "bibeldicke Schnittstellendokumentation" und wofür wird letztere benötigt?
11ant schrieb:

Das ist bei einem Massivbau das gleiche Lied ...
Danke ...
Tassimat schrieb:

Die Außenwand ist leider auch beim Massivbau schwierig, wenn da noch eine Dämmung drauf gekommen ist.
... für Eure Richtigstellung. Da bin ich wohl uralten Vorurteilen aufgesessen.
mayglow26.05.22 12:33
Pinkiponk schrieb:

Was ist ein "Finish-Paket" und eine "bibeldicke Schnittstellendokumentation" und wofür wird letztere benötigt?
Mit "Finish-Paket" sind vermutlich die späteren Gewerke gemeint, die öfter mal fremdvergeben werden (manchmal weil sie von vorn herein nicht drin sind oder manchmal weil es rausgenommen wird, um zu sparen). Also vermutlich Sanitär, ggf. Elektro, Fliesen, Maler, auch einbauschränke bieten manche, hier war auch Außenüberdachung und co genannt. Ich glaube, die GUs verdienen in dem Bereich schon noch ganz gerne und hier ist ja auch viel Aufmusterungspotenzial noch bei.
Und mit "bibeldicker Schnittstellendokumentation" ist vermutlich der Mehraufwand und die Dokumentation gemeint, die gemacht werden muss, damit das trotzdem alles klappt. Wo sind die Anschlüsse etc. Bei Böden passt man ja auch manchmal schon vorher die Aufbauhöhe an, um verschiedene Belege stufenlos hinzubekommen. Ich bin kein Bauexperte, aber ich vermute, da kann öfter mal was schief gehen. vor allem wenn irgendwie recht spät noch Änderungswünsche hinzukommen und dann sowohl beim selbst engagierten Gewerk als auch bei ggf Vorarbeiten vom GU was geändert werden muss. (Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass das GU-intern ab und an schwierig sein kann, aber wenn eben die "Schnittstelle" GU/externer DL betroffen ist, ist es eben einfach nochmal ein Punkt mehr, wo es schnell mal hapert)
11ant26.05.22 14:10
Pinkiponk schrieb:

Was ist ein "Finish-Paket" und eine "bibeldicke Schnittstellendokumentation" und wofür wird letztere benötigt?
Mit dem Finish-Paket meine ich die an den örtlichen Lampenladen, Metallbauer etcetera vergebene Anbauerei von Vordächern, Markisen, Pegolen und Griswold´schen Fassadenilluminationen, die das ach so individuelle Eigenheim so essentiell braucht wie der Manta den Fuchsschwanz an der Antenne. Und die Schnittstellendokumentation sind die von Dir erwarteten Datenblätter für Oberschrankanhängelasten und dergleichen, über die der GU dem gewerkeherausnehmenden Bauherrn doch bitteschön erschöpfend Rechenschaft ablegen soll.
Pinkiponk26.05.22 17:07
mayglow schrieb:

Mit "Finish-Paket" sind vermutlich die späteren Gewerke gemeint, die öfter mal fremdvergeben werden (manchmal weil sie von vorn herein nicht drin sind oder manchmal weil es rausgenommen wird, um zu sparen). Also vermutlich Sanitär, ggf. Elektro, Fliesen, Maler, auch Einbauschränke bieten manche, hier war auch Außenüberdachung und co genannt. Ich glaube, die GUs verdienen in dem Bereich schon noch ganz gerne und hier ist ja auch viel Aufmusterungspotenzial noch bei.
Sanitär, Elektro, Fliesen und Maler ist bei uns alles inbegriffen; Vordach, Außenlampen und Einbauschränke hat unser Hausverkäufer nicht mit angeboten.
mayglow schrieb:

Und mit "bibeldicker Schnittstellendokumentation" ist vermutlich der Mehraufwand und die Dokumentation gemeint, ...
Auch wenn bei uns alle Gewerke beim Hausverkäufer inbegriffen sind, hoffe ich trotzdem auf eine ausführliche Dokumentation, damit wir wissen, was wie wo ausgeführt wurde, falls später einmal etwas geändert, repariert oder ersetzt werden soll.

Danke für Deine Erläuterungen, nun habe ich es verstanden. 🙂
11ant schrieb:

Mit dem Finish-Paket meine ich die an den örtlichen Lampenladen, Metallbauer etcetera vergebene Anbauerei von Vordächern, Markisen, Pegolen und Griswold´schen Fassadenilluminationen, die das ach so individuelle Eigenheim so essentiell braucht wie der Manta den Fuchsschwanz an der Antenne. Und die Schnittstellendokumentation sind die von Dir erwarteten Datenblätter für Oberschrankanhängelasten und dergleichen, über die der GU dem gewerkeherausnehmenden Bauherrn doch bitteschön erschöpfend Rechenschaft ablegen soll.
Ich wusste nicht, dass unser Hausverkäufer das auch alles anbietet. Wir sprachen mal über Markisen, aber da hätte er nur die Verstärkung an der jeweiligen Stelle angeboten und wir hätten sofort entscheiden müssen, wo genau wir die Markisen haben möchten. Die Markise selbst hätte er nicht verkauft und angebracht. Auch Außenlampen hat er uns nicht angeboten. Uns wäre es recht gewesen, wenn er alles miterledigt hätte. Somit scheint auch da ein Kommunikationsproblem vorgelegen zu haben. ;-)
11ant26.05.22 17:27
Pinkiponk schrieb:

Auch wenn bei uns alle Gewerke beim Hausverkäufer inbegriffen sind, hoffe ich trotzdem auf eine ausführliche Dokumentation, damit wir wissen, was wie wo ausgeführt wurde, falls später einmal etwas geändert, repariert oder ersetzt werden soll.
Nicht hoffen, sondern erwarten: Ausführungspläne sollten dabei sein, denn Dein künftiges Problem haben hier sonst alle "Fertig"hauskäufer, siehe u.a. https://www.hausbau-forum.de/threads/schwedisches-elementhaus-ab-elementhus-umbau-vs-abriss.31351/ - aber die ganzen Datenblätter / Materialzertifikate braucht es hier dennoch meist nicht (außer bei den Herstellern mit Stammbaum, in der Preisklasse gehörte sich das).
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