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ᐅ Bauen Frechen-Königsdorf


Erstellt am: 18.12.16 22:24

wpic19.12.16 19:55
Ein 1000m2-Grundstück für ein Einfamilienhaus ? Oder soll das Grundstück geteilt und mehrere Einfamilienhaus gebaut werden bzw. ist es eher das Projekt eines Projektentwicklers für ein Mehrfamilienhaus ? Die Anforderung des Bauamtes nach einer Nutzungsstudie vor Kauf ist eher ungewöhnlich. Oder befindet sich das Grundstück in gewachsener Bebauung mit Gestaltungssatzung und der Anforderung der städtebaulichen Eingliederung für Neubauten ?
R.Hotzenplotz19.12.16 21:01
1000m² sind großzügig für ein Einfamilienhaus Grundstück. Eine Doppelhaushälfte wäre hier möglich aber wir wollen ein frei stehendes Einfamilienhaus. Hier können die Kinder wenigstens im Garten herum tollen. Ich habe neulich ein großzügiges Einfamilienhaus auf einem 550m² besichtigt. Extrem kleiner Garten und wenige Meter hinter der Grundstücksgrenze steht bereits das nächste Haus und sie gucken einem von dort aus geschätzt 15-20m Entfernung auf die Terrasse. Sowas mögen wir nicht. Wir suchen möglichst viel Privatsphäre und einen uneinsehbaren Garten. Daher finden wir es toll, wenn ältere großzügige Grundstücke verkauft werden. In einem Neubaugebiet heutzutage undenkbar. 700 oder 800m² reichen natürlich auch locker aber es gibt vielleicht im Quartal ein Angebot, wo es sich überhaupt lohnt, auch nur mal vorbei zu fahren..... und dann soll es an ein paar qm zu viel nicht scheitern.

Das Bauamt teilte nur kurz mit, man habe das Grundstück vor kurzem in Augenschein genommen (kommen im Moment wohl mehrere Anfragen rein) und sich die Meinung gebildet, man werde eine 1,5 oder 2 geschossige Bebauung sowie eine Bebauung mit einem Vollgeschoss plus Staffeldach positiv sehen.... zu weiteren Details können sie keine Auskunft geben; es sei vielmehr Aufgabe eines Architekten, hier ein Gesamtkonzept zu erarbeiten, was sie dann bewerten können. Vorher sagten sie, mache es auch keinen Sinn, einen Termin in der Bauberatungs-Sprechstunde zu machen. Hat mich auch gewundert.....
wpic19.12.16 22:20
Ungewöhnliche Vorgehensweise. Kenne ich bisher nur aus städtebaulich besonders anspruchsvollen Situationen, z.B. Denkmalschutzzonen oder solchen mit einer detaillierten Gestaltungssatzung. Das wäre aber eher typisch für einen historischen Innenstadtbereicht. Wie ist die Begründung der Stadt Frechen in diesem Falle, vom Kaufinteressenten eine solche planerische Vorleistung zu verlangen: Ist der Verkäufer privat oder die Stadt Frechen ?

Eine andere Vermutung; es handelt sich um ein Grundstück im sog. "Außenbereich" nach § 35 Baugesetzbuch, ausserhalb bebauter Ortschaften oder in Randlage dazu. Das würde auch die ungewöhnliche Grundstücksgröße erklären. Gibt es weitere Vorgaben nach der Baunutzungsverordnung? Angaben zur Grundflächenzahl/Geschossflächenzahl, Baulinien, Baugrenzen ?
R.Hotzenplotz19.12.16 22:28
Begründung des Bauamts siehe PN....

Grundstück im Außenbereich.... nein nicht wirklich....

Die Grundstücksgröße ist doch früher nicht ungewöhnlich gewesen. Das Haus dort wurde Anfang der 60er erbaut und in dem Wohngebiet befinden sich zahlreiche ähnliche oder sogar parkähnliche Grundstücke....

Köln-Hahnwald z. B. ist ein deutlich jüngeres Gebiet, wo ebenfalls solche großen Grundstücke vorhanden sind..... das ist sicher nicht 08/15 aber doch auch nicht so ungewöhnlich (außer in den meisten heutigen Neubaugebieten).
Caspar202020.12.16 08:29
Ach, die Nachbargemeinde 🙂

: Das grundstück ist südlich der Bahnstrecke, aber nördlich der A4?

Dann google mal nach "Rettet den Buschbeller Wald!"

Südlich der Autobahnraststätte ist nämlich noch ein etwas größeres Quarzwerk.
Der Wald ist zudem Windbrecher mit Filterwirkung. Er filtert die Verunreinigungen der Luft. Diese werden durch den Quarzsandtagebau, die Autobahn A4, zukünftig die noch im Bau befindliche Umgehungsstraße Buschbell sowie die anderen Straßen mit verursacht (geplant sind zudem die L361n und der Ausbau der Autobahnraststätte Frechen). Nach den Plänen der Quarzwerke wird mit dem nächsten Abbauschritt (Winter 2016/2017) wieder „Immissionsschutzwald“ gefällt. Scheibchenweise soll so der gesamte Wald abgeholzt werden. Die bereits bestehenden Belastungen für die Anwohner werden unserer Einschätzung nach immer mehr zunehmen

Von Königsdorf kommt auch sehr flott nach Köln zu weiterführenden Schulen.
R.Hotzenplotz20.12.16 08:49
Danke Caspar2020,

ja, du hast die Lage richtig beschrieben.

Muss ich nachher nochmal in Ruhe lesen. Wie sich der von dir zitierte Bereich liest, kommt man ja fast schon dazu, das Ganze einfach abzuhaken, da hier unkalkulierbare bzw. schwer überschaubare Risiken auf einen zukommen....

Gut, dass ich hier gepostet habe.
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