Bankangebot Attraktiv oder nicht?!

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Zuletzt aktualisiert 01.06.2023
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Oliver1989

man muss halt Abwegen was möchte man. Flexibilität also diese 50k pauschal oder bessre Kondition.
Das ist definitiv die Abwägung die wir treffen müssen. Mir kamen die 50k eben nur sehr hoch vor im Vergleich was ich bisher gelesen und gehört hatte.

Ich weiß zwar nicht, wie viel m² die Bude hat, 200.000€ klingt aber nach einer Komplettsanierung: Also von Sanitär, Strom, Dach und Innenausbau alles komplett neu.

Bist du sicher, dass du wirklich 50.000€ ohne Rechnung cash an Handwerker rausgeben willst??
Oder willst du für 50.000€ Material selber kaufen und in Eigenleistung verarbeiten? Dann hast du aber eine Rechnung und kannst die auch einreichen. In diesem Falle hättest du falsch mit der Bank verhandelt, denn aktuell hat das Angebot natürlich dne Schwarzgeld oder Konsumgüter Aufschlag für die 50.000€ blanko.
Hat 200qm reine Wohnfläche + 100qm Keller. Nein das möchte ich nicht, aber da ich vieles selbst erledigen möchte brauche ich eben auch die entsprechenden Maschinen und würde mir diese dann Kaufen und möchte auch selbst nicht Rechnungen in Höhe von 100€ oder sowas einreichen. Da wäre das Geld schon gut. Oder meine eigene Leistung quasi mal bezahlen (nur im geringen Maße) sodass ich mal eins zwei Tage unentgeltlich Urlaub machen kann an der Arbeit FALLS es mal sein muss.

hast du die Bau Riester kpl. kapiert und die Nachteile die sich daraus ergeben. Dann bleibt eigentlich nur sofort stoppen, umwandeln in normale Riester oder auflösen. 1,7% für 20 Jahre ist eigentlich nicht schlecht für eine fast 100% Finanzierung. Das Haus wird ja nicht später 350 t€ wert sein. Hat der Opa einen separate Wohnung und zahlt Miete?
Damals nein, war ich vllt zu unwissend oder naiv - kann man sehen wie man möchte. Wenn würde ich ihn eh umwandeln wenn ich ihn nicht brauche.
Es ist die Frage wonach richtet sich der Wert? Am Marktwert ? Dann sage ich, wenn ich die Häuser auf dem Markt vergleiche wird das Haus genau das Wert sein bzw. mehr. Vllt liegt meine aktuelle Werteinschätzung auch weit drunter.

Die Wohnungen sind nicht separat, also es gibt einen gemeinsamen Flur von dem er aus ins Bad etc. kommt. Wenn er mal von uns geht oder in ein Pflegeheim müsste dann würden wir beide Etagen beziehen (Kinderplanung kommt in den nächsten Jahren). Daher zahlt er nur die Nebenkosten aktuell.
 
Nordlys

Nordlys

Das Angebot der Hausbank ist fair und gut. Ich nähme es. Nur würde ich versuchen, in 15 Jahren los zu kommen. Und daher nicht 20 fest, sondern lieber 15 fest, Sondertilgungsoption.
Den Riester, den bitte in einen Normalen auf Aktien umwandeln. Unsere Aktienriester gehen sehr gut, während die Festzinsriester den Leuten keine Freude machen.
 
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Trademark

Die Wohnungen sind nicht separat, also es gibt einen gemeinsamen Flur von dem er aus ins Bad etc. kommt. Wenn er mal von uns geht oder in ein Pflegeheim müsste dann würden wir beide Etagen beziehen (Kinderplanung kommt in den nächsten Jahren). Daher zahlt er nur die Nebenkosten aktuell.
Ich würde nicht auf die Gesamtkonditionen eingehen, schaut euch auch sonstige Bedingungen an, Bereitstellungszinsen, was passiert wenn ihr doch keine 200k sondern nur 170k braucht. Sondertilgung, Tilgungswechsel, Tilgungsfreie Zeit...das waren Sachen, die für uns wichtig waren, um unsere anstehende Sanierung mit wenig Doppelbelastung und Zeitdruck angehen zu können.

Und macht euch mal Gedanken, ob ihr den Opa nicht doch mit einem Mietvertrag ausstattet. Das könnte steuerliche Vorteile haben -> Vermietung an Angehörige sind 66% der ortsüblichen Miete und ihr könnt einen Teil der Kosten steuerlich geltend machen.
 
Nordlys

Nordlys

Den zweiten Absatz über Opa und Mietvertrag finde ich unmöglich. Man kriegt sozusagen im Wege des Vorerbes ein Haus überschrieben und kommt dem ehemaligen Besitzer dann mit Mietvertrag.
 
T

Trademark

Sorry da verstehst du mich falsch. Mir geht es nicht darum, dem ehemaligem Besitzer da Geld aus der Tasche zu ziehen.

Mit geht es einzig und allein darum, dass man sowieso gezahlte Nebenkosten schriftlich fixiert werden, um Werbungskosten geltend machen zu können. Außerdem sollte man eindeutig klar stellen, dass es eben eine Einliegerwohnung gibt, die auch vermietet ist. Da kann man in jedem Fall die Nebenkosten versuchen anzusetzen.

Ich würde in dem Fall also vor allen Dingen dem Finanzamt mit dem Mietvertrag um die Ecke kommen, um mir einen finanziellen Vorteil zu sichern.

Ich habe mich da aber vermutlich einfach etwas missverständlich ausgedrückt, was die Intention dahinter ist, sorry.
 
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Oliver1989

Sorry da verstehst du mich falsch. Mir geht es nicht darum, dem ehemaligem Besitzer da Geld aus der Tasche zu ziehen.

Mit geht es einzig und allein darum, dass man sowieso gezahlte Nebenkosten schriftlich fixiert werden, um Werbungskosten geltend machen zu können. Außerdem sollte man eindeutig klar stellen, dass es eben eine Einliegerwohnung gibt, die auch vermietet ist. Da kann man in jedem Fall die Nebenkosten versuchen anzusetzen.

Ich würde in dem Fall also vor allen Dingen dem Finanzamt mit dem Mietvertrag um die Ecke kommen, um mir einen finanziellen Vorteil zu sichern.

Ich habe mich da aber vermutlich einfach etwas missverständlich ausgedrückt, was die Intention dahinter ist, sorry.
Der Opa hat aber ein eingetragenes Wohnrecht, bedeutet für mich (soweit ich mich da richtig belesen habe) kein Mietvertrag da er mit dem Mietrecht Mietfrei dort wohnen bleiben darf.

Was du aber sagtest mit den Nebenkosten wäre vllt. interessant. Ob ich dafür einen Vertrag aufsetzen kann denn die Nebenkosten teilen wir uns (bis auf Strom, da hat er seinen eigenen Zähler).
 
Zuletzt aktualisiert 01.06.2023
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