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Erstellt am: 22.02.22 11:48

lastdrop23.02.22 09:49
Ich würde da ehrlich gesagt auch keinen Cent in die Optik investieren. Am Ende ist es dann nur Frickelei und sieht noch schlimmer aus, den Kontrast noch mal schön herausgehoben. Oftmals wurde in der Vergangenheit qualitativ hochwertig und funktional gebaut, das würde ich behalten und nicht in "billige" Lösungen aus optischen Gründen noch Geld investieren.
K a t j a23.02.22 09:53
Frag doch mal beim Küchenhändler Deiner Wahl, ob er Dir eine alte Küche schenkt, wenn Du dafür in 1 Jahr die neue bei ihm kaufst. Die Küchenhändler holen ja auch gebrauchte Küchen beim Kunden ab, woraus manchmal noch etwas zusammen geschustert werden kann. Die Geräte könntest Du ja heute schon neu kaufen.
kati133723.02.22 09:57
Myrna_Loy schrieb:

Sowas wie dieses Modell. Das gibts schon für 229 Euro komplett. Wir haben ein 10 Jahre altes Vorgängermodell, das ist schon zwei Mal mit uns umgezogen und sieht immer noch super aus. Und wir sind ein Haushalt mit zwei Kindern und drei Vandalen. 🙂 Das war der beste Kauf eines Provisoriums in unserem Haushalt.

Der ist großartig, den großen Bruder davon haben wir auch hier im Haus im Hauptbad (zieht natürlich nicht mit um).
Das ist wirklich eine top Idee. Ich glaube damit würde ich mich auch gleich viel wohler fühlen, wenn ein frischer Waschtisch dort drin wäre.
haydee schrieb:

nichts hält so lange wie ein Provesorium


ein Jahr zu lange um nichts zu machen und zu kurz um viel zu machen.
Überlege dir was du von dem Neuen wieder mitnehmen kannst wie der Vorschlag mit dem Waschbecken.
Regale gehen eigentlich auch immer.
Vielleicht sieht es mit ein paar Eimern Farbe, ein paar Pflanzen und euren Möbeln schon viel freundlicher aus.

Das ist es eben. Bei 2 Monaten würde ich in den sauren Apfel beissen, aber ein Jahr - in der Zeit will man ja auch leben und glücklich sein.
Wir werden hier versuchen mit minimalem Investment das beste rauszuholen.
Zumindest Wände streichen muss einfach sein. Hier hat jemand dementes drin gewohnt vorher. Da wurde nicht gelüftet, es riecht überall nach Pipi & co, es ist schon unterhalb des erträglichen, so wie es ist.
Was wir machen ist das reine Minimum um sich nicht zu ekeln.
Die Teppichböden versuchen wir mit einem professionellen Nass-Sauger zu reinigen. Ein Ozon-Gerät wird auch her müssen. Die Wände in der neuen Küche werden wir einen Teil mit Vliestapete tapezieren und ansonsten weiß streichen.
Rest vom Haus denke ich werden wir auch zumindest mal streichen aber die Tapeten dranlassen.
kati133723.02.22 09:59
lastdrop schrieb:

Ich würde da ehrlich gesagt auch keinen Cent in die Optik investieren. Am Ende ist es dann nur Frickelei und sieht noch schlimmer aus, den Kontrast noch mal schön herausgehoben. Oftmals wurde in der Vergangenheit qualitativ hochwertig und funktional gebaut, das würde ich behalten und nicht in "billige" Lösungen aus optischen Gründen noch Geld investieren.

Das Haus ist aus den 70ern und wurde von einem ewigen Junggesellen bewohnt. Da wurde NIE irgendwas gemacht.
Wir werden uns da jetzt nicht 4stellig in Unkosten stürzen, aber ich kann mich auch nicht über ein Jahr lang ekeln.
Fummelbrett!23.02.22 09:59
Bad: Fliesen lackieren, muss ja nicht so sauber sein, ein Jahr hält das. Boden so lassen. Billiges WC und Waschtisch, evtl. den vorgeschlagenen von Ikea, der später ins Gästebad kommt.

Küche: Entweder Kleinanzeigen - aber das wird viel Arbeit. Oder günstige Metod Schränke ohne viel Schnickschnack und mit wenigen (teuren) Schubladen, die später dann in Keller/Waschküche/Vorrat etc. Verwendung finden. Geräte entweder neu und mitnehmen oder günstige aus Kleinanzeigem. Arbeitsplatte die günstigste bei Ikea zusammenschustern.
haydee23.02.22 10:34
Eckeln soll man sich nicht. Aber immer im klaren sein, es ist eine Übergangslösung und da ist nur Optik zu vernachlässigen.
Wie weit seit ihr mit einem neuen Objekt?

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