ᐅ Außergewöhnlich + großzügig, wie vorgehen?
Erstellt am: 16.04.16 14:23
ypg20.04.16 22:42
Ich möchte, auch wenn es bei den Einkünften und liquider Zahlung eher eine untergeordnete Rolle spielt, erwähnen, dass... ich mein ich hätte etwas von 40km südlich von Hamburg gelesen... bei einem Verkauf der reingesteckte Wert nicht wieder herauszubekommen ist - wenn ich von einem ländlichen Vorort von Münster, Soltau oder die Ecke ausgehe. Es ist nicht mehr Speckgürtel, eine Zielgruppe muss man da suchen
merlin8320.04.16 23:46
timbolo schrieb:
: es darf die komplette Fläche bebaut werden und Grundflächenzahl ist 0,2. Habe ich jetzt nicht weiter erwähnt, da das für mich keine Einschränkungen sind. SO groß will ich dann doch wieder nicht bauen.
Traufhöhe, Firsthöhe usw. gibt es alles keine Vorschriften. 1-geschößig ist definitiv die einzige Einschränkung. Hat sich vorher auch ein Architekt angeguckt.
: Natürlich spielen Kosten und Gold bei mir eine Rolle. Ich mache es doch genauso wie von dir geschrieben: Ich prüfe meinen Finanzrahmen (1.5000.000€, mag keine Banken und Abhängigkeiten, zahle daher komplett aus Eigenmitteln), kaufe ein Grundstück und prüfe den Bebauungsplan. Jetzt prüfe ich was ich für mein Geld bekomme bzw. was ich haben möchte.
Andere haben all incl. 500.000€ als Budget, ich nun mal 1.500.000€ + Grundstück. (1.000.000 Haus, 200.000€ Außenanlagen + Garage, 100.000€ Möbel, 200.000 Puffer ist meine Grobe Planung). Was ist daran so verwerflich oder warum sollte ich ein Troll sein?
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber mir gefallen große offene Räume nun mal besser als mehrere kleinere. Die Frage ist wie man alles nutzt. Ein 30 qm Bad ist mit Jacuzzi und Sauna nicht zu groß, genauso ein Wohnzimmer wenn man Fernsehecke, Billardtisch, Kaminbereich, Bibliothek usw. alles miteinander verbindet.
: War jetzt nicht das beste Jahr, aber ich denke sollte ausreichen um ein Objekt in diesen Dimensionen zu bauen oder?
Bin jetzt auf deinen Input gespannt.Wenn das Dein Bescheid ist, dann weißt Du sicherlich auch warum nun nochmals eine Nachzahlung anstand? Oder?Steffen8021.04.16 08:50
merlin83 schrieb:
Wenn das Dein Bescheid ist, dann weißt Du sicherlich auch warum nun nochmals eine Nachzahlung anstand? Oder?Versteh nicht ? Was soll daran besonders sein? Bei diesen Einkommen sind Nachzahlung völlig normal. Ich zahle seid Jahren jährlich sehr viel Geld nach. Das liegt am unterjährig steigendem Einkommen. Warum sollte ich da gleich meine Vorauszahlung anpassen? Ich bin doch nicht die Bank fürs Finanzamt
Peanuts7421.04.16 09:04
Naja, manche leben eben von der Hand in den Mund, da wär das Geld, das später nachgezahlt werden muss, dann schon ausgegeben
develloper21.04.16 09:27
Peanuts74 schrieb:
Naja, manche leben eben von der Hand in den Mund, da wär das Geld, das später nachgezahlt werden muss, dann schon ausgegeben Da das Grundstück und das Haus aus Barmitteln bezahlt wird, vermute ich mal der TE hat dahingehend keine Probleme.
Steffen8021.04.16 09:28
Peanuts74 schrieb:
Naja, manche leben eben von der Hand in den Mund, da wär das Geld, das später nachgezahlt werden muss, dann schon ausgegeben Das sind wohl eher nicht die Leute aus diesen Einkommensregionen
Mich würde die Branche des TE interessieren? Ich tippe auf Internet oder Medizin
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