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ᐅ altes Haus verkaufen, neues bauen, wie finanzieren?


Erstellt am: 16.10.15 08:42

berater124.05.20 21:04
Curly schrieb:

Hallo,

wir haben uns entschlossen noch einmal zu bauen und unser vor 14 Jahren gebautes Haus zu verkaufen. Für dieses Haus bekommen wir schätzungsweise 300.000 Euro (40.000 Euro Restschuld).
Eigenkapital haben wir 180.000 Euro, dafür soll ein Grundstück gekauft werden.
Für das Haus rechnen wir erst einmal mit Kosten von 350.000 Euro inkl. Nebenkosten. Somit würden wir 100000 Euro als Annuitätendarlehen finanzieren müssen.
Das Problem sind jetzt die fehlenden ca. 250.000 Euro, die wir erst dann bekommen wenn das Haus verkauft ist. Allerdings müssten wir dann doch ausziehen und uns zwischenzeitlich eine Wohnung mieten.
Gibt es noch andere Möglichkeiten? Die Bank wird uns doch keine 250.000 Euro leihen, die wir in einem Jahr auf einmal zurückzahlen, oder?
Hat das von Euch schon einmal jemand gemacht? Habt Ihr Ideen wie man das angeht?

Option 1: Darlehen mit 5 Jahren Zinsbindung
Gerade zu unsicheren Corona-Zeiten halte ich Option 1 mit „nur“ 5 Jahren Zinsbindung für attraktiv. Man setzt sich keinem großen Risiko aus, man hat eine kurze Laufzeit und im Falle von steigenden Zinsen kann man nach 5 Jahren die gesamten 250.000 Euro investieren. Denn zum Ende der Laufzeit steht es dir frei, wie du tilgst. Du kannst prolongieren und deine 250.000 Euro komplett (kostenfrei) in die Prolongation einfließen lassen.

Sollte das Haus (theoretisch möglich) nach 5 Jahren an Wert verlieren, kann für den Restbetrag ein i.d.R. sehr günstiger Zins möglich sein, da die Besicherung wahrscheinlich bei über 80% liegen wird. Damit werden sowieso Traumzinsen möglich sein.

Größter Vorteil ist die Flexibilität und die Quasi-Unkündbarkeit innerhalb dieser 5 Jahre.

Option 2: Zwischenfinanzierung
Wie von anderen User angesprochen, kann eine Zwischenfinanzierung möglich sein. Da eine Zwischenfinanzierung in der Regel für maximal 24 Monate abgeschlossen wird, können gerade jetzt zur Corona-Zeit noch gewisse Risiken entstehen (Deflation, Inflation, Kurzarbeit, wenig Käuferinteresse, etc.).

Praktischer Hinweis:
Darlehen: Bei Darlehen ist der beste Ansprechpartner ein unabhängiger Vermittler. Aktuelle Zinsen sollten in deinem Fall bei ca. 0,4-0,5% eff. Zins liegen (überschlagsmäßig berechnet).

Bei der Zwischenfinanzierung ist Ansprechpartner die Hausbank. Wahrscheinlich wird die Zwischenfinanzierung aber weit teurer sein. Es sei denn, ihr seid Stammkunden bei eurer Bank und diese ist gewillt um euch zu kämpfen. Dann wäre auch eine günstige Finanzierung bei der Hausbank möglich.
HilfeHilfe25.05.20 05:58
berater1 schrieb:

Option 1: Darlehen mit 5 Jahren Zinsbindung
Gerade zu unsicheren Corona-Zeiten halte ich Option 1 mit „nur“ 5 Jahren Zinsbindung für attraktiv. Man setzt sich keinem großen Risiko aus, man hat eine kurze Laufzeit und im Falle von steigenden Zinsen kann man nach 5 Jahren die gesamten 250.000 Euro investieren. Denn zum Ende der Laufzeit steht es dir frei, wie du tilgst. Du kannst prolongieren und deine 250.000 Euro komplett (kostenfrei) in die Prolongation einfließen lassen.

Sollte das Haus (theoretisch möglich) nach 5 Jahren an Wert verlieren, kann für den Restbetrag ein i.d.R. sehr günstiger Zins möglich sein, da die Besicherung wahrscheinlich bei über 80% liegen wird. Damit werden sowieso Traumzinsen möglich sein.

Größter Vorteil ist die Flexibilität und die Quasi-Unkündbarkeit innerhalb dieser 5 Jahre.

Option 2: Zwischenfinanzierung
Wie von anderen User angesprochen, kann eine Zwischenfinanzierung möglich sein. Da eine Zwischenfinanzierung in der Regel für maximal 24 Monate abgeschlossen wird, können gerade jetzt zur Corona-Zeit noch gewisse Risiken entstehen (Deflation, Inflation, Kurzarbeit, wenig Käuferinteresse, etc.).

Praktischer Hinweis:
Darlehen: Bei Darlehen ist der beste Ansprechpartner ein unabhängiger Vermittler. Aktuelle Zinsen sollten in deinem Fall bei ca. 0,4-0,5% eff. Zins liegen (überschlagsmäßig berechnet).

Bei der Zwischenfinanzierung ist Ansprechpartner die Hausbank. Wahrscheinlich wird die Zwischenfinanzierung aber weit teurer sein. Es sei denn, ihr seid Stammkunden bei eurer Bank und diese ist gewillt um euch zu kämpfen. Dann wäre auch eine günstige Finanzierung bei der Hausbank möglich.

alter der Thread ist aus 2015 ! kommst 5 Jahre zu spät
berater125.05.20 11:08
HilfeHilfe schrieb:

alter der Thread ist aus 2015 ! kommst 5 Jahre zu spät

Macht nichts. Eine nützliche Antwort bleibt eine nützliche Antwort

Außerdem steht dieser Beitrag ziemlich weit oben im Forum, also besitzt er nach wie vor Relevanz für die User.
HilfeHilfe25.05.20 14:24
berater1 schrieb:

Macht nichts. Eine nützliche Antwort bleibt eine nützliche Antwort

Außerdem steht dieser Beitrag ziemlich weit oben im Forum, also besitzt er nach wie vor Relevanz für die User.
Quark

den käse liest sich keiner mehr durch
berater125.05.20 14:54
HilfeHilfe schrieb:

Quark

den käse liest sich keiner mehr durch

Wie primitiv ist denn diese Antwort. Statt Inhalt beizutragen, lieber Nutzer-Bashing. Sorry, Null Respekt für solche Leute!
seat8825.05.20 15:41
Sagt jemand der seit gestern kurz vor acht angemeldet ist. Du weißt natürlich ganz schön Bescheid...
zwischenfinanzierungzinsbindungdarlehenzinsenhausbank