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ᐅ Ackerland als Baugrundstück- ist der Boden geeignet fur Hausbau


Erstellt am: 13.04.16 17:18

CitizenX13.04.16 17:18
Hallo zusammen,

da wir beschlossen haben, in absehbarer Zukunft ein Haus zu bauen, suchen wir derzeit nach einem passenden Grundstück dafür. In unserem Ort soll demnächst eine Ackerfläche in Bauland umgewandelt werden. In der Bürgerinformation zu diesem Baugebiet steht folgendes drin:

"Infolge der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung des Plangebietes ist von Vorbelastungen von Boden und Grundwasser, z.B. durch Einträge von Dünger und Pflanzenschutzmitteln auszugehen".

Nun meine Frage: was ist allgemein von solchen Grundstücken zu halten? Der Boden muss wohl aufgrund der Vorbelastung ausgetauscht werden, wer kommt dafür auf? Kann es sein, dass der Boden, trotz des Austausches, immer noch belastet ist und sich dies langfristig gesehen sogar auf die Gesundheit der neuen Bewohner des Grundstücks auswirken kann? Würdet Ihr eher vom Kauf eines solchen Grundstücks abraten? Oder machen wir uns da unnötig sorgen?

Vielen Dank im Voraus!

CitizenX
Payday13.04.16 17:30
also

erst mal würdet ihr den bodenaustausch zahlen. entweder direkt weils im Kaufvertrag mit drin steht, oder indirekt, indem es in den qm² einfach mit reingerechnet wird.
Grundwasser ist im Grunde egal, solange ihr keinen brunnen anlegt. wird die erde ausgetauscht, kann da auch nichts mehr passieren. weiterhin könnte kontaminierter erdboden für nicht so tolles Gemüse sorgen. ansonsten gibt es nichts zu befürchten.
die rinder stehen dort doch auch darauf.

am besten mal schauen was JETZT auf diesen Stück Land passiert. ob es ne wiese ist mit rindern darauf oder als acker. man könnte auch mit den Bauer reden, den das Grundstück derzeit gehört.

insgesamt wird das Grundstück wohl recht günstig zu haben sein, da ländlich. man sollte eher schauen, das man sicherstellt, das man seine Süd/westterrasse Richtung Wald nicht in 5jahren durch ne weitere reihe Häuser ruiniert.
nordanney13.04.16 17:59
Neubaugebiet sind heutzutage fast durchgehend alte Äcker oder Brachflächen, die z.B. vorher industriell (z.B. Bergbau) genutzt worden.
Also nichts besonderes, die Gemeinde muss sich ja auch absichern.
Also Bodenaustausch und über das Grundstück freuen, Kosten siehe Payday.
ypg13.04.16 18:14
Unser Grund ist auch ehemaliger Acker, aber nicht verseucht (ländlich, aber teurer Speckgürtel von Hamburg)Das wird sich, denke ich, auf die Jahre bessern. Wenn jetzt noch Ackerland, wird es noch etwas mit dem Bauen dauern.
CitizenX13.04.16 21:13
: es geht um Ackerfläche, auf der irgendetwas angebaut wird, es ist kein Weideland Das Grundstück gehört insg. 90 Eigentümern, ca. 1/3 der Fläche der Stadt und und ich hoffe darauf, dass wir eines dieser Grundstücke bekommen, da sie zu für junge Familien erschwinglichen Preisen verkauft werden sollen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass die Stadt, vor allem wenn sie bereits vorher von der Belastung des Bodens weiß, diesen austauschen (oder wenigstens abtragen) müsste. Was meinst du denn genau mit "es wird in den m² reingerechnet"? Sollte es nicht eher herausgerechnet werden, da ich die Kosten dafür zu tragen habe?

Das Grundstück wird leider nicht zu günstig zu haben sein, da wir uns hier direkt an der Grenze zu einer Großstadt befinden und daher qm-Preise von ca. 400 € (Richtwert) abgefragt werden. Wald gibt es hier auch nicht, aber das ist für uns kein Problem.

Wie hoch sind denn die Kosten für den Bodenaustausch pro m² (oder m³)? Oder kann man das pauschal gar nicht sagen?
Bieber081513.04.16 21:53
CitizenX schrieb:
Nun meine Frage: was ist allgemein von solchen Grundstücken zu halten?
Das kann m.E. alles heißen von "wir schreiben sicherheitshalber etwas hin, damit hinterher keiner kommt" bishin zu hochgradig belastet und muss ausgetauscht werden.

In ehemaligen Chemieparks (im Osten, im Westen hat da noch keiner geschaut) wurde bis zu 6 m tief (oder waren es 8?) das Erdreich ausgetauscht. Das war dort notwendig! Bei Industriegebieten wäre ich skeptisch, auch bei Tankstellen und vergleichbarem. Bei Ackerland halte ich Panik für unangebracht, da müsste man schon mal prüfen, was wirklich dahinter steckt. (Nachfragen. Ggf. Probe nehmen, analysieren lassen.)

Wenn ein Austausch nötig ist, hängen die Kosten stark von der Kontamination ab. Der Dreck muss weg (Arbeiten unter Vollschutz?) und irgendwohin bzw. dekontaminiert werden. Ich würde vermuten, euer Projekt wäre damit tot.
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