ᐅ Abriss mit Asbest, Erfahrungen gesucht
Erstellt am: 16.05.2025 13:29
mohawk! 16.05.2025 13:29
Hallo zusammen.
Ich habe ein Grundstück mit einer größeren Scheune darauf. An den Außenwänden und dem Dach sind Asbesthaltige Platten verbaut.
Das alles möchte ich gerne auf Level 0 abreissen und entsorgen lassen. Ich bin mir jedoch unsicher, an welche ganzen Vorgaben mich der Asbestkram bindet.
Aktuell habe ich zwei Angebote vorliegen: Zum einen ein örtliches Abrissunternehmen der das ganze auch einrüsten möchte und auch mit Asbestscheinen etc. wirbt.
Das zweite Angebot ist von einem regionalen Anbieter, der mir sagt er bräuchte dafür keine Asbestscheine. Das ganze sieht mir auch nicht nach Hinterhofunternehmen aus, Bewertungen sind sehr positiv. Er wirbt auch gezielt mit Asbestabrissen. Bei beiden erhalte ich anschließend entsprechende Entsorgungsnachweise. Der Preisunterschied liegt bei knapp 50%, der zweite ist natürlich der günstigere.
Ich möchte nicht um jeden Preis Geld sparen, es soll in erster Linie fachgerecht und rechtskonform entsorgt werden. Soweit ich mich eingelesen habe, bin ich bis zur Entsorgung auch Eigentümer und haftbar. Ich möchte natürlich auch kein Bußgeld (bis 50.000€ oder Freiheitsstrafe habe ich gefunden) auferlegt bekommen.
Daher meine Frage: Sind die Anforderungen für einen solchen Abriss korrekt und somit hat der örtliche recht? Das er dann natürlich mehr Geld verlangt ist somit auch nachvollziehbar.
Ich habe ein Grundstück mit einer größeren Scheune darauf. An den Außenwänden und dem Dach sind Asbesthaltige Platten verbaut.
Das alles möchte ich gerne auf Level 0 abreissen und entsorgen lassen. Ich bin mir jedoch unsicher, an welche ganzen Vorgaben mich der Asbestkram bindet.
Aktuell habe ich zwei Angebote vorliegen: Zum einen ein örtliches Abrissunternehmen der das ganze auch einrüsten möchte und auch mit Asbestscheinen etc. wirbt.
Das zweite Angebot ist von einem regionalen Anbieter, der mir sagt er bräuchte dafür keine Asbestscheine. Das ganze sieht mir auch nicht nach Hinterhofunternehmen aus, Bewertungen sind sehr positiv. Er wirbt auch gezielt mit Asbestabrissen. Bei beiden erhalte ich anschließend entsprechende Entsorgungsnachweise. Der Preisunterschied liegt bei knapp 50%, der zweite ist natürlich der günstigere.
Ich möchte nicht um jeden Preis Geld sparen, es soll in erster Linie fachgerecht und rechtskonform entsorgt werden. Soweit ich mich eingelesen habe, bin ich bis zur Entsorgung auch Eigentümer und haftbar. Ich möchte natürlich auch kein Bußgeld (bis 50.000€ oder Freiheitsstrafe habe ich gefunden) auferlegt bekommen.
Daher meine Frage: Sind die Anforderungen für einen solchen Abriss korrekt und somit hat der örtliche recht? Das er dann natürlich mehr Geld verlangt ist somit auch nachvollziehbar.
hanghaus2023 16.05.2025 17:26
Ein Unternehmer der den Abriss inkl. Asbest anbietet sollte wissen was der tut. Du solltest halt darauf schauen, das der asbesthaltige Abbruch mit Schutzausrüstung durchgeführt wird und sauber die Materialien getrennt werden. Sonst zahlst die komplette Entsorgung des Abbruchs als Sondermüll. Ich gehe davon aus, das eine Scheune nicht mitten im Wohngebiet steht.
mohawk! 17.05.2025 13:33
sollte man meinen, darauf verlassen möchte ich mich aber nicht.
Ich möchte ungern später dafür noch blechen.
Das Angebot ist ein Festpreis, er wäre also gut beraten sauber zu trennen. Da ich aber wohl bis zur Entsorgung Eigentümer bin, muss ich dem auch nachgehen.
Die Scheune steht tatsächlich in einem Wohngebiet. Es ist wohl ein Schwarzbau, keine Unterlagen dazu vorhanden, inzwischen laut Nachbarn so 60-70 Jahre alt.