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ᐅ Warmwasserzirkulationsleitung: Rücksperrventil vorgeschrieben?


Erstellt am: 10.02.14 23:01

B
Bauexperte
13.02.14 11:03
Hallo Nordanney,
nordanney schrieb:
Warmwasserzirkulationsleitung ist doch nichts besonderes. Haben wir auch, in den Bädern mit Bewegungsmeldern gesteuert und in der Küche per Schalter.
Das interessiert die KfW auch nicht (davon abgesehen, dass sie es auch nie erfahren).
Bei Dir handelt es sich aus meiner Sicht auch nicht um eine klassische Zirkulationsleitung, welche den Primärenergiebedarf nennenswert in die Höhe treiben könnte. Du schaltest gezielt zu und und ab; obgleich diese Schaltzeiten am Ende des Tages auch einiges auf der Uhr erbringen dürften, fällt es wohl in der Gesamtheit nicht sonderlich ins Gewicht. Vorlauftemperatur. hat deshalb Dein Installateur zugestimmt.

Wobei ich mich frage - ich bin aber auch technischer DAU, was eine Zuschaltung Dir tatsächlich bringt. Das angeforderte Wasser muß dann auch erst auf eine festgelegte Temperatur erwärmt werden, heißt, es fließt zuvor ebenfalls kaltes Wasser aus der Leitung?

Grüße, Bauexperte
N
nordanney
13.02.14 11:40
Bauexperte schrieb:

Wobei ich mich frage - ich bin aber auch technischer DAU, was eine Zuschaltung Dir tatsächlich bringt. Das angeforderte Wasser muß dann auch erst auf eine festgelegte Temperatur erwärmt werden, heißt, es fließt zuvor ebenfalls kaltes Wasser aus der Leitung?

Grüße, Bauexperte
Die Zikulationsleitung wollen wir auch nicht rund um die Uhr in Betrieb halten - das kostet dann ja richtig Geld!
Es stimmt, wenn wir sofort den Wasserhahn aufdrehen, kommt zunächst nur kaltes Wasser aus dem Hahn. Im Bad ist es aber z.B. eher so, dass vielleicht erst der Toilettengang stattfindet und dann erst das Wasser aufgedreht wird (und schon ist warmes Wasser da!) oder vielleicht die Zahnbürste zunächst nass gemacht wird oder....
In der Küche ist es anders, dort muss ja zunächst ein Schalter betätigt werden. Das ist aber eine Gewöhnungssache, wenn man eh in der Küche steht, mal eben zu drücken.
Insgesamt sollten die Situationen deutlichen überwiegen, dass warmes Wasser aus der Leitung kommt, wenn man es braucht.
W
Wastl
13.02.14 15:14
Bauexperte schrieb:
Bei Dir handelt es sich aus meiner Sicht auch nicht um eine klassische Zirkulationsleitung, welche den Primärenergiebedarf nennenswert in die Höhe treiben könnte.
Deswegen kam meine Eingangsfrage: Ist es mit Zirkulationsleitung möglich KFW zu bekommen, da der Primärenergiebedarf (bei uns zumindest) deutlich steigt, da viele Verluste durch "unnötiges" Heizen entstehen. Und das doch sehr wohl was mit der KFW zu tun?
Wir haben keine Zirkulationsleitung, uns wurde diese aus energetischer Sicht ausgeredet - was mich sehr oft nervt, weil es doch länger dauert bis warmes Wasser kommt und ich somit beim Duschen Wasser verschwende.
B
Bauexperte
13.02.14 16:41
Hallo Wastl,

nach meiner bisherigen Erfahrung ist es, aus dem von Dir genannten Grund => höherer Primärenergiebedarf, nicht möglich, verbilligte Kredite der KfW in Anspruch zu nehmen.


Bauexperte, von unterwegs
€uro
13.02.14 19:30
Wastl schrieb:
.... Mir wurde von unserem Hausbauer (der Heizungstechniker von denen) erläutert, dass man mit einer Warmwasserzirkulationsleitung keine KFW-Förderung bekommen würde....
Das ist nicht richtig. Ausschlaggebend ist der qp´´ Wert. Dieser verschlechtert sich mit Zirk zwar, wenn aber der geforderte Wert dennoch erreicht wird, ist das o.k..
Die Zirkulationspumpe im Dauerlauf ist Energieverschwendung. Bewährt haben sich zeitabhängige Schaltungen.
Rückflussverhinderer oder Thermosyphons sind keine Vorschrift, aber sehr sinnvoll!

v.g.
zirkulationsleitungprimärenergiebedarfkfwküche