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LaubiRi2519.12.25 14:37Guten Tag,
wir möchten eigentlich ein Modulhaus bauen lassen, da sind wir auch auf Danwood NEXT gestoßen. Ich habe mich ziemlich verliebt- aber komisch finde ich den enormen Preisunterschied zur Family-Linie. Weiß hier jemand Genaueres und hat vielleicht schon Erfahrungen mit der NEXT Linie gesammelt?
Zudem möchten wir in Brandenburg bauen lassen und die Firma scheint ja eher in Süddeutschland aktiv zu sein. Sollte man sich hier auf Mehrkosten oder Qualitätsunterschiede einstellen?
Uns ist bewusst, dass immer mit Mehrkosten aufgrund der Bodenplatte und/oder Lieferung (beim Modulhaus) zu rechnen ist.
Bevor wir uns auf den langen Weg in eines der Musterhäuser machen, möchte ich hier vorab herausfinden, auf was wir achten sollten und ob die aktuell dort genannten Preise realistisch sind.
Vielen lieben Dank im Voraus 🙂
wir möchten eigentlich ein Modulhaus bauen lassen, da sind wir auch auf Danwood NEXT gestoßen. Ich habe mich ziemlich verliebt- aber komisch finde ich den enormen Preisunterschied zur Family-Linie. Weiß hier jemand Genaueres und hat vielleicht schon Erfahrungen mit der NEXT Linie gesammelt?
Zudem möchten wir in Brandenburg bauen lassen und die Firma scheint ja eher in Süddeutschland aktiv zu sein. Sollte man sich hier auf Mehrkosten oder Qualitätsunterschiede einstellen?
Uns ist bewusst, dass immer mit Mehrkosten aufgrund der Bodenplatte und/oder Lieferung (beim Modulhaus) zu rechnen ist.
Bevor wir uns auf den langen Weg in eines der Musterhäuser machen, möchte ich hier vorab herausfinden, auf was wir achten sollten und ob die aktuell dort genannten Preise realistisch sind.
Vielen lieben Dank im Voraus 🙂
LaubiRi25 schrieb:
wir möchten eigentlich ein Modulhaus bauen lassen, da sind wir auch auf Danwood NEXT gestoßen. Ich habe mich ziemlich verliebt- aber komisch finde ich den enormen Preisunterschied zur Family-Linie.Ob das Haus tafel- oder zellenweise vorgefertigt wird, erklärt keinen Preisunterschied - schon gar nicht beim selben Hersteller. Abweichungen in den Ausstattungen der Linien tun dies schon eher. Und vermutlich gibt es auch Unterschiede in der Variabilität der Angebote, d.h. die günstigere Linie ist wohl weniger flexibel, ein (steinerner) Mitbewerber nennt seine unveränderlichen Aktionshausprodukte "unverbesserlich", meint also eigentlich "unver**erbar" sttatt "~lich". Dieses "friß oder stirb" anstatt der Möglichkeit flatterhafter Änderungen macht in der Produktionslogistik und damit auch beim Preis potentiell sehr viel aus. Man kann dadurch merklich schneller produzieren und sein Geld als Hersteller auch entsprechend schneller drehen. Den Liquiditätsvorteil kann man sich mit dem Kunden teilen.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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nordanney19.12.25 16:25LaubiRi25 schrieb:
Ich habe mich ziemlich verliebt- aber komisch finde ich den enormen Preisunterschied zur Family-Linie. Weiß hier jemand Genaueres und hat vielleicht schon Erfahrungen mit der NEXT Linie gesammelt?Warum komisch? Family ist absolutes Basic bzw. Budget Modell. NEXT ist Premium. Und sowohl Premium als auch den zeitlichen Vorteil bei der Aufstellung lässt man sich bezahlen. Beide Typen kann man nicht miteinander vergleichen.LaubiRi25 schrieb:
Zudem möchten wir in Brandenburg bauen lassen und die Firma scheint ja eher in Süddeutschland aktiv zu sein. Sollte man sich hier auf Mehrkosten oder Qualitätsunterschiede einstellenVöllig egal, wo Du baust - die Häuser werden alle zum selben Preis in Polen produziert und angeliefert. Insofern ist die Qualität immer gleich (gut oder schlecht).Na ja, zu dem Hersteller ist hier ja schon rauf und druntergeschrieben worden. Auch, wo mögliche Pferdefüße liegen.
Zum Thema Brandenburg: die haben Ihren Sitz in Berlin, und wenn ich in Erdkunde aufgepasst habe, ist das ja nicht ganz so weit weg. Warum man dazu nach Süddeutschland gurken muß, erschließt sich mir nicht.
Unterschiede: na, woran liegt das wohl? Man ackere die Bau und Lieferbeschreibungen durch und vergleicht, wo da die Unterschiede liegen. So einfach ist das.
Zum Thema Brandenburg: die haben Ihren Sitz in Berlin, und wenn ich in Erdkunde aufgepasst habe, ist das ja nicht ganz so weit weg. Warum man dazu nach Süddeutschland gurken muß, erschließt sich mir nicht.
Unterschiede: na, woran liegt das wohl? Man ackere die Bau und Lieferbeschreibungen durch und vergleicht, wo da die Unterschiede liegen. So einfach ist das.
LaubiRi25 schrieb:
da sind wir auch auf Danwood NEXT gestoßen. Ich habe mich ziemlich verliebt-Worin hast Du Dich denn verliebt? In Danwood selbst oder in die cleane Ausstattung mit den großen Fensterflächen? Man muss ja auch mal wieder hier erwähnen, dass Next auch (nur) mit Sonderausstattungen in den Katalogfotos daherkommt.
Und auch andere Häuser bzw Häuslebauer gibt es in einer teuren "aufwändig schlicht und teuer"-Version
LaubiRi25 schrieb:
Sollte man sich hier auf Mehrkosten oder Qualitätsunterschiede einstellen?Dazu kannst Du die Bauleistungsbeschreibung, die ja online zur Verfügung steht, ansehen und vergleichen. Family, S-Line, Next.. Next ist halt Modulbau, alles schon vorgefertigt, während Family vor Ort aufgebaut wird. LaubiRi25 schrieb:
die Firma scheint ja eher in Süddeutschland aktiv zu seinNein, die Häuser werden bundesweit gebaut. Wenn Du von Musterhäusern redest, da hast Du recht, die Next-Reihe gibt es derzeit nur in Süddeutschland als Musterhaus. Allerdings sollte für einen Eindruck von der Firma reichen, wenn man sich mal ein Aufstelltermin anschaut oder ein anderes Musterhaus in der Nähe. Nachteile, die sich an festverglasungen über mehrere Meter ergeben, die kann man sich auch woanders anschauen.
Aber wie gefragt: ich bin mir nicht sicher, in was man sich jetzt in eine Linie verlieben kann. Und es gilt auch beim Hausbau: Verliebtsein kann sich sehr schnell ändern. In drei Wochen kommt ein anderes Haus daher, dass ist noch viel liebenswerter 😉
ypg schrieb:
Next ist halt Modulbau, alles schon vorgefertigt, während Family vor Ort aufgebaut wird.Demnach besteht der Unterschied hier insbesondere darin, daß die Module (Raumzellen ?) im höheren Vorfertigungsgrad daherkommen, also bereits "einzugsfertig" am Kran einschweben, während die "herkömmlich" in Tafelbauweise angelieferte Family Linie im "Rohbauzustand" abgeladen und erst am Stellort innenausgebaut wird (?)ypg schrieb:
Aber wie gefragt: ich bin mir nicht sicher, in was man sich jetzt in eine Linie verlieben kann. Und es gilt auch beim Hausbau: Verliebtsein kann sich sehr schnell ändern. In drei Wochen kommt ein anderes Haus daher, dass ist noch viel liebenswerterIch denke, "verliebt" ist die TE in die Vorstellung eines wahr gewordenen Wunschtraumes, daß das Produkt bereits im Prospekt perfekt mit dem Wunschpreis paßt. Das trifft aber eigentlich auf jede erfolgreiche Marketingabteilung zu, daß die Kunden denken: "prima, wir sind am Ziel unserer Träume - für zufällig genau so viel Geld wie wir ausgeben wollten kriegen wir den gewünschten Gegenwert". Wenn dann noch ein Zauberwort wie in diesem Fall "Modulhaus" hinzukommt, wirkt der betreffende Anbieter wie der (einzige) Kundenversteher. Und die Erwartung an eine Forencommunity lautet: "sagt uns bitte, daß wir nicht träumen, sondern wirklich am Ziel sind, weil eine Firma unsere Gedanken lesen kann".Hört auf, mit irgendwelchen Anbietern bzw. Buzzwords "Herzblatt" zu spielen, und definiert lieber aktiv, wie Euer Haus beschaffen sein soll. Dann plant es mit einem freien Architekten zunächst bis zum Vorentwurf, mit dem Ihr dann in der > Teigruhe in die >Weichenstellung geht. In einer im wesentlichen durch gesetzliche Standards vorgegebenen zeitgenössisch marktüblichen Ausstattung wird dieses Haus einzugsfertig dann 3k/qm kosten, dagegen hilft kein Hoffnungszauber !
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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