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ᐅ Offene Wand Badezimmer schließen (Kupferrohre und Abwasserrohr)


Erstellt am: 05.12.25 16:41

S
Sefiroth
05.12.25 16:41
Hallo,

wir hatten einen Wasserschaden, der mittlerweile behoben und getrocknet wurde. Ich möchte die Wand jetzt wieder schließen - siehe Foto. Der Wasserschaden war übrigens unten links. Alles offene rechts, wurde auf der Suche danach aufgemacht.

Mein Problem dabei ist, dass die Leitungen vorher in einem mir unbekannten "Material" lagen. Der Hohlraum der Rohre war aufgefüllt mit etwas, dass wie ein Montageschaum aus kleinen Styroporkügelchen wirkt. Es ist weich, lässt sich mit dem Finger eindrücken und ganz leicht abreiben. Danach ist dann alles voll mit diesen kleinen, ominösen Kügelchen. Über dem waagerechten Abwasserrohr sieht man noch so einen Bereich. Es könnte sich um Tiroplan-Schlitzputz handeln. Ich habe nur keine Ahnung, wo ich das bekommen könnte...

Ich würde die Wand am liebsten "wie vorher" schließen. Also wieder das Dämmzeug rein, verputzen, Fliesen drauf und gut. Es soll kein Fusch sein (einfach Beton oder Bauschaum reinknallen), aber auch keine Großbaustelle (mach doch gleich alles in Edelstahl) werden... 🙂

Wenn ich es mit Kalkzementputz schließen möchte, muss ich wohl noch einiges an Arbeit reinstecken. Das DN50 Abwasserrohr ist aktuell nicht gedämmt. Aber einen Dämmschlauch bekomme ich da auch nicht so einfach drum, weil alles recht eng. Die Kupferrohre haben eine Isolation, allerdings gibt es eine Abzweigung, wo das Kupfer aktuell blank ist. Was da in Panzertape gewickelt ist, müsste ich noch mit was vernünftigen überziehen.

Ich bin für jeden Rat dankbar!

Viele Grüße,
André

PS: Der letzte Sanitärmann vor Ort hat mir gesagt, ich soll das einfach mit Mörtel zuschmeißen...

Offene Wand mit Rohren und beschädigtem Putz bei Bauarbeiten
N
Nauer
05.12.25 17:13
Hi Andre,

EPS-Granulat bzw. Schlitzfüllung – bröselt wie Schneestaub und wurde genau für solche Rohrzonen verwendet. Du kannst das problemlos wieder so einbauen, guter Dämm- und Schallzweck. Ab in den Baumarkt 😉
Die blanke Kupferstelle würde ich mit einer dünnen Rohrdämmung überkleben, mehr braucht es nicht. Das DN50 musst du nicht zwingend komplett einpacken, solange es sauber eingebettet wird.

Viel Erfolg!
S
Sefiroth
05.12.25 17:27
Danke für die schnelle Antwort!

Ich habe leider Probleme was passendes zu finden. Ich schaue gerne vorher online, bevor ich unsere Baumärkte abfahre.

Ich lande bei Schlitzfüllung immer bei Hornbach.at und anderen Seiten aus Österreich. Auch dieses Tiroplan scheint hierzulande nicht üblich zu sein.

Zu EPS Granulat habe ich was beim deutschen Hornbach gefunden (Thermozell eco 400 Fertigmischung). Wäre das das richtige? Da scheint zumindest Zement mit dabei zu sein. Ich brauche ja was, was ich zu einer Art Mörtel anmische und dann in den Schlitz fülle. Eine lose Schüttung würde ich nicht dazu überreden können in der Wand zu bleiben, bis ich sie verputze ;-)
N
Nauer
05.12.25 17:54
Hi André,

die eco-400 geht, ist aber recht leicht. Ich würde eher eine etwas dichtere Thermozellmischung nehmen, die lässt sich kompakter einpressen und bleibt zuverlässig im Schlitz. Wichtig ist, halbfeucht anmischen und gut verdichten. Lose Schüttung wäre hier wirklich keine gute Idee.
S
Sefiroth
06.12.25 14:48
Was wäre denn eine dichtere Thermozellmischung? Bei unserem Baumarkt bekomme ich die 400 und 250. Aber so wie ich es verstehe, ist die 250er noch "leichter".

Und als kleine Bonusfrage: Wenn ich die Hohlräume mit der Mischung gefüllt habe, müsste ich die ja vermutlich nochmal überputzen, oder? Ich habe noch Kalkzementputz da - wäre der auf dem Thermozell geeignet? Darauf kommt dann nur noch Fliesenkleber und Fliesen.
N
Nauer
06.12.25 15:27
nimm die 400er, die ist für deinen Zweck absolut ausreichend und lässt sich kompakter eindrücken, wenn du sie eher trocken anmischst -Zwischenräume sauber zu stopfen, wegen Geruch.
Kalkzementputz hält darauf gut, Fläche vorher leicht aufrauhen. Eine dünne Lage reicht völlig, zumal ja Fliesen draufkommen. Die blanke Kupferstelle sauber dämmen, wegen Geräuschen im Betrieb.
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