ᐅ Kontrollierte-Wohnraumlüftung: Gedämmten Spitzboden in Kontrollierte-Wohnraumlüftung integrieren
Erstellt am: 04.11.25 13:07
K
kletterbuxe04.11.25 13:07Hallo in die Runde,
ich baue ein Passivhaus, eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist daher gesetzt.
Ich baue diffusionsoffen, Luftfeuchtigkeit ist daher kein Thema, das bedacht werden muss.
Ich habe einen Spitzboden (1,2 m hoch), der innerhalb der Dämmebene liegt.
Mein Planer ist mir da leider keine Hilfe, daher hier die Frage: Muss / Soll der Spitzboden in das Lüftungskonzept integriert werden? Was spricht dafür? Gibt es zwingende Gründe, die ich gerade nicht sehe?
Danke im Voraus für eure Antworten.
ich baue ein Passivhaus, eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist daher gesetzt.
Ich baue diffusionsoffen, Luftfeuchtigkeit ist daher kein Thema, das bedacht werden muss.
Ich habe einen Spitzboden (1,2 m hoch), der innerhalb der Dämmebene liegt.
Mein Planer ist mir da leider keine Hilfe, daher hier die Frage: Muss / Soll der Spitzboden in das Lüftungskonzept integriert werden? Was spricht dafür? Gibt es zwingende Gründe, die ich gerade nicht sehe?
Danke im Voraus für eure Antworten.
Sicher, dass der Spitzboden gedämmt ist? Ich kenne das bei gut gedämmten Häusern so, dass zwar die Aufdachdämmung über dem Spitzboden läuft, die Zwischensparrendämmung aber der Decke/der Kehlbalken entlang geführt wird, um die Oberfläche zu minimieren. Das Spitzdach ist dann nicht ganz draußen, aber auch nicht wirklich in der thermischen Hülle.
In die Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich das nicht nicht mit einbeziehen, da die Luftqualität dort ja absolut irrelevant ist.
In die Kontrollierte-Wohnraumlüftung würde ich das nicht nicht mit einbeziehen, da die Luftqualität dort ja absolut irrelevant ist.
K
kletterbuxe05.11.25 06:27Hallo Gerald,
ja - deine Variante war auch eine Idee, aber in der oberen Decke habe ich nur 22 cm, das reicht mit natürlichen Baustoffen nicht aus. Bei der Zwischensparrendämmung hab ich gut über 30 cm Einblasdämmung.
Momentan ist die Planung so, dass auf dem Spitzboden der Hybridwechselrichter und die Batterie stehen. Und die produzieren ja gut Wärme. Das fiel mir gerade noch ein, dass das ein Grund war den Spitzboden zu belüften - um die Wärme da rauszubekommen. Aber vielleicht treste ich das erst mal, ob es auch ohne geht.
ja - deine Variante war auch eine Idee, aber in der oberen Decke habe ich nur 22 cm, das reicht mit natürlichen Baustoffen nicht aus. Bei der Zwischensparrendämmung hab ich gut über 30 cm Einblasdämmung.
Momentan ist die Planung so, dass auf dem Spitzboden der Hybridwechselrichter und die Batterie stehen. Und die produzieren ja gut Wärme. Das fiel mir gerade noch ein, dass das ein Grund war den Spitzboden zu belüften - um die Wärme da rauszubekommen. Aber vielleicht treste ich das erst mal, ob es auch ohne geht.
Wenn der Spitzboden nur Technik/Wärmequellen (Hybridwechselrichter/Batterie) hat, nicht in die Kontrollierte-Wohnraumlüftung einbinden; Luftqualität spielt dort kaum eine Rolle. Besser: geschlossen lassen, Abwärme ggf. über kleinen Abluftpunkt/Überströmer abführen und auf Luftdichtheit achten; keine Zu-/Fortluft auf dem Spitzboden.
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