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ᐅ Bodenplatte extern vergeben – sinnvoll oder riskant?


Erstellt am: 01.07.25 21:56

J
Jay_Kay
01.07.25 21:56
Liebes Forum,

wir stehen vor einigen Entscheidungen zu unserem geplanten Fertighausprojekt mit der Firma Bien-Zenker.

Der lokale Bien-Zenker-Anbieter wirbt, die Bodenplatte über einen lokalen Anbieter bauen zu lassen, da dies günstiger als durch Bien-Zenker direkt ist. Wie steht ihr hierzu auch vor dem Hintergrund, dass es sich dann um zwei Gewerke handelt und Bien-Zenker dann erst ab Bodenplatte verantwortlich ist?

Vielen Dank!
1
11ant
02.07.25 00:08
Jay_Kay schrieb:

Der lokale Bien-Zenker-Anbieter wirbt, die Bodenplatte über einen lokalen Anbieter bauen zu lassen, da dies günstiger als durch Bien-Zenker direkt ist. Wie steht ihr hierzu auch vor dem Hintergrund, dass es sich dann um zwei Gewerke handelt und Bien-Zenker dann erst ab Bodenplatte verantwortlich ist?
Lasse Dich mit nichts bequatschen, das Auftragslos "Hausbauvertrag" und "Bodenplatte" aufzuteilen. Die Oberkante Kellerdecke bzw. Bodenplatte ist eine allerhöchst paßkritische Schnittstelle. Da sollte man dem Lieferanten keine Handhabe geben, eine Verantwortung in die Schuhe eines Dritten zu schieben. Den Ärger - allein schon der Verzögerung während des Streites, wessen Schuld ein mangelhaftes Passen sei - ist es nicht wert, hier einer "Ersparnis" nachzujagen. Der Vertriebler schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe: er holt den Haushersteller aus dem Risiko der Haftung für das Werk seines Vorlieferanten heraus, und erhält vom Bodenplattenlieferanten auch mehr Provision als wenn das Auftragslos so verbunden bleibt wie es sachlich geboten ist.
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W
wiltshire
02.07.25 00:15
Aus Gewährleistungssicht ist es wie @11ant schreibt ein Nachteil. Andererseits werden viele Häuser so gebaut - unseres auch. Die Fundamentarbeiten und Bodenplatte kamen von BKB Koch und das Haus von SK Holzbau.
T
Teimo1988
02.07.25 15:50
Muss jeder selbst entscheiden. Ich würde es mir ab einer gewissen Ersparnis (so ab 5k) überlegen. Statik für die Bodenplatte bekommst du dann und gibst sie so weiter. Bei den Abwasserleitungen und Entlüftungsleitungen schadet es wahrscheinlich nicht nochmal dann selbst auf der Baustelle nach zu messen, bevor die Platte gegossen wird. Da geht schon gern mal was schief bzw. wird nicht so genau gemessen.
Über den Vertriebler würde ich das nicht abwickeln sonder mir dann selbst ein Unternehmen suchen.
H
hanse987
02.07.25 19:16
Jay_Kay schrieb:

Wie steht ihr hierzu auch vor dem Hintergrund, dass es sich dann um zwei Gewerke handelt und Bien-Zenker dann erst ab Bodenplatte verantwortlich ist?

Du hast in der Regel sogar noch ein drittes Gewerk dabei: Den Elektriker! Du benötigst die Erdung des Gebäudes und dies muss eine Fachkraft ausführen und dokumentieren. Das ganze wird für die Anmeldung deines Stromanschlusses benötigt. Entweder hat dein Bodenplattenbauer eine Fachkraft oder der Elektriker der deinen Anschluss macht wird ins Boot geholt.
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