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ᐅ Oberputz auf bestehenden "neuen" Unterputz - Kontaktschwierigkeiten


Erstellt am: 29.04.25 07:59

A
abc12345
29.04.25 07:59
Hallo zusammen,

eine Gartenmauer (Betonschalungssteinen) wurde bereits mit dem Grundputz (Kaltzementputz) in benötigter Stärke nach Herstellervorgaben inkl. Netzeinlage verputzt.
Nun soll der Oberputz aus Kalkzementputz drauf kommen, da wir eine glatte Oberfläche ohne Körnung möchten und anschließend gestrichen werden.
Der Unterputz auf den verschiedenen Mauern steht bereits an der ältesten Mauer seit 1,5 Jahren und an der neusten seid Herbst letzten Jahres.

Es wurde vergessen den Unterputz nach dem Antrocknen mit dem Gitterrapport aufzurauen, d.h. jetzt hat er eine glatte Oberfläche die auch teilweise glänzt. Eine Haftgrundierung wurde bereits aufgetragen aber bei dem darüberfahren ist die Oberfläche doch immer noch glatt und nicht griffig. Testweise hatte ich mal etwas Putz, den ich von einem anderen Projekt über hatte, versucht an die Wand zu bringen aber keine Chance, er ist direkt wieder abgefallen und hatte keine Haftung.

Was muss ich nun an Untergrundvorbehandlung machen, damit der Oberputz dann auch halten wird. Ich hatte schon überlegt mit Betonkontakt zu streichen aber der Hersteller gibt hierzu keine Freigabe im Außenbereich.

Ich danke euch für eure Hilfe.

Viele Grüße
L
Lüftermax
01.05.25 20:53
Hi,

Bei so glatter, verdichteter Oberfläche ohne aufgerauten Rapport wird’s mit Haftung natürlich tricky – vor allem im Außenbereich.
Wenn der Unterputz schon „glasartig“ ist, bringt eine normale Putzgrundierung wenig. Betonkontakt ist im Außenbereich (wie du richtig sagst) meist nicht freigegeben, weil er nicht UV- und frostbeständig ist.

Was du machen kannst:

Mechanisch aufrauen z. B. mit einem Stachelkratzer, Putzfräse oder einfach mit Hammer und Spachtel anrauen. Es reicht, wenn du die oberste, verdichtete Schicht aufbrichst.
Danach nochmal mit einem geeigneten Putzhaftvermittler für außen streichen (gibt’s z. B. auf Silikatbasis), der auf glatten mineralischen Untergründen haftet.
Erst danach den Oberputz aufziehen und dabei nicht zu lange warten, damit die Grundierung noch griffig ist.
Wichtig ist noch, dass wenn du schon einen Haftvermittler verwendet hast, prüf, ob der für Außen geeignet war. Sonst lieber nochmal runter damit, bevor’s später abblättert.

Gruß
Chris
A
abc12345
11.05.25 14:31
vielen Dank für deine Antwort. Konnte ich mir schon fast denken den Schritt gehen zu müssen. Ich miete mir dann eine Putzfräse und holte die oberste Schichte dann um 1 mm runter. Dann ist die Oberfläche ja glatt. Ich glaube die Grundierung war universal, d.h. für innen und außen aber zur Sicherheit prüfe ich das auch nochmal bevor ich die Auftrage und es hier zu Problemen kommt.

Ein einfacher Universal-Tiefengrund genügt ihr ja oder was bedarf es dann auf die raue, aufgefräste Oberfläche des Kalk-Zement Putzes damit der Klakt-Zement Oberputz dann hält?
P
Peter_H_
12.05.25 21:07
Das was glänzt ist die Sinterschicht. Die bekommst du mit fluatieren weg. Putzfräse geht aber auch. Du darfst nur nicht vergessen die Fläche nachher mit einem guten Staubsauger mit Bürste zu reinigen. Der feine Staub ist gift für die Haftung.
oberflächeoberputzunterputzhaftungputzfräsegrundierungzement