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ᐅ Zentrale Wohnraumlüftung bei Altbausanierung


Erstellt am: 03.12.24 09:15

S
steffen86
03.12.24 09:15
Hallo zusammen,

ich habe in letzter Zeit mich intensiver mit einer zentralen Wohnraumlüftung auseinandergesetzt.
Generell ist es so, dass wir ein 7 Personen-Haushalt sind. Eigentlich ist unser Haus für drei separate Wohnungen ausgelegt (Dachgeschoss, Erdgeschoss, und Keller am Hang mit Zugang zum Garten auf der Südseite).
Da unser Haus früher mit Kachelofen und Strom geheizt wurde ist es relativ gut gedämmt. Kachelofen und Kamin ist mittlerweile Geschichte. Ebenso die Stromheizung.

Seit der Sanierung von Dach und Fenster ist das Lüften schon recht nervig. Bzw. die Kinder Lüften halt nicht selbstständig.
Da nun die Komplettsanierung innen losgeht wollte ich eigentlich eine zentrale Wohnraumlüftung verbauen (hauptsächlich auch wegen der Feuchtigkeit im Dachgeschoss mit 5 Dachfenstern).
So nun habe ich auch passende Anlagen für ca. 300m² Wohnfläche gefunden. Wie gesagt aktuell als Einfamilienhaus genutzt.
Generell gerade jetzt in der Winterzeit wo immer wieder mal ein Haus brennt und man selbst eine Feuerwehrausbildung hat kommt man da aber ins grübeln.
Spätestens wenn die Kinder ausgezogen sind soll mindestens das Dachgeschoss vermietet werden.
Deshalb kämpfe ich gerade mit dem Brandschutz.

Hat sich von euch auch schon einmal jemand mit dieser Thematik auseinandergesetzt und vielleicht auch umgesetzt, also sprich zentrale Wohnraumlüftung im sagen wir theoretischen 3-Familienhaus?

Ich wäre über Tipps sehr dankbar. Ich habe zwar ein, zwei Ideen, aber im Brandfall sollte ja die zentrale Lüftungsanlage auch selbstständig abschalten oder?

Bzw. würdet ihr direkt für jeden Stock eine eigene Anlage einsetzen da es sonst zu kompliziert wird?

Gedacht hatte ich ursprünglich an eine Zehnder mit der integrierten Wärmepumpe auch zur Kühlung (gerade wegen dem Sommer im Dachgeschoss).

So das war jetzt dann doch mehr Text als erwartet. Vielen Dank wer bis hier hin gelesen hat und natürlich auch für eure Antworten
N
nordanney
03.12.24 09:25
steffen86 schrieb:

Hat sich von euch auch schon einmal jemand mit dieser Thematik auseinandergesetzt und vielleicht auch umgesetzt, also sprich zentrale Wohnraumlüftung im sagen wir theoretischen 3-Familienhaus?
Nur theoretisch. Praktisch entweder Einfamilienhaus, dann zentral oder 3FH, dann dezentral.
Im Mehrfamilienhaus zentral bedeutet, dass Du ein Hauptgerät hast und für jede Wohneinheit einzelne Wohnungsstationen. Kann man machen, wenn man zu viel Geld hat oder eben eine richtiges Mehrfamilienhaus.
steffen86 schrieb:

Bzw. würdet ihr direkt für jeden Stock eine eigene Anlage einsetzen da es sonst zu kompliziert wird?
Siehe vorherige Antwort, mit zentraler Anlage geht es nicht anders.

Möglich ist alles, zentral dürfte den Faktor 5-10 teurer als dezentral werden.
S
steffen86
03.12.24 09:47
Möglich ist alles, zentral dürfte den Faktor 5-10 teurer als dezentral werden.
[/QUOTE]
ok ich hab es mir schon fast gedacht.
Generell hätte ich kein Problem mit mehreren Einheiten. Dann rechnet sich halt die Anlage von Zehnder mit der Wärmepumpe nicht. Und mal ehrlich auch wenn ich jetzt den Brandschutz nicht erfüllen muss. Wenn es brennt möchte ich da nicht in der Bude sein, falls da keine Brandschotts verbaut sind. außerdem wäre das haus dann komplett zerstört, trotz Massivbau.
Mein Gedanke war folgender:
Eine Anlage im DG fürs DG und EG ==> im EG dann aber nur Zuluft und Abluft über Kernbohrungen im Kniestock hinter den Zimmern im DG über solche Teile würde das gehen? Schließen die oder denkst das wäre murks wegen sagen wir mal Löschwasser und Rauch im Brandfall?


Rote runde Haustechnik-Durchführung mit seitlichen Halterungen

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