ᐅ Sehr große Löcher am Parkettboden wegen Entfernen alter Heizungsrohre
Erstellt am: 26.10.24 20:26
M
MaschaMilla26.10.24 20:26Hallo zusammen,
ihr seht auf dem beigefügten Foto das Ausmaß der Beschädigung. Aufgenommen in 1. Obergeschoss. Darunter ist das Wohnzimmer, wo der Gipser/Maler die Decke neu verputzt und gestrichen schon hat.
Meine Idee wäre, dieses Loch mit Bauschaum komplett bis zum Rohboden füllen und dann irgendwie mir Holzspachtel eben zu füllen und abzuschleifen.
Was wäre eure Idee?
Gruß


ihr seht auf dem beigefügten Foto das Ausmaß der Beschädigung. Aufgenommen in 1. Obergeschoss. Darunter ist das Wohnzimmer, wo der Gipser/Maler die Decke neu verputzt und gestrichen schon hat.
Meine Idee wäre, dieses Loch mit Bauschaum komplett bis zum Rohboden füllen und dann irgendwie mir Holzspachtel eben zu füllen und abzuschleifen.
Was wäre eure Idee?
Gruß
H
HausiKlausi26.10.24 22:33Ich würde vermutlich: Vernünftig als Rechteck ausflexen, die Vertiefung mit Spachtel oder Mörtel füllen, dann ein möglichst ähnliches/gleiches Holz zurechtschneiden und verkleben. Bauschaum ist zu flexibel und bleibt materialtechnisch Mist - und Spachtel auf so eine Fläche zu schlecht zu verarbeiten (dass es schön aussieht).
M
MaschaMilla27.10.24 12:19Danke für die Idee.
Es ist eine komplett durchgestoßene Betondecke mit bestimmt ca 18cm Stärke.
Die Unterseite der Betondecke (also die Wohnzimmerdecke) ist komplett verputzt worden und auch gestrichen (keine Tapete).
Wenn ich da mit Mörtel die Löcher auffülle, wird ganz sicher die Feuchtigkeit und der Zementschlamm durchdringen und häßliche Flecken verursachen.
Die Lochumrisse kann ich sicherlich irgendwie auf Papier bringen und ein ähnliches Parkett entsprechend zuschneiden und feilen.
Aber eben der Untergrund, wie kann ich diesen stabil genug erstellen, ohne eine Durchfeuchtung der Unterseite zu verursachen.
Es ist eine komplett durchgestoßene Betondecke mit bestimmt ca 18cm Stärke.
Die Unterseite der Betondecke (also die Wohnzimmerdecke) ist komplett verputzt worden und auch gestrichen (keine Tapete).
Wenn ich da mit Mörtel die Löcher auffülle, wird ganz sicher die Feuchtigkeit und der Zementschlamm durchdringen und häßliche Flecken verursachen.
Die Lochumrisse kann ich sicherlich irgendwie auf Papier bringen und ein ähnliches Parkett entsprechend zuschneiden und feilen.
Aber eben der Untergrund, wie kann ich diesen stabil genug erstellen, ohne eine Durchfeuchtung der Unterseite zu verursachen.
H
HausiKlausi27.10.24 22:51Okay, bei so einer Öffnung ist Feuchtigkeit ein Punkt. Es gibt z.B. Perlit-Schüttungen, reines Naturprodukt und wird auch zur Dämmung verwendet. Damit könnte man großzügig verfüllen. Und dann wie oben.
B
Buchsbaum06628.10.24 06:26Was ist denn eigentlich mit den Fußleisten?
Gibt es denn keine? Falls es welche egebn sollte wo wird ja das meiste überdeckt. Ansonsten kann man durchaus mit Bauschaum ausfüllen un dann mit Reparaturspachtel oder ähnlichen die noch bestehmde Öffnung ausfüllen.
Gibt es denn keine? Falls es welche egebn sollte wo wird ja das meiste überdeckt. Ansonsten kann man durchaus mit Bauschaum ausfüllen un dann mit Reparaturspachtel oder ähnlichen die noch bestehmde Öffnung ausfüllen.
M
MaschaMilla16.11.24 19:38Hallo, habe eine Lösung gefunden.
Eine stabile und wasserdichte Plastik-Tüte lege ich lose in den Betonboden-Durchbruch, welcher von der Deckenseite nur beim Verputzen zuverputzt wurde.
Nun fülle ich z.B. mit einer Spachtelmasse aus Styropurkleber (gibt es ja in kleinen kg Gebinden) täglich eine nicht zu dicke Schicht. Nach wenigen Tagen ist das Loch stabil gefüllt. Dann schneide ich die überstehende Plastiktüte rundum weg und fülle das Loch bis etwa 2mm bis zur Oberkannte Parkett. Die restlichen 2 mm werden mit Holzspachtel, vielleicht mit etwas Buchen-Holzmehl vermengt, glatt gestrichen und geschliffen.
Wenn dann die Fußleisten noch an die Wand geschraubt werden, wird diese Stelle kaum noch ins Auge fallen.
Eine stabile und wasserdichte Plastik-Tüte lege ich lose in den Betonboden-Durchbruch, welcher von der Deckenseite nur beim Verputzen zuverputzt wurde.
Nun fülle ich z.B. mit einer Spachtelmasse aus Styropurkleber (gibt es ja in kleinen kg Gebinden) täglich eine nicht zu dicke Schicht. Nach wenigen Tagen ist das Loch stabil gefüllt. Dann schneide ich die überstehende Plastiktüte rundum weg und fülle das Loch bis etwa 2mm bis zur Oberkannte Parkett. Die restlichen 2 mm werden mit Holzspachtel, vielleicht mit etwas Buchen-Holzmehl vermengt, glatt gestrichen und geschliffen.
Wenn dann die Fußleisten noch an die Wand geschraubt werden, wird diese Stelle kaum noch ins Auge fallen.
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