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ᐅ Böschung durch Stützmauer ersetzen


Erstellt am: 12.04.24 09:50

P
Pacmansh
12.04.24 09:50
Moin Moin,
unserer Bauträger hat den Höhenunterschied zum angrenzenden Feld abgeböscht und dies auch relativ breit (ca. 2m zur Grundstücksgrenze). Die Böschung hat eine Höhe von links ca. 60cm und rechts ca. 100cm, es sind etwa 12m Länge. Das geht dann bei unseren Reihenhausnachbarn weiter ca. 2 Meter am höchsten Punkt. Unser direkter Nachbar möchte nun gerne sein Gartenhaus bauen und hierfür voraussichtlich das Feld mit ein paar L-Steinen abfangen um möglichst weit an die Grundstücksgrenze zu kommen. Ich selbst möchte eigentlich auch gerne die Böschung loswerden, da sie mir viel Fläche nimmt und nicht so schön nutzbar ist. Ich hatte nun folgende Idee:

Ich baue eine Mauer aus Schalungssteinen von links nach rechts ansteigend und relativ nah ans Feld heran. Hiermit sollte der Höhenunterschied gut abzufangen sein. Vor die Wand würde ich gerne eine Stufe als eine Art Hochbeet machen. Hier müsste dann ja nur noch wenig abzufangen sein, vielleicht mache ich das mit einer Trockenmauer, je nachdem was schön aussieht. Die Schalungssteine würde ich dann gerne auf der sichtbaren Höhe verkleiden. Hier dachte ich an Rhombusleisten aus Lärche, die auch bei unserem Haus genutzt wurden und voraussichtlich unser Nachbar auch beim Gartenhaus benutzt. Es würde sich also optisch gut einfügen.

Der Gewinn für mich wäre, dass ich dadurch die Böschung loswerde und ohne Rasenfläche zu verlieren (ggf. sogar etwas gewinne) etwas Beetfläche für die Kinder und uns zum Anpflanzen gewinne (bisschen Obst/Gemüse und was schönes.

Tja, den Vorschlag würde ich gerne mal zur Diskussion stellen. Haltet ihr das Vorgehen für sinnvoll? Falls nicht warum? Habt ihr sonst vielleicht andere Ideen?
Garten mit grünem Rasen, links abgedeckte Vorrichtung, dünne Bäume, Felder im Hintergrund.
H
hanghaus2023
12.04.24 11:39
Ich habe die Böschung bepflanz. Nur eine kleine Abtreppung zum Rasen mit Natursteinen.


Garten mit grünem Rasen, Bäumen und Sträuchern; gelbe Sonnenblumen-Skulptur auf Stab.
N
nordanney
12.04.24 11:53
Pacmansh schrieb:

Der Gewinn für mich wäre, dass ich dadurch die Böschung loswerde und ohne Rasenfläche zu verlieren (ggf. sogar etwas gewinne) etwas Beetfläche für die Kinder und uns zum Anpflanzen gewinne (bisschen Obst/Gemüse und was schönes.

Tja, den Vorschlag würde ich gerne mal zur Diskussion stellen. Haltet ihr das Vorgehen für sinnvoll? Falls nicht warum? Habt ihr sonst vielleicht andere Ideen?
Ganz ehrlich? Den ganzen Aufwand würde ich nicht betreiben. Die Böschung ist schön klein und kann schon jetzt ein prima Beet sein. Vielleich ganz unten zur Deko ein oder zwei Reihen Natursteine (gerade Abschluss) und dann toll bepflanzen. Gerade mit dem freien Feld dahinter wird das bestimmt toll.
P
Pacmansh
12.04.24 12:04
Wohl wahr, das wäre sicherlich eine Alternative. Viel Garten ist bei uns ja nicht, von daher versucht man sich in dem Bereich in die Arbeit zu stürzen. Eine kleine Stufung in dem 1m hohen Teil, fänd ich trotzdem schön. Wie setzt man sowas denn um? Macht man auf halber Höhe noch eine verdichtete Basis mit Schotter? Ein Betonfundament für die restlichen 50cm ist wahrscheinlich nicht notwendig, oder?
F
felicitias_1
12.04.24 15:47
Wir haben an unserer Nordseite auch eine kleine Böschung zur angrenzenden Wiese mit einer Trockenmauer aus Flussbausteinen abgefangen und mit Sträuchern und Stauden bepflanzt. Länge der Mauer ca. 14 Meter, Höhe ca. 50 bis 60 cm, Tiefe ca. 80 cm.
Gartenbeet mit breiten Gräsern, Steinmauer, Pflasterweg und grünem Rasen im Hintergrund
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