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ᐅ Erdarbeiten, Bodengutachten: wie viel Boden muss abgetragen werden?


Erstellt am: 05.02.23 15:10

E
Erdarbeit
05.02.23 15:10
Hallo,

wir benötigen Hilfe beim Lesen des Bodengutachtens. Wir wollen ein Einfamilienhaus mit Bodenplatte bauen. Unser Erdbauer möchte wissen, wie viel Boden ausgetauscht / verdichtet werden soll und wir werden aus dem Bodengutachten nicht schlau. Ich hoffe, uns kann jemand helfen, der sich damit auskennt. Die Bodensituation ist in den Bildern dargestellt.
Was ist mit Erdreich / Bettungspolster gemeint?
Was soll unter den Schotter / die Sauberkeitsschicht kommen und wie tief soll das werden?



Technische Zeichnung: Lageplan und Querschnitt der Baugrube mit Bodenaufbau, Maßen und Fundament.


Seite eines Ingenieurplans mit Gründungsvorschlägen und Höhentabellen in NHN.
T
Tolentino
05.02.23 19:13
Gib dem Tiefbauer das Bodengutachten, der muss es lesen können. Habt ihr keinen Bauleiter? Der muss das koordinieren!
E
Erdarbeit
05.02.23 19:26
Vielen Dank für die Antwort! Der Erdbauer wird aus dem Bodengutachten leider nicht schlau, daher hier meine Frage. Der Bauleiter konnte uns leider auch nichts dazu sagen, er koordiniert auch den Erdbauer nicht, das bleibt alles an uns hängen. Wäre gut, wenn wir wüssten, wie viel Erde abgetragen werden soll. Hier noch ein anderes Bild, auf dem der Austauschboden und das Erdreich zu sehen sind. Meiner Meinung nach sind das nur von +9,27m auf +9,50m Austauschboden, so dass nur ca. 23 cm Boden ausgetauscht werden soll, stimmt das so?



Schnitt durch Hausfundament: Sandboden, Austauschboden, Betonfrostschutz, NHN-Werte.
K
kbt09
05.02.23 19:29
Sorry, aber ihr seid ja nun noch weniger Fachleute als der Erdbauer. Dann zieht doch den Bodengutachter nochmal dazu und lasst euch das in "normaldeutsch" übersetzen bzw. in eine Anweisung an den Erdbauer.
E
Erdarbeit
05.02.23 19:31
In Ordnung, das werden wir so machen!
T
Tolentino
05.02.23 19:58
Eigentlich steht das auch in der Gründungsempfehlung ziemlich klar drin normalerweise.
Also das was im Screenshot bei dir abgeschnitten ist. Bei mir steht z.b.:
Humose und aufgefüllte Lockergesteine, dazu gehören auch Bauwerksreste sind aus dem
Gründungsbereich zu entfernen und durch ein Gründungspolster aus Sanden zu ersetzen. Ein
Rückbau hat bis OK gewachsener Baugrund zu erfolgen.
Ein solches Gründungspolster ist lagenweise einzubauen und zu verdichten. Für jede Lage sind
dabei 97 bis 100 % Proctordichte nachzuweisen. Vor Einbau des Polsters sind der gewachsene
Baugrund und die Sohle von Streifenfundamenten ebenfalls nochmals zu verdichten.
Nach den Sondierergebnissen ist im Sondierbereich mit 0,5 bis 1,0 m Abtrag aufgefüllten, humos
versetzten Materials zu rechnen. Punktuell ist auch eine größere Mächtigkeit möglich.

D.h. es soll bis zu den bei mir vorhandenen Sanden ausgetauscht werden. Das war bei mir 50-100 cm. Da man nicht schief austauschen kann, 100cm.

Würde ich bei dir lt. der letzten Skizze auch von ausgehen, da die Linse mit dem Geschiebelehm nicht tragfähig sein dürfte.
erdbauerbodengutachtenerdreichbauleiter