ᐅ Kellersanierung – Wie am besten vorgehen?
Erstellt am: 12.01.13 16:42
Hallo liebe Forumsmitglieder,
Wir möchten den Keller unseres Altbaus (1927) neu Verputzen und Teile davon als Wohnraum nutzen.
Die Drainage rund ums Haus ist in Ordnung, der alte Innenputz ist sehr uneben aber noch fest, das Gestein darunter ist uns nicht bekannt. Die Luftfeuchtigkeit im Keller liegt bei 60-75%. Frage: Können wir einfach die Wände neu verputzen, die Räume trocknen lassen und dann als Wohnraum nutzen? Sollte man besser eine Dämmung aufbringen? Wenn ja, welche? Welcher Putz ist geeignet?
Wir möchten den Keller unseres Altbaus (1927) neu Verputzen und Teile davon als Wohnraum nutzen.
Die Drainage rund ums Haus ist in Ordnung, der alte Innenputz ist sehr uneben aber noch fest, das Gestein darunter ist uns nicht bekannt. Die Luftfeuchtigkeit im Keller liegt bei 60-75%. Frage: Können wir einfach die Wände neu verputzen, die Räume trocknen lassen und dann als Wohnraum nutzen? Sollte man besser eine Dämmung aufbringen? Wenn ja, welche? Welcher Putz ist geeignet?
M
MODERATOR21.01.13 17:06Hallo Pluto,
ohne die Wände vor Ort untersucht zu haben, kann man nichts raten. Wenn die Räume nicht merklich feucht sind (verformt sich in den Räumen gelagetes Papier/Pappe?), stünde der Umnutzung zu Wohnzwecken nichts im Wege.
Bei einer Wohnnutzung würde sich die relative Luftfeuchte allerdings weiter erhöhen; Sie brauchen da eine gute Lüftungsmöglichkeit.
Dämmen sollten Sie die Wände nicht - jedenfalls nicht von innen; die relativ hohe Luftfeuchtigkeit bedingt sich durch Diffussion von außen nach innen die Außenwände hindurch. Solange dieser Wasserdampf abgelüftet werden kann, ist das nicht so schlimm; eine Innendämmung würde wahrscheinlich zu Feuchteproblemen zwischen Wand und Dämmung führen.
Als Innenputz nehmen Sie einen ganz normalen Gipsputz.
ohne die Wände vor Ort untersucht zu haben, kann man nichts raten. Wenn die Räume nicht merklich feucht sind (verformt sich in den Räumen gelagetes Papier/Pappe?), stünde der Umnutzung zu Wohnzwecken nichts im Wege.
Bei einer Wohnnutzung würde sich die relative Luftfeuchte allerdings weiter erhöhen; Sie brauchen da eine gute Lüftungsmöglichkeit.
Dämmen sollten Sie die Wände nicht - jedenfalls nicht von innen; die relativ hohe Luftfeuchtigkeit bedingt sich durch Diffussion von außen nach innen die Außenwände hindurch. Solange dieser Wasserdampf abgelüftet werden kann, ist das nicht so schlimm; eine Innendämmung würde wahrscheinlich zu Feuchteproblemen zwischen Wand und Dämmung führen.
Als Innenputz nehmen Sie einen ganz normalen Gipsputz.
R
Ricardo-110.06.14 07:52Ich bin von diesem Gipsputz nicht überzeugt. Gerade wenn im Keller eine hohe Feuchtigkeit herrscht, ist diese Form des Putzes falsch. Ich benutze Kalk-Zement Putz.
Hi.
So ein Kellerausbau, das liegt ja heute im Trend. Jeder Raum wird gebraucht und gerade wenn die Kinder älter werden ist das oft der Fall. Mein Mann möchte im Keller seinen Fitnessraum einrichten. Also wird der Keller auch ausgebaut.
Er hat jetzt angefangen und hat den Gipsputz aufgetragen. Eine Anklemmung ist nicht erforderlich. Vorher hat er ein kleines Fenster eingebaut, dass ist genau dort wo die Treppe ist. Das müsste auch zum Lüften ausreichen. Das sieht alles schon recht gut aus. 🙂 🙂
Lieben Gruß
So ein Kellerausbau, das liegt ja heute im Trend. Jeder Raum wird gebraucht und gerade wenn die Kinder älter werden ist das oft der Fall. Mein Mann möchte im Keller seinen Fitnessraum einrichten. Also wird der Keller auch ausgebaut.
Er hat jetzt angefangen und hat den Gipsputz aufgetragen. Eine Anklemmung ist nicht erforderlich. Vorher hat er ein kleines Fenster eingebaut, dass ist genau dort wo die Treppe ist. Das müsste auch zum Lüften ausreichen. Das sieht alles schon recht gut aus. 🙂 🙂
Lieben Gruß
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