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ᐅ Frage zur Solaranlage?

Erstellt am: 08.09.12 19:45
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-
K
KuK-1
08.09.12 19:45
Ich möchte mir eine Solaranlage zur Unterstützung der Heizung und zur Aufbereitung von Warmwasser anschaffen. Ich habe jetzt einige Unternehmen angefragt und verschiedene Angebote eingeholt, habe im Grunde aber keinen Plan, worauf man beim Kauf von Solarpanels achten muss. Ganz simpel gefragt: Wie kann ich gute von schlechten Panels unterscheiden? Wäre supi wenn mir hier jemand ein paar Anhaltspunkte geben könnte.
M
maryam-1
10.09.12 10:45
[h=3]Hallo KuK,
du hast die Möglichkeit zwischen kristallinen Zellen und Dünnschichtzellen zu entscheiden...

Powerkristalle bringen hohe Leistung[/h] Je dicker das Glas bei kristallinen Solarzellen, desto stabiler sind die Zellen. Ein größerer Randabstand schützt die Zellen. Außerdem verschmutzen die Kanten der Module leichter – auch deshalb ist ein größerer Randabstand vorteilhaft. Achten Sie bei Modulen mit Anschlussdosen darauf, dass diese möglichst klein ausfallen, denn an der Haftstelle werden die Zellen wärmer und beeinträchtigen die Leistung des Solarpanel.


[h=3]Dünnschichtmodule gut für große Flächen[/h] Dünnschichtzellen absorbieren das Licht besser. Bei diffusem Licht fällt die Ernte höher aus und auch Verschattung fällt nicht so stark ins Gewicht wie bei den kristallinen Zellen. Sie sind günstiger herzustellen und sind deshalb billiger. Die Schicht kann auch auf bewegliche Trägermaterialien aufgedampft werden. Sie schonen bei der Herstellung Rohstoffe und Energieressourcen – die Energierücklaufzeit liegt bei zwei bis drei Jahren. Mankos: Niedrigerer Wirkungsgrad, keine Langzeiterfahrung und teils ungeklärtes Recycling.

gute Qaulität erkennt man...
-
Modul besitzt Zertifizierungs-Kennzeichnung (CE) -->IEC 61215 für kristalline Module; EC 61646 für amorphe Module
- Leistungstoleranz ( wird meistens von den Herstellern mit ca. ± 3 bis 5 Prozent angegeben) --> vorteilhaft ist die Angabe + 5 bis 0 Prozent (aber eher sehr selten)
M
MODERATOR
10.09.12 22:44
Maryam hat gute Tipps gegeben, allerdings für die Beurteilung von Photovoltaik-Anlagen, also zur Gewinnung von Solarstrom.
Zur Heizungsunterstützung braucht man solarkollektoren, die thermische Energie produzieren.
Es gibt zwei Arten von Solarkollektoren, Flachkollektoren und Röhrenvakuumkollektoren. Flachkollektoren sind preisgünstiger haben aber eine geringere Wärmeausbeute, rechnen Sie grob mit einer Kollektorfläche von 1,5m²/Person für die Warmwasserbereitung.
Röhrenkollektoren haben einen höheren Wirkungsgrad, deshalb benötigt man weniger Kollektorfläche, ca. 1,0m²/Person für die Warmwasserbereitung.

Einen grossen Einfluss auf die Funktion der gesamten Anlage hat der sog. Solarspeicher, der das warme Wasser bis zum Gebrauch warm hält/speichert.

Eine Analyse des Wärmebedarfs, der vorhandenen Fläche, und der nutzbaren Solarstrahlung sollte der Entscheidung aber schon vorausgehen, was bedeutet, dass Sie einen Energieberater konsultieren sollten. Er kennt sich auch mit den am Markt gängigen Kollektoren und Speichern aus und kann Ihnen das beste System für Ihren Einsatzzweck empfehlen.
K
KuK-1
27.09.12 01:51
Das ist ja weniger als gedacht. Nur 1,5 qm Kollektorfläche reichen für die Warmwasseraufbereitung für 1 Person? Das klingt super. Danke für die detaillieren Antworten, ich werden mich an einen Energieberater wenden!
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