ᐅ Baunebenkosten richtig berechnet?
Erstellt am: 07.09.20 14:04
borderpuschl schrieb:
Verstehe ich das richtig. Ihr behaltet due hälfte des Grundstücks (8ooqm) und wollt darauf zwei Bungalows (Du und dein Bruder) bauen, also jeder etwa 400qm Fläche zur Verfügung?Ja genau so soll es werden. Wieso?nordanney schrieb:
Klar, den Kauf des Hauses machst Du nicht vor dem Notar. Dort gehst Du nur zur Aufteilung bzw. Verkauf des 1/2 Grundstücksanteils (den Verkauf bezahlt der Käufer) und zur Grundschuldbestellung. Dann gibt es noch Rechnungen vom Grundbuchamt.Das heißt ich und mein Bruder zahlen keinen Notar sondern nur die Rechnung vom Grundbucheintrag.Wie berechne ich die Kosten für das Grundbucheintrag?
Vermutlich wird dafür der Grundstückswert herangezogen, also eher fiktiv. Der muss dann wohl - realistisch - angegeben werden.
Mir scheint allerdings, dass Du hier im Forum noch so einiges lesen solltest, denn Dir fehlen bei den rund 250.000 EUR ja noch weit mehr als nur die genannten - berechnbaren - Nebenkosten. Das kann man meistens nur verlässlich berechnen, wenn man sich auskennt und weiß, was bei dem jeweiligen Anbieter noch an Extras bezahlt werden muss.
Thema Anschlüsse: Ich denke nicht, dass Du da irgendeine Ersparnis haben wirst, nur weil dort bereits ein Haus angeschlossen ist. Eher kommt noch etwas oben drauf, weil vor Abriss die bestehenden Anschlüsse stillgelegt werden müssen. Einerseits sind die Anschlusskosten in aller Regel Pauschalpreise und andererseits lässt sich damit der Netzbetreiber auch den Papierkram für die Umschreibung etc. bezahlen - und zwar meistens gar nicht schlecht.
Mir scheint allerdings, dass Du hier im Forum noch so einiges lesen solltest, denn Dir fehlen bei den rund 250.000 EUR ja noch weit mehr als nur die genannten - berechnbaren - Nebenkosten. Das kann man meistens nur verlässlich berechnen, wenn man sich auskennt und weiß, was bei dem jeweiligen Anbieter noch an Extras bezahlt werden muss.
Thema Anschlüsse: Ich denke nicht, dass Du da irgendeine Ersparnis haben wirst, nur weil dort bereits ein Haus angeschlossen ist. Eher kommt noch etwas oben drauf, weil vor Abriss die bestehenden Anschlüsse stillgelegt werden müssen. Einerseits sind die Anschlusskosten in aller Regel Pauschalpreise und andererseits lässt sich damit der Netzbetreiber auch den Papierkram für die Umschreibung etc. bezahlen - und zwar meistens gar nicht schlecht.
chris909 schrieb:
Das heißt ich und mein Bruder zahlen keinen Notar sondern nur die Rechnung vom Grundbucheintrag.
Wie berechne ich die Kosten für das Grundbucheintrag?Notar kommt trotzdem drauf: Nach der Grundstücksaufteilung muss je jeder noch ein Grundstück zugewiesen bekommen und für die Beglaubigung/Beurkundung der Grundschuld entstehen auch Notargebühren.
Ist schon mit der Gemeinde abgesprochen, dass auf die 400 qm Grundstücke ein Bungalow gebaut werden darf?
Wer bezahlt den Abriss des Elternhauses?
chris909 schrieb:
Grundstück ist ca. 1600 qm großchris909 schrieb:
An eine Plan- /Baufirma werden wir die Hälfte des Grundstücks verkaufen.chris909 schrieb:
Die andere Hälfte teile ich mit meinem Bruder auf dem jeder sein Haus mit der besagten Plan/Baufirma bauen wird.400qm!
Links und rechts je 3 Meter Grenzabstand, vorn 5 Meter, hinten 6 für etwas Terrasse.
dann bleibt für das Haus 9 x 14 Meter
Sind 126 qm Grundfläche, macht ca. 115qm Wohnfläche.
Vorausgesetzt, das Baufenster macht hier keinen Strich durch die Rechnung. Und wie ist die Grundflächenzahl? Ich weiß: früher hat man nicht gerade mit dem Einfamilienhaus die ganze oder halbe Grundflächenzahl ausgereizt, aber dass auf 400 nun noch ein Bungalow passen sollte, und das ohne einschränkende Baugrenzen, das mag man ja kaum glauben.
Für wieviel Personen soll denn je ein Bungalow herhalten?
W
Winniefred08.09.20 06:41Das war auch mein erster Gedanke. 400m2 für einen Bungalow sind knapp. Ihr habt viel Land, wieso wollt ihr dann eure Häuser wie die Sardinen aneinanderquetschen?
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