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ᐅ Windfang bauen - Holz? Welche Masse?


Erstellt am: 07.02.20 13:15

A
abc12345
07.02.20 13:15
Hallo zusammen,

ich möchte an mein bestehendes Haus einen Windfang anbauen.
Es soll in Windfang werden. Der hintere Teil wird durch ein feststehendes Fensterelement bestückt.
Fraglich ist, ob ich das Seitenteil idealerweise mauern soll oder ob es mit Holz gemacht werden soll. Ebenso die Front, wo die Tür eingesetzt werden soll.

Die vorhandene Tür ist 1140 mm breit. Eine bereits bestehende Klingelanlage muss rechts von der Tür installiert werden und benötigt mit rechts und links etwas Luft 200 mm, d.h. ohne Luft für die Tür zu rechnen hätte man auf der linken Seite für die Seitenwand nur 100mm Platz ohne den Balken an der Seite überstehen zu lassen.
Ein Bild der Gegebenheiten ist ebenfalls beigefügt.

Der äußerste, freitragende Lastpunkt kann auch ohne Probleme durch Zugeisen abgefangen werden, die nach innen in das Mauerwerkgeführt werden und von Haus-inneren verankert werden.
Das Treppenhaus befindet sich aktuell ohnehin noch im Rohbau.

Außen soll der Windfang komplett mit Rhombusleisten verkleidet werden. Deckel mit Gefälle und Traufbleche werden natürlich entsprechend ebenfalls berücksichtigt.

Wenn Holz, dann welche Maße vom Holz? Holzart Leimholzbinder oder Konstruktionsvollholz? Verzapft oder reichen Winkel / Balkenschuhe?

Wenn die Seitenwand gemauert werden soll, welche Steine und welche Wanddicke benötige ich mindestens?

Danke für eure Hilfe im Voraus.

MfG

Skizze einer Gebäudeecke mit Tür, Holzdachvorsprung und Fenstern an zwei Wänden


Seitenansicht einer Tür-/Fensterrahmen-Skizze mit Maßlinien und quadratischem Element F.


Rückansicht: festverglastes Fenster. Vorderansicht: Tür mit Seitwand, Video-Klingel, OSB-Platte.


Mehrstöckiges Haus mit Metallgerüst; Bauarbeiten an der Fassade, Eingangstür, Mülltonne.
N
Nordlys
07.02.20 13:25
Als Kontrast zur Fassade in sibirischer Lärche. Die könntest Du auch unbehandelt lassen, wird silbergrau verwittern. Achte auf enge Jahresringe, lass Dir keine hiesige unterjubeln, die wächst zu schnell. Finnisch ist auch gut.
A
apokolok
07.02.20 13:36
Braucht man für sowas eigentlich ne Genehmigung?
Spiele mit einem ähnlichen Gedanken.
A
abc12345
07.02.20 13:51
Als Kontrast zur Fassade in sibirischer Lärche. Die könntest Du auch unbehandelt lassen, wird silbergrau verwittern. Achte auf enge Jahresringe, lass Dir keine hiesige unterjubeln, die wächst zu schnell. Finnisch ist auch gut.

Ja, wollte es auf jeden Fall mit sibirischer Lärche beschlagen.

Braucht man für sowas eigentlich ne Genehmigung?
Spiele mit einem ähnlichen Gedanken.

Hatte ich mich jetzt noch nicht damit auseinander gesetzt aber kann ich mir für so eine kleine Sache nicht vorstellen.
A
apokolok
07.02.20 14:57
Ja manchmal ist es besser man fragt erst gar nicht.
Ist halt Wohnraum, insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass das 'offiziell' einfach so geht.
D
dertill
07.02.20 21:16
Ob das verfahrensfrei ist, hängt von der jeweiligen Landesbauordnung ab. Kenne nicht alle, aber in den meisten Bundesländern ist das der Fall.
Wichtig Ist unbeheizt und dass die Abstandsregelungen eingehalten werden und ggf. Ein Bebauungsplan und Grundflächenzahl und Geschossflächenzahl.

Die Höhe in der Zeichnung kann nicht stimmen. 1550mm? Wohl eher 2550mm.

Ich würde zum selber machen auf jeden Fall Holz empfehlen. Dafür brauchst du nur drei Punktfundamente mit Pfostenträgern (an den Ecken und an der Türschließe. Die gemauerte Wand an der Hauswand und an der restlichen Holzkonstruktion Verankern und das Fundament angrenzend ans Haus machen ist viel mehr Arbeit und bringt keinen Mehrwert.

Als Holz reicht bei der Spannweite KVH voll aus. Dimensionen werde ich nicht empfehlen. Nimm dir ein Beispiel an Terrassenüberdachungen oder Carportbausätzen.

Als Holz kannst du meist alles aus Lärche nehmen auch die Pfosten und Balken, das ist nicht teurer als Kiefer/Fichte.
Ob Sibirisch, Finnisch oder Österreichisch oder sogar heimisch ist für die Beständigkeit vollkommen egal! Die Dauerhaftigkeit kommt erstens durch konstruktiven Holzschutz und zweitens durch den natürlichen Schutz vor Pilzbewuchs der Lärche. Ob das Holz hart ist oder nicht, Ist Wasser und Pilz ziemlich egal.

Die Verankerung in der Hauswand ist von dem Mauerwerk und der Dämmung abhängig. Alternativ könntest du auch noch Pfosten an die Hauswand setzen und nur an die Hauswand anlehnen.
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