ᐅ Fußboden-Aufbau Garage/Werkstatt
Erstellt am: 22.11.19 14:23
P
Plattfuss199022.11.19 14:23Moin,
ich plane zurzeit den Umbau einer recht unisolierten Garage, hin zu einer kleinen Hobby-/Zweirad-Werkstatt...
Da ich mittlerweile von drei selbsternannten "Experten", drei verschiedene Empfehlungen für den Boden-Aufbau bekommen habe, blicke ich nicht mehr ganz durch. Und deswegen wende ich mich an euch.
Anforderungen an den Boden:
- Isolierende Wirkung gegen Bodenkälte
- ca 170-180 mm Erhöung des vorhandenen Bodens
- weiterhin gelegentlich als Garage nutzbar ( nur recht selten, 2-3x im Jahr, dann aber mit schwerem Fahrzeug (~ 2,5 Tonnen)
- nur gelegentliche Beheizung durch Holzofen
- Das übliche Elend: "Möglichst günstig"
- Trittschalldämmung nicht erforderlich/irrelevant
Bisheriger Stand:
- Garage im ehemaligen Stallteils unseres Hauses (bj 1919)
- Betonboden, kalt, ca 170mm tiefer als die Garagenausfahrt, Unebenheiten von bis zu 30mm
Bisheriger Aufbau-Plan:
- Randstreifen an die Wände
- PE-Folie auslegen
- ca 50mm Nassestrich zur Ausgleichung von Unebenheiten
- Dampfsperr-Folie
- 100mm (oder 2x 50mm?!) Styrodur mit hoher Tragfähigkeit
- 22mm OSB Platten
- PVC Bodenbelag
Kann man es so machen? Liegt ein Denkfehler vor?
Ist so etwas für ca 30€ pro qm realisierbar? ( wurden bisher dafür angespart, wenn's nicht reicht wird halt weiter gespart )
Vielen Dank schon mal!
Mit freundlichen Grüßen
ich plane zurzeit den Umbau einer recht unisolierten Garage, hin zu einer kleinen Hobby-/Zweirad-Werkstatt...
Da ich mittlerweile von drei selbsternannten "Experten", drei verschiedene Empfehlungen für den Boden-Aufbau bekommen habe, blicke ich nicht mehr ganz durch. Und deswegen wende ich mich an euch.
Anforderungen an den Boden:
- Isolierende Wirkung gegen Bodenkälte
- ca 170-180 mm Erhöung des vorhandenen Bodens
- weiterhin gelegentlich als Garage nutzbar ( nur recht selten, 2-3x im Jahr, dann aber mit schwerem Fahrzeug (~ 2,5 Tonnen)
- nur gelegentliche Beheizung durch Holzofen
- Das übliche Elend: "Möglichst günstig"
- Trittschalldämmung nicht erforderlich/irrelevant
Bisheriger Stand:
- Garage im ehemaligen Stallteils unseres Hauses (bj 1919)
- Betonboden, kalt, ca 170mm tiefer als die Garagenausfahrt, Unebenheiten von bis zu 30mm
Bisheriger Aufbau-Plan:
- Randstreifen an die Wände
- PE-Folie auslegen
- ca 50mm Nassestrich zur Ausgleichung von Unebenheiten
- Dampfsperr-Folie
- 100mm (oder 2x 50mm?!) Styrodur mit hoher Tragfähigkeit
- 22mm OSB Platten
- PVC Bodenbelag
Kann man es so machen? Liegt ein Denkfehler vor?
Ist so etwas für ca 30€ pro qm realisierbar? ( wurden bisher dafür angespart, wenn's nicht reicht wird halt weiter gespart )
Vielen Dank schon mal!
Mit freundlichen Grüßen
P
Plattfuss199023.11.19 07:14Ach ja, ganz vergessen. Die höchste Punktbelastung, wird später wohl von den beiden geplanten Moped-Hebebühne ausgehen. Die haben mit Moped darauf, ca 150 kg und stehen auf vier kleinen Rollen.
MfG Platti
MfG Platti
G
garfunkel03.12.19 16:17Dämmt man bei einer Garage den Boden?
Wenn es draußen Minus hat will man die wenigen Plusgrade vom Boden doch gerne haben?
Das würde den Bodenaufbau deutlich einfacher und günstiger machen.
Würde nur Decke und Seite dämmen und hier eher besser. Wegen den Garagentoren braucht man es aber auch da nicht übertreiben.
Gehts dir hauptsächlich darum im Winter schrauben zu können?
mit nem vernünftigem Holzofen ist so ne Garage in 5 Min. warm und kostet auf viele Jahre sicher weniger
Wenn es draußen Minus hat will man die wenigen Plusgrade vom Boden doch gerne haben?
Das würde den Bodenaufbau deutlich einfacher und günstiger machen.
Würde nur Decke und Seite dämmen und hier eher besser. Wegen den Garagentoren braucht man es aber auch da nicht übertreiben.
Gehts dir hauptsächlich darum im Winter schrauben zu können?
mit nem vernünftigem Holzofen ist so ne Garage in 5 Min. warm und kostet auf viele Jahre sicher weniger
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