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ᐅ Unterdämmung legen bei hoher Luftfeuchtigkeit


Erstellt am: 01.11.19 20:08

W
Widmayer
01.11.19 20:08
Hallo zusammen,

wie verlegen gerade die Unterdämmung für unsere Fußbodenheizung aus EPS. Darauf soll dann die Tackerplatte gelegt werden. Außenrum Randdämmstreifen und danach dann Fließestrich (Anhydrit).
Jetzt ist es ja aktuell ziemlich nasskalt, sodass wir im Haus eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit haben (bis zu 90%) und auch nicht lüften können, weil es draußen genauso feucht ist.

Jetzt stellt sich mir die Frage. Beim Verlegen der Tackerplatten, bzw. spätestens nach dem Estrich hab ich ja das System nach unten abgedichtet. Gleichzeitig habe ich aber die feuchte Umgebungsluft (die sich ja auch zwischen den EPS Platten befindet) eingesperrt. Nach meiner Logik wäre das später dann, das ideale Klima für Schimmelbildung.

Deshalb wollte ich das lieber jetzt klären, wenn ich noch etwas dagegen tun kann, bevor die Fußbodenheizung verlegt wird oder der Estrich darauf kommt.

Deshalb die Bitte, ob mir hier jemand weiterhelfen kann:
- hab ich da einen Denkfehler drin und es ist doch kein Problem
- oder soll ich jetzt doch zu Heizlüfter und Bautrockner greifen um das Problem zeitnah in Griff zu bekommen

Vielen Dank im Voraus!!!
D
Dr Hix
01.11.19 21:03
Du willst tausende Liter Wasser mit dem Estrich in dein Haus gießen, aber sorgst dich um die paar Liter in der Luft?

Weitermachen!
W
Widmayer
02.11.19 08:30
Das stimmt schon.
Aber die tausende Liter Wasser sind nachher im bzw. über dem Estrich und die kann in dann durch Lüften oder die Lüftungsanlage wieder herausbekommen.

Die "paar" Liter in der Luft unter dem Estrich, die machen mir Angst. Denn die bekomme ich eben nicht mehr weg...
R
readytorumble
02.11.19 11:13
Welche Alternative hast du? Hast du Zeit ein paar Monate zu warten?
Deine Sorge ist m.E. unbegründet.
D
Dr Hix
02.11.19 11:35
Es tut mir ehrlich leid, aber deiner "Angst" liegt eine derart verquere Denke zugrunde, dass ich gar nicht weiß wo ich ansetzen soll...

Die Luft unter/zwischen deinen Dämmplatten ist doch nicht hermetisch vom Rest des Raumes getrennt. Selbst wenn du jetzt im Haus ein Wüstenklima schaffst um die Dämmplatten zu verlegen, spätestens mit Einbringen des Estrichs hast du wieder eine hohe rel. Feuchte in deiner Hütte und die betrifft die Luft unter, im, neben und über dem Estrich, weil die Konstruktion nämlich entgegen deiner Überzeugung nicht luftdicht ist.

Aber selbst wenn sich ein paar Wasserstoff-Guerilleros mit einem U-Boot absetzen sollten, um künftig unter deinem Estrich KokainSchimmelplantangen zu betreiben, müsste zunächst der Taupunkt unterschritten werden, damit sich dort Wasser bildet. Da dein Bau aber erst durch den Abbindeprozess des Estrichs (exotherme Reaktion) und anschließend durch die Heizung wärmer wird (und damit mehr statt weniger Feuchte in der Luft gebunden werden kann), wird es dazu gar nicht erst kommen. Und selbst wenn, würde es unter deinem Estrich schlicht keinen Nährboden für Schimmel geben, denn der braucht immer auch organisches Material zum Wachstum. Das Wasser würde abtrocknen und gut. Deine Sorgen sind also vollkommen unbegründet.
W
Widmayer
03.11.19 08:46
Vielen Dank für eure Antworten!

Kann schon sein, dass ich da mittlerweile etwas "paranoid" bin, aber ich habe mich jetzt dazu entschlossen den Bautrockner zu holen. Schaden kann es ja nicht ...

Eine Frage hätte ich aber noch:

- setzt ihr zwischen der Dämmung und den Tackerplatten noch eine "Schrenzlage" bzw. Folienabdichtung?
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