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ᐅ Unverheiratetes Paar, neues Grundstück


Erstellt am: 26.07.19 08:02

M
Markeham
26.07.19 08:02
Guten Morgen,

Wir planen ein Haus zu bauen, dabei kommen natürlich auch rechtliche Fragen auf, die im Vorwege steuerrechtliche aber auch finanziell abgewogen werden müssen. Eine Baufirma und Grundstück haben wir bereits.
Nun ist die Situation, dass die Eltern meiner Freundin ein Grundstück haben und es uns quasi übertragen möchten.
Im Prinzip kann man da von einer Schenkung sprechen. Banken sind hier offensichtlich unterschiedlicher Auffassung, sprich die eine Bank bewertet es zwecks Finanzierung eher negativ, wenn ein Grundstück nur an eine Person übertragen wird.. Dann gibt es wieder andere Banken, die es positiv bewerten. Kann eine Schenkung an zwei Personen erfolgen (sprich Freund u. Freundin namentlich in das Grundbuch eingetragen werden!) Ein Bankberater hat uns erzählt, dass wenn ein Grundstück namentlich auf eine Person lautet, kann es später ggf. bei Trennung Probleme geben (zb hätte dann einer keine Handhabe und kann sich am Vermögen des Grundstückes bedienen..)
Vielen Dank für die Hilfe vorab
H
HilfeHilfe
26.07.19 08:49
jo kann zu Problemen führen ! bzw. das Darlehen für den Hausbau nehmt ihr zusammen auf ? Das heißt da muss auch eine Grudnschuld auf ihrem Grundstück eingetragen werden

welchen wert hat den das Grundstück ?
R
rick2018
26.07.19 09:18
Die Eltern deiner Freundin können ihr bis zu 400.000 € in 10 Jahren steuerfrei schenken.
Du hast nur einen Freibetrag von 20.000€. Darüber fällt Schenkungssteuer an.
Wenn ihr verheiratet seid könnte dir deine Frau bis zu 500.000€ in 10 Jahren steuerfrei schenken.
Direkte Schenkung von den Eltern der Freundin zu dir fällt also aus Steuergründen eher flach.
T
Tassimat
26.07.19 09:31
Markeham schrieb:

in Bankberater hat uns erzählt, dass wenn ein Grundstück namentlich auf eine Person lautet, kann es später ggf. bei Trennung Probleme geben (zb hätte dann einer keine Handhabe und kann sich am Vermögen des Grundstückes bedienen..)
Vielen Dank für die Hilfe vorab
Natürlich, wer im Grundbuch steht, dem gehört Land und Haus und kann das auch allein verkaufen.

Bei einer Trennung unverheiratet geht die Person ohne Grundbucheintrag komplett leer aus, wie auch wenn einem nichts gehört. Eine unterschriebene Schuld bei der Bank bleibt natürlich.

Trennung verheiratet müsste man den Zugewinn ermitteln. Vielleicht wäre es hier sogar vorteilhaft ohne Grundbucheintrag, weil dann schön in Euros ausbezahlt werden muss
N
nordanney
26.07.19 10:27
Markeham schrieb:

Im Prinzip kann man da von einer Schenkung sprechen. Banken sind hier offensichtlich unterschiedlicher Auffassung, sprich die eine Bank bewertet es zwecks Finanzierung eher negativ, wenn ein Grundstück nur an eine Person übertragen wird.
Nö. Die Bank will eine Sicherheit. Egal, wem sie gehört. Und die Bank will eine Kapitaldienstfähigkeit. Auch egal, wo sie herkommt.
Markeham schrieb:

Kann eine Schenkung an zwei Personen erfolgen (sprich Freund u. Freundin namentlich in das Grundbuch eingetragen werden!)
Ja!
Markeham schrieb:

Ein Bankberater hat uns erzählt, dass wenn ein Grundstück namentlich auf eine Person lautet, kann es später ggf. bei Trennung Probleme geben
Eigentlich gibt es keine Probleme. Wer im Grundbuch steht, ist Eigentümer. Wer im Darlehensvertrag ist Schuldner. Ist recht einfach.
Wird nur zwischen den Partnern stressig, wenn das Grundbuch anders als der Darlehensvertrag aussieht.
Tassimat schrieb:

Trennung verheiratet müsste man den Zugewinn ermitteln. Vielleicht wäre es hier sogar vorteilhaft ohne Grundbucheintrag, weil dann schön in Euros ausbezahlt werden muss
Zugewinn muss IMMER in € ausgezahlt werden. Habe ich selbst leidlich erfahren dürfen
T
Tassimat
26.07.19 12:42
Klar wird das in Euro augezahlt, aber wenn der Zugwinn in der Wertsteigerung einer Immobilie besteht, bei der man zu 50% im Grundbuch steht, dann muss man da auch erst mal aus dem Grundbuch wieder raus, um an die Euros zu kommen.
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