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ᐅ Schalldämmert Porenbeton vs. Poroton


Erstellt am: 21.06.19 10:02

F
face26
21.06.19 10:02
Bin gerade am recherchieren. Und ja ich weiß das Thema ist ausgelutscht. Mir ist auch klar, dass die Verarbeitung, die Fenster, Rollladenkasten usw. einer Rolle spielen. Und ja wer richtig Schallschutz will sollte andere Varianten bevorzugen (Kalksandstein usw.)

Ich geh von einer monolithischen Bauweise aus.
Mir geht's eher um eine überraschende Feststellung. Wenn man Suchmaschinen bedient und in Foren quer liest, ist der Tenor sehr eindeutig.
Poroton höhere Rohdichte als Porenbeton, deshalb klar besserer Schallschutz bei Poroton. Soweit so gut. Erstmal logisch.

Jetzt hab ich mal in die Datenblätter zweier Steine mit gleichem Lambda-Wert reingeschaut (0,08).
Beides bekannte Hersteller. Der Poroton mit Mineralwolle gefüllt.

Und siehe da beide haben vergleichbare Schalldämmwerte zwischen 46 und 47db.

Jetzt bin ich verwirrt. Kann mir das jemand erklären?
M
Mottenhausen
21.06.19 10:36
Da die Schalldämmung am Ende auch eine höchst subjektive Wahrnehmung verschiedener Frequenzen ist, lässt sie sich nicht in einer Messung und nur einem Materialkennwert sinnvoll abbilden.

Wenn Schalldämmung ein großes Thema bei dir ist (Bahnstrecke, Autobahn, Flugplatz ... ), dann lohnt sich der Aufwand hier genauer zu recherchieren, in Musterhausparks Probezuhören/fühlen etc. Für normale Siedlungslage, kann mir keiner erzählen, dass man durch eine z.B. 36er Ytong Wand irgendwas durchhören würde.
F
face26
21.06.19 12:37
Großes Thema ist relativ. Für unser Baugebiet wurde ein Schallschutzgutachten gemacht. Wir bekommen eine Schallschutzmauer. Die Gemeinde hat sich ziemlich geärgert.
Kurz gefasst, weil Nachts aus der Kombination von verschiedenen Faktoren unter anderem einer bisher nur geplanten und nicht umgesetzten Straße, der maßgebliche Lärmpegel im ersten Stock um einen minimalen Wert überschritten wird, müssen wir jetzt einen rechnerischen Schallschutznachweis erbringen.
Wir liegen innerhalb des Gebiets verhältnismäßig günstig, also mache ich mir keine große Gedanken, dass ich Nachts nicht schlafen kann.
Da ich aber gerade noch schwanke ob Poroton oder Porenbeton wäre das natürlich ein Argument in die eine oder andere Richtung gewesen wenn es gravierende Unterschiede gäbe. Den Eindruck hatte ich zunächst, nach querlesen in WWW. Daher war ich dann doch etwas überrascht.

Ist mir klar, dass das nur rechnerische Werte sind und viele Faktoren eine Rolle spielen.
Mein Bauch tendiert zu Porenbeton und ist durch das Schallschutzthema eben ins Wanken geraten.
M
Mottenhausen
21.06.19 13:12
Ok, also das Problem ist real. Dann helfen dir wahrscheinlich weder die subjektiven Erfahrungen hier im Forum, noch die Kennwerte in den Hochglanzbroschüren. Wer erstellt den Schallschutznachweis? Architekt? Vielleicht wäre er so nett, ihn mit beiden Baustoffen anzufertigen. Erfüllen werden ihn beide Varianten, aber du hättest so einen handfesten, objektiven Vergleich und könntest dann entscheiden.
F
face26
21.06.19 13:28
Real im Sinne von ich brauche einen Nachweis - ja.

Den macht uns der Statiker/Ingenieurbüro. Bekomme ich die nächsten Tage. Und ja er macht uns für beide Steine eine Rechnung.

Beim ersten darauf schauen hat er gemeint, da sieht er keine großen Schwierigkeiten aber klar kann er erst nach der Berechnung sicher sagen.

Da nur der spitzenlärmpegel Nachts minimal überschritten wird und das nur bei einer Überlagerung aller Faktoren bin ich jetzt auch nicht panisch.
porotonschallschutznachweisporenbetonsteineschalldämmung