ᐅ Feste Fugen für Pflaster ums Haus?
Erstellt am: 06.06.19 15:40
DanSand ist übrigens durch Fugensand, Steinmehl usw. bekannt geworden, sind aber nur trockene Einfegeprodukte gewesen, den Fugenmörtel von denen kenne ich selbst noch nicht.
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Das ist kein Mörtel. Das ist ganz feiner Fegesand mit etwas Zement drin, der durch Spray mit Wasser dann härtet.
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Das ist kein Mörtel. Das ist ganz feiner Fegesand mit etwas Zement drin, der durch Spray mit Wasser dann härtet.
habe mal bei Dansand geschaut. Es gibt dort normalen Fugensand „no grow“, der einfach eingekehrt wird und den „Top Lock“ „no grow“, der mit Wasser eingeschlämmt wird, allerdings besteht bei diesem wohl die Gefahr, dass das enthaltene Bindemittel auf dem Pflasterbelag einen Grauschleier hinterlässt. Hat jemand den schon mal ausprobiert oder nur den normalen „no grow“ Fugensand?
LG
Sabine
LG
Sabine
ich schätze, wenn du es machst, wie Nordlys es beschrieben hat:
einfegen und dann übergießen, dann ergibt sich auch kein Zementschleier.
Oder?
Wenn du es von Anfang an einschlämmst (verteilen, nassmachen und die schlammmasse einfegen), dann bekommst du auch auf der Oberfläche Zementschleier, wäre meine Vermutung.
einfegen und dann übergießen, dann ergibt sich auch kein Zementschleier.
Oder?
Wenn du es von Anfang an einschlämmst (verteilen, nassmachen und die schlammmasse einfegen), dann bekommst du auch auf der Oberfläche Zementschleier, wäre meine Vermutung.