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ᐅ Holzbalken mit Holzwurmbefall - Ist etwas zu machen?


Erstellt am: 24.10.18 19:02

K
Kimi190
24.10.18 19:02
Hallo zusammen,
ich bin Besitzer eines um 1800 erbauten Fachwerkhauses. Das Fachwerk war schon bereits, als ich das Haus geschenkt bekommen habe, komplett verkleidet und, bis auf die hintere Fassade, komplett gedämmt. Nun möchte ich auch die Hinterwand mit einem hinterlüfteten Dämmsystem verkleiden lassen. Aktuell ist die Fassade mit Teerpappeplatten im Klinkerlook behangen. Als ich die mir die Balken hinter der Fassade vom Fachwerk anschaute, viel mir auf, dass (bisher) ein Balken wohl vom Holzwurm befallen war. Auf einer Fläche von 2x2cm ging der Schraubendreher wie Butter durch. Rundherum ist der Balken komplett fest und mit einem Schraubendreher nur mit Gewalt etwas auszurichten. Ist dieses kritisch und muss bzw. sollte der Balken ausgetauscht werden? Dieses wäre natürlich ein enormer Aufwand.
Y
ypg
25.10.18 13:07
Fachmann vor Ort schauen lassen.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Einen Zustand eines Balkens kann man nicht durch eine Wahrsagerkugel beschauen, noch bewerten.
Auch wenn Du hier ein benötigtes Foto eingestellt hättest, wäre eine Ferndiagnose sinnfrei.

Es gibt heute Mittel, auch nur Teile eines Balkens zu ersetzen, aber Schwamm, Tierchen oder Pilz sollte sich ein Fachmann anschauen.
F
fach1werk
26.10.18 18:40
Balken können aus ganz verschiedenen Gründen weich werden, Tiere sind nur ein Teil der Ursachen und der Holzwurm ist auch nicht der Einzige, der da mal nascht. Ich wills nicht aufzählen.

Holzwürmer interessieren sich bei Weichholz im Allgemeinen für Holz unter 50 Jahren. Danach ist nämlich das Eiweiss abgebaut, da könnte sich der genügsamste Wurm hungrig fressen. Aktiven Wurm erkennt man am Holzmehl und wenns gemein wird, kann man den in ruhigen Phasen so ein bisschen "sägen" hören. Das nehmen wir jetzt aber mal nicht an 🙂

Du brauchst einen Fachmann! Ich würde mal ganz lieb bei der unteren Denkmalschutzbehörde um Rat und wenns geht Besichtigung bitten. Statik ist kein Späßchen, hierzu brauchst Du auch eine tragfähige Aussage. Fachwerkhäuser sind wie Überraschungseier: Kannst dran wackeln aber was wirklich drin ist, siehst Du erst, wenn Du aufmachst. Erweiterungen sind möglich.

Balken kann man schon retten und in historischen Bauten sieht man verschiedentlich eingeflickte Stücke in langen freiliegenden Dachkonstruktionen. Man kann ihn aber wenn es wirklich nur ein kleines Stück ist (2m sind klein, das Verfahren an sich ist teuer), durch ein Injektionsverfahren ohne Ausbau verfestigen. Sinngemäß bedeutet das, man lässt den Balken mittels aufgehängter Injektionsspritzen mit Kunstharz volllaufen, ist aber außen schon ein bisschen kalt dafür. Er sieht dann noch aus wie ein Balken, aber eigentlich trägt das Kunstharz.

Ich drücke Dir die Daumen!
Gabriele
balkenfassadefachwerkschraubendreherkunstharz