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ᐅ Architektenbeauftragung - Wie weit braucht es einen Architekten?

Erstellt am: 25.09.18 13:05
(
((andreas))
(
((andreas))
25.09.18 13:05
Hallo zusammen,

wir planen gerade den Bau eines Einfamilienhaus. Dazu haben wir mit unserem Architekten ein Honorar auf Stundenbasis vereinbart, das bis zur Bauantragstellung gilt, also die Phasen 1-4.

Angeboten bei den einzelnen Gewerken einholen und auswählen wollen wir selbst machen und auch die Durchführung selbst betreuen.

Unklar ist mir jetzt gerade, ob wir Phase 5 noch benötigen. Hier geht es ja hauptsächlich um Details in der Ausführung der einzelnen Gewerke. Ist es praxistauglich, sich einfach von den Gewerken eine präferierte Art der Ausführung anbieten zu lassen? Natürlich sind die Angebote dann nicht zu 100 % vergleichbar, das ist mir klar.
Oder sollte man Phase 5 auch noch vom Architekten durchführen lassen und dann an die Vergabe gehen?
Phase 5 ist mit 25 % den Honorars versehen, das impliziert für mich, dass es sich nicht um eine Kleinigkeit handeln kann (im Vergleich mit Phase 1-4 mit insgesamt 27%).

Gibt es hier Bauherren, die auch nach der Planung beim Architekten abgesprungen sind? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt?

Ich hoffe ich konnte meine Fragestellung verständlich rüber bringen. Danke schon Mal für eure Antworten
L
Lumpi_LE
25.09.18 13:11
Man sieht, ihr seid nicht vom Fach.
Daher ist von dem Plan selbst auszuschreiben, zu vergeben und auch noch zu überwachen ganz stark abzuraten. Das geht sicher in die Hose.

Auf eine Ausführungsplanung kann man verzichten, wenn man ein 0815 Haus von einem GU bauen lässt.
Bei eurer angestrebten Einzelvergabe ist eine Ausfürhungsplanug (Leistungsphase 5) unerlässlich.
(
((andreas))
25.09.18 13:32
Danke schon Mal. Diesen Eindruck habe ich auch gewonnen. Nur war mir nicht ganz klar, ob das für uns lediglich eine Varianz in den Angeboten bedeutet oder eben wie von dir angedeutet komplett nach hinten los gehen kann.
L
Lumpi_LE
25.09.18 13:38
Das Problem liegt eher darin die Leistung fachgerecht zu beschreiben. Zum Beispiel als einfachstes der Rohbau: Du kannst die Pläne zu verschiedenen Unternehmen schicken und sagen dass du dafür ein Angebot haben möchtest. Dann bekommst du vlt 3 Angebote, welche du aber gar nicht vergleichen kannst. Du kannst auch nicht beurteilen ob die Angebote vollständig sind, ob Mehrkostenfallen enthalten sind oder vlt (auch nicht böswillig) Sachen vergessen wurden. Am Ende nimmst du einen der ins Budget passt und wirst von vielen Nachträgen überrascht, im Sinne "ne, na das ist nicht dabei, können wir aber für xxx".

Schwierig ist auch die Koordination der Gewerke. Mit einer guten Ausführungsplanung vlt noch machbar, aber nicht umsonst fällt auch hierauf ein großer Teil des Honorars.
M
Maria16
25.09.18 14:49
Wir hatten eine Mischung. Haben das Unmögliche geschafft und "irgendwie" ein Haus hinbekommen. ;-)

Aber ich würde jedem dazu raten, in die Pläne möglichst viele Maßangaben aufnehmen zu lassen.
Um mal die heile Foren-Welt noch mehr zu strapazieren: ich kenne auch Leute, die nach Aushub der Baugrube (und vorab Vergabe des Rohbaus) erst mit dem Rohbauer geklärt haben, welche Maße genau die Fenster bekommen. Deren Haus ist aber grad erst angefangen, kann also noch nichts zum weiteren Weg sagen. ;-)
B
Bookstar
25.09.18 22:05
so schwer ist es nicht. Aber eine vernünftige Ausführungsplanung bzw einen Wekplan braucht ihr aufjedenfall vom Architekt.

Die Angebot einholen und Vergabe könnt ihr aufjedenfall selber machen. Bauleitung auch. Aber Bauüberwachung würde ich in einzelnen Begehungen einen Gutachter durchführen lassen.
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