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ᐅ Spritzschutzstreifen mit alten Betonbrocken ums Haus integrieren?


Erstellt am: 27.04.18 08:42

T
TLB1475
27.04.18 08:42
Hallo,
ich habe noch eine große Menge an Betonresten (mittelgroße Brocken) von einer ehemaligen Mauer. Da ich diese nicht entsorgen will, kam mir der Gedanke, dass ich diese in den Spritzschutzstreifen um das Haus integrieren könnte. Wegen der Optik und der besseren Eigenschaften würde ich dann die oberen 10cm mit dem üblichen Kies auffüllen. Würde das so funktionieren?
Würde mich auch noch über weitere Hinweise über den Spritzschutzstreifen freuen. Sind beispielsweise 80cm notwendig oder würden in Berlin (höhere Temperaturen) auch 60cm Tiefe ausreichen. Sollte man unten noch ein Vlies oder etwas in der Art einlegen? Könnte mir sonst vorstellen, dass die Steine mit der Zeit in Verbindung mit dem Regen im Boden versinken könnten.
Dann höre ich auch immer wieder, dass man eine Noppenbahn ans Haus legen soll. Die Hausbaufirma meinte, dass die momentane Baufolie reichen würde. Der Aufbau der Kellerwand ist 30cm Stahlbeton, Bitumenfarbe, 10cm Dämmung und die Baufolie, dann die umliegende Erde bzw. der Lehmboden.
B
Basti2709
27.04.18 09:06
80cm tiefe für den Spritzschutzstreifen...?

Unser war vlt. 30cm...dort kam ein Fließ rein...dann bräunlicher Kies (?) und darüber dann Kieselsteine...

Betonreste finde ich eher fragwürdig...die Ersparnis sollte nicht sonderlich groß ein:

*** Eventualposition ***

1. 07 Traufstreifen als Spritzschutz Gesamtbreite=35cm,
mit Bekieselung und Rasenbordsteineinfassung, grau,
Einbau auf vorh. Planum

je lfd. Meter = 19,61 € Netto
T
TLB1475
27.04.18 09:21
Bei den 80cm geht es um die Frostfreiheit. In meinem Spritzschutzstreifen wären dann auch noch Kellerfenster integriert, die auch einen kleinen Lichtgraben hätten. Nur weil ich an der Tiefe des Spritzschutzstreifens gespart habe, möchte ich keinen vollgelaufenen Keller haben. Die Fallrohre würden sich auch im Spritzschutzstreifen befinden und unter gewissen Umständen könnte sich das Wasser zurückstauen und am Fallrohr heraussprudeln. Für diesen Fall wäre es ebenfalls ratsam genug Tiefe im Spritzschutzstreifen zu haben, damit sich das Regenwasser aus dem Fallrohr dort erst mal sammeln kann. Der erwähnte Lehmboden wirkt sich da ebenfalls negativ aus, das das Wasser nur sehr langsam versickert.
Um das alles geht es aber nicht, sondern nur, ob sich die Betonbrocken (angeblich Magerbeton) irgendwie negativ auswirken könnten. Ich hatte diesbezüglich daran gedacht, dass die Brocken eventuell zu scharfkantig sein könnten und in die Folie/ Noppenbahn einschneiden, oder der Magerbeton eventuell Wasser aufzieht bzw. nicht so schnell trocknet (nicht so wie der Kies) und es dadurch zu Faulprozessen und damit verbundenen Gerüchen kommen könnte.
Y
ypg
27.04.18 10:56
Das Wasser sollte ablaufen können. Das wäre mit Brocken nicht gewährleistet.
Frostsicher muss es nicht sein. 20/30 cm reicht.
Es ist ein SPRITZschutz 😉
T
TLB1475
27.04.18 11:02
Aha, warum sollte das nicht gewährleistet sein, mit Brocken? Die Brocken schließen nichts dicht ab und es dürften viele Hohlräume dazwischen sein. Warum ist dann ein Ablaufen nicht möglich?
Und ja, es muss sollte frostsicher sein denke ich. Denn es dient nicht ausschließlich als Spritzschutz.
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