ᐅ Wasserenthärtung und Befüllanlage für Wärmepumpe
Erstellt am: 11.02.18 17:51
Hallo zusammen,
mich nervt gerade das SHK Gewerk.
Vorab, es wird eine Solewärmepumpe mit ~6kW Leistung zum Einsatz kommen. Natürlich mit Fußbodenheizung.
Über das Thema Pufferspeicher bin ich mit einem SHK Betrieb zwecks Erstellung eines Leistungsverzeichnisses bereits hinweg. Spätestens nachdem ich klar machte, dass die Wärmepumpe über den Haushaltsstrom laufen wird, es also keine Sperrzeit gibt, lies er von dem Versuch ab, einen 46l Pufferspeicher für die Heizung einbauen zu wollen. Uff.
Bei der Enthärtung hängen wir aber noch ein bisschen. Auch ein schönes "Goodie", das er immer verbaut (und dessen Kosten nicht separat ausgewiesen sind). Ich tue mich aber auch schwer, belastbare Quellen zum Nutzen oder gar der Pflicht eines solchen Systems zu finden. Wir haben 12,3° dH im Baugebiet.
Braucht es eine Enthärtungsanlage für die Heizung?
Zudem will er eine automatisches Befüllsystem für Heizungswasser einbauen. Macht das Sinn? Ich stelle mir vor, die nachzufüllenden Mengen sind gering und einmal im Jahr dies manuell (wie läuft das genau - meine aktuelle Gasheizung hat nen Schlauch, nen Hahn und das wars ) zu tun wär nun kein Drama ...
Ich steh hier gerade etwas auf dem Schlauch
mich nervt gerade das SHK Gewerk.
Vorab, es wird eine Solewärmepumpe mit ~6kW Leistung zum Einsatz kommen. Natürlich mit Fußbodenheizung.
Über das Thema Pufferspeicher bin ich mit einem SHK Betrieb zwecks Erstellung eines Leistungsverzeichnisses bereits hinweg. Spätestens nachdem ich klar machte, dass die Wärmepumpe über den Haushaltsstrom laufen wird, es also keine Sperrzeit gibt, lies er von dem Versuch ab, einen 46l Pufferspeicher für die Heizung einbauen zu wollen. Uff.
Bei der Enthärtung hängen wir aber noch ein bisschen. Auch ein schönes "Goodie", das er immer verbaut (und dessen Kosten nicht separat ausgewiesen sind). Ich tue mich aber auch schwer, belastbare Quellen zum Nutzen oder gar der Pflicht eines solchen Systems zu finden. Wir haben 12,3° dH im Baugebiet.
Braucht es eine Enthärtungsanlage für die Heizung?
Zudem will er eine automatisches Befüllsystem für Heizungswasser einbauen. Macht das Sinn? Ich stelle mir vor, die nachzufüllenden Mengen sind gering und einmal im Jahr dies manuell (wie läuft das genau - meine aktuelle Gasheizung hat nen Schlauch, nen Hahn und das wars ) zu tun wär nun kein Drama ...
Ich steh hier gerade etwas auf dem Schlauch
K
Knallkörper11.02.18 19:05Ich denke mal, es geht dir um die Enthärtung des Wassers bei der ersten Befüllung. Dies ist in der VDI 2035 vorgeschrieben und dürfte bei dir auch anzuwenden sein. Eine Behandlungsanlage zum Nachfüllen wäre aus meiner Sicht aber ziemlich übertrieben.
Ich denke auch, dass das Wasser zu behandeln ist. Hätte aber geglaubt, für diesen einmaligen Vorgang kommt der mit so nem mobilen System vorbei, befüllt, und rückt wieder ab. Habe mittlerweile gegoogelt, es gibt so Enthärtungspatronensysteme für 150-200€, die 4-6cbm Wasser auf <0,1° dH bringen können, bevor sie neues Harz brauchen. Vielleicht ist es sowas. Das wär dann ja noch ok, wenn dafür die Kosten für den Einsatz einer mobilen Enthärtung/Entsalzung entfallen.
Vielleicht dient das Befüllsystem auch nur seinem Komfort? Keine Ahnung.
Aber danke Euch schon mal fürs Feedback.
Vielleicht dient das Befüllsystem auch nur seinem Komfort? Keine Ahnung.
Aber danke Euch schon mal fürs Feedback.
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